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5. Der Standard (4) 23.11.2018

 

Frank L. Preuss

 

Es folgt ein Ausschnitt aus einem Artikel von derStandard.at vom 23.11.2018. Nach dem Ausschnitt kommen einige Bemerkungen und weitere Ausschnitte.

 

STANDARD: Sie haben in Ihrem eigenen Beitrag mit zwei Kolleginnen 73 seiner Wahlkampfreden analysiert. Was ist dabei herausgekommen?

Lamont: Diese Analysen zeigten vor allem, wie geschickt Trump die weiße Arbeiterschaft angesprochen hat. Trump ist in einigen Dingen genial - insbesondere beim Marketing. Und er hat sehr viel Erfahrung mit dem Fernsehen. Seine emotionale Reife hingegen entspricht eher der eines Kindes, und er ist eine extrem narzisstische Persönlichkeit.

STANDARD: Welche Rolle spielen die Medien für seinen Erfolg?

Lamont: Ich habe darüber kürzlich mit einem prominenten Journalisten der "New York Times" gesprochen und ihm vorgehalten, dass jeder Rülpser des Präsidenten auf der Seite Eins berichtet wird. Er meinte, dass die Zeitung keine andere Wahl habe, weil alle anderen auch darüber berichten und es um die Leserzahlen geht. Mich hat das sehr enttäuscht, weil zumindest seriöse Zeitungen meiner Ansicht nach auch eine gewisse moralische Verpflichtung haben.

Hier haben wir die ganze Wahrheit über die "New York Times" und das direkt aus ihrem eigenen Mund, aus dem Mund eines ihrer prominenten Journalisten.

Und hier haben wir auch die Bewertung der "New York Times" und das aus dem Mund eines ihrer Leser und Anhänger, einer Wissenschaftlerin.

Es geht, bei der "New York Times", um Leserzahlen. Es geht um Geld. Es geht um materielle Dinge, um Geld. Es geht um die Materie. Es geht um die Materie und hauptsächlich um den Gott der Materie, den Gott dieser Welt. Das ist es, was wirklich angebetet wird und propagiert wird.

Und die "New York Times" ist nur die Spitze des Eisberges. Die gesamte Presse im Rest der Welt folgt, auch "Der Standard".

Und die Bewertung ist auch eindeutig: Immoralität.

Seit Trump an der Regierung ist, kann die "New York Times" nicht mehr von den Greueltaten Obamas berichten, von seinen Kriegen, seiner Zerstörung des Ost-West-Friedens, der, leider Dank Obama, nur zwei Jahrzehnte andauerte, von der Zerstörung der Idee eines Europas, eines Europas, wo die einzelnen Länder nicht mehr Krieg gegeneinander führen, die von Obama mit seiner Anzettelung des Krieges zwischen der Ukraine und Rußland zerstört wurde, mit der Anzettelung von Regime Changes in jedem Land, das nicht Obama anbetete. Libyen ist eins von vielen traurigen Beispielen. Die Schaffung des Islamischen Staates, die direkt auf das Konto von Obama geht, mit seinem Abzug der Truppen aus dem Irak, und der Flüchtlingskrise, die weiterhin anhält und die sich die Europäer selbst geschaffen haben, durch ihre Unterstützung von Obama.

Seit Trump an der Regierung ist, kann die "New York Times" nicht mehr von den Greueltaten Obamas berichten, denn die haben schlagartig aufgehört. Nun wird auf der ersten Seite von den Rülpsern des Präsidenten berichtet, in der "New York Times" – und im "Der Standard".

Und "Der Standard" und die "New York Times" regen sich über die Kritik von Trump an der Presse auf, aber sie selbst sind es, die die Repräsentanten der Immoralität sind.

Das ist ja das, was die Atheisten am meisten aufregt über Trump, daß er nun nicht mehr, wie Obama, ihnen ein Beispiel gibt, mit gutem Beispiel voran geht, und ihnen zeigt, wie Greueltaten getan werden, so daß sie seinem guten Beispiel folgen können.

Ich bringe ein weiteres Zitat von dem Artikel:

STANDARD: Sie waren Präsidentin der Amerikanischen Soziologischen Gesellschaft, als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde. Haben Sie als Soziologin diesen Wahlsieg für möglich gehalten?

