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4. Der Standard (3) 29.08.2018

 

Frank L. Preuss

 

Es folgen drei Ausschnitte aus einem Artikel von derStandard.at vom 29.08.2918. Zwischen den Ausschnitten und danach kommen einige Bemerkungen.

 

US-Astronom Williams: "Da draußen muss es Leben geben!"

Interview mit Video

Tanja Traxler, David Rennert

29. August 2018, 13:00

Die Suche nach außerirdischem Leben ist die nächste Herausforderung in der Astronomie, sagt der ehemalige Hubble-Chef Robert Williams

Kein anderes Instrument hat unser gegenwärtiges Verständnis vom Weltraum derart geprägt wie das Hubble-Weltraumteleskop. Seit 25 Jahren verfolgt es funktionstüchtig seine Mission. In dieser Zeit war der US-Astronom Robert Williams einige Jahre Direktor des Space Telescope Science Institute, womit er auch für Hubble verantwortlich war.

Anlässlich der 30. Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union befindet sich Robert Williams – gemeinsam mit 8000 Astronomen – derzeit in Wien, um aktuelle Ergebnisse und zukünftige Pläne in der Astronomie zu diskutieren.

STANDARD: Vor 28 Jahren hat das Hubble-Weltraumteleskop seinen Betrieb aufgenommen, seit 25 Jahren liefert es brauchbare Daten und befindet sich jetzt am Höhepunkt seiner Mission. Was waren bislang die