Lamont: Nicht wirklich. Für uns alle war das ein riesiger Schock. Ich hatte am Wahlabend eine kleine Party bei mir zu Hause. Es waren auch einige prominente Politikwissenschafter da. Für die war das ein noch größeres Fiasko.

Die Wissenschaftler waren geschockt, daß ihre nun schon als gesichert geltende Hinwendung zum Bösen, eine Unterbrechung erhielt.

Und nun schäumen sie vor Wut.

Ihre emotionale Reife entspricht der eines Kindes.

Die Bewertung, Immoralität, nun kommt von einer Wissenschaftlerin und sie sieht und spricht aus, was sie sieht, und ihre Dummheit offenbart sie auch gleich mit. Sie macht weiter mit, mit den Atheisten und mit den Materialisten, und wird von ihrer Dummheit daran gehindert, eine Kehrtwendung zu machen, und sich der Wahrheit zuzuwenden, von der sie ja behauptet, ihr zu dienen.

Und sie ist nicht nur eine normale Wissenschaftlerin, sondern eine führende.

Es folgen weitere Ausschnitte:

Harvard-Soziologin: "Trump ist in einigen Dingen genial"

Interview Klaus Taschwer 23. November 2018, 08:00

Michèle Lamont über Ursachen und Folgen der Wahl von Donald Trump, engagierte Wissenschaft und Identitätspolitik

Michèle Lamont ist eine der einflussreichsten Sozialwissenschafterinnen der USA. In mehr als zehn Büchern hat die Soziologin, die an der Harvard University auch Professorin für African and African American Studies sowie European Studies ist, soziale Ungleichheiten ebenso erforscht wie Rassismus und Stigmatisierungen, aber auch die Erkenntnisproduktion ihres eigenen Fachs. Vergangene Woche war Lamont in Wien, um bei dem vom Institut für die Wissenschaft vom Menschen (IWM), vom Institut für Höhere Studien (IHS) und von der Uni Wien organisierten Symposium "100 Jahre Sozialwissenschaften als Gesellschaftsgestaltung" einen der beiden Hauptvorträge zu halten.

 

Es folgt ein weiterer Ausschnitt:

Michèle Lamont (60) ist gebürtige Kanadierin und promovierte an der Sorbonne in Paris. Ihre weitere Karriere führte sie unter anderem nach Stanford, Princeton und 2002 an die Harvard University, wo sie seitdem Professorin ist. Für ihr Werk erhielt sie 2017 den Erasmus-Preis, eine der höchsten internationalen Auszeichnungen für Künstler und Sozialwissenschafter.

Wie steht es nun mit Lamont? Sie ist direkt verantwortlich für die Greueltaten Obamas, denn sie wählte ihn.

So mit der Abwahl von Obama und Clinton hörte schlagartig der ganze internationale Terror der Amerikaner auf. Aber da war noch etwas, was auch aufhörte, und das war der Druck auf die afrikanischen Völker genau so perverse zu werden, wie Obama und Clinton und europäische Führer.

Da waren Männer wie Obama, der Amerikaner, und eine Frau wie Clinton, die Amerikanerin, und Cameron, der Brite, und der internationale Ban Ki-moon.

Und sie wollten Afrika ihre Perversität aufdrängen.

Sie setzten die Afrikaner unter Druck, Leute eines Kontinents, die bei weitem die Degeneration der restliche Welt nicht mitgemacht haben.

Sehen Sie sich einmal folgende Webpage an:
http://www.countdown4us2.com/de022012/de022012045.htm Dort heißt es:

Der Regierungschef von Großbritannien und die Außenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika und der Generalsekretär der Vereinten Nationen wollen Afrika Sodom und Gomarra aufzwingen.

Ich will Ihnen einmal erläutern, worum es dabei geht. Ich zitiere aus einem Brief:

"Darum hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst, sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen."

Dies ist die Situation der sogenannten christlichen westlichen Welt und ihrer Führer. Sie sind voller Unreinigkeit, der Lüge, schändlicher Lüste und treiben Schande und Irrtum.

Und nach diesem Auszug aus Römer 1,24-27 nun noch ein Auszug aus dem Interview:

STANDARD: Was sind andere Folgen dieser mittlerweile zwei Jahre unter Präsident Trump?

Lamont: Als Kultursoziologin beobachte ich unter anderem verstärkte Ab- und Ausgrenzungen, von denen Afroamerikaner ebenso betroffen sind wie Immigranten, ethnische Minoritäten oder LGBTIQ-Personen (Abkürzung für Lesbisch, Schwul, Bi, Trans, Inter und Queer, Anm.).

Das ist es was unsere Wissenschaftler, ganz voran Frau Lamont und ihre Kollegen, propagieren: Unreinheit, Lüge, schändliche Lüste, Schande und Irrtum.

Das ist der derzeitige Stand unserer Wissenschaft und unserer Wissenschaftler: Ihre Sozialwissenschaften als Gesellschaftsgestaltung sind Sodom und Gomorra.

Und das führende Propagandaorgan für diese Perversität und Unzucht ist die New York Times.

Spätestens seit dem Auftreten der Quantenmechanik ist bekannt, das wissenschaftliche Untersuchungen vom Bewußtsein des Untersuchenden abhängen. Wenn also der Untersuchende ein bestimmtes Ereignis herbeisehnt, dann wird das Ergebnis dementsprechend sein. Und wenn ein Untersuchender nicht neutral und nüchtern und unvoreingenommen an die Sache herangeht, dann wird da wenig Wissenschaftliches aus der Angelegenheit herauskommen.

Nun sagt die Frau Lamont, "Für uns alle war das ein riesiger Schock."

Sie hat einen Vorgang beobachtet und wollte ihn wissenschaftlich untersuchen, und dieser Vorgang war nichts Neues, es war ein normales Ereignis in einer normalen Demokratie, die seit Jahrhunderten besteht, und es war ein riesiger Schock für sie. Von Demokratieverständnis kann bei dieser Frau nicht gesprochen werden. Ihre emotionale Reife entspricht der eines Kindes. Dieser Satz allein zeigt, das da von Wissenschaft nichts vorhanden ist, daß da nur religiöser Fanatismus vorhanden ist und daß man all ihre Bücher einstampfen kann und sie vergessen kann.

Und noch schlimmer ist, daß nicht einmal der Versuch gemacht wird, irgendeine Objektivität zu zeigen. Die Herrschaft der Atheisten ist mittlerweile so selbstverständlich für sie geworden, daß sie jeden Vorwand der Neutralität fallen gelassen haben. Die Wissenschaft, mit nur sehr wenigen Ausnahmen, ist zu einem reinen Propagandainstrument geworden.

Wenn ein solches Interview mit der Frau Lamont veröffentlicht werden kann, und sie dann nicht umgehend ihres Postens als Professorin an Harvard enthoben wird, dann ist das ein Beweis dafür, daß diese Universität eine Konzentration von Dummköpfen geworden ist und ihren Anspruch als wissenschaftliche Institution verloren hat.

Und Harvard ist so etwa die angesehenste Universität der Welt, die Elite-Uni, und liefert somit jetzt den Beweis, daß die heutige Wissenschaft, die sogenannte Wissenschaft, nicht mehr viel mit Wissenschaft zu tun hat.

Und die größte Dummheit, die sie begehen, ist daß sie alle, einschließlich der Frau Lamont, dem Antichristen in den Abgrund folgen.

Sie haben völlig die Übersicht verloren und jede ihrer sozialen und politischen Analysen ist ein Fiasko.

Hier haben wir die zwei Orte in der Welt, an denen sich das Böse konzentriert, einmal The New York Times in New York und dann Harvard University in Massachusetts.

Und dieser Journalist war nun erfolgreich, die Maske vor dem Gesicht von Frau Lemont wegzuziehen und alles zu entlarven, was wirklich dahinter steckt.

Die New York Times ist ein jämmerlicher Haufen von unehrlichen, geldgierigen und sektiererischen Menschen, von Fake-News-Produzenten erster Wahl.

Die prominenten Politikwissenschaftler sind Menschen, deren emotionale Reife der eines Kindes entspricht. Die Bekanntgabe eines Wahlergebnisses endet bei ihnen in einem emotionalen Fiasko.

Frau Lemont ist, genau so wir ihre prominenten Politikwissenschaftler, keine Wissenschaftlerin, sonder ein emotionales Wesen, das einem Kind gleicht, das mit einem riesigen Schock reagiert, wenn eine wissenschaftliche Untersuchung, das ergibt, was ihrem fanatischen religiösen Gauben an den Atheismus widerspricht.

 

 

 

Dieses ist das Ende von "5. Der Standard (4) 23.11.2018".
Zur englischen Version dieses Kapitels: 5. Der Standard (4) 23.11.2018

 

 

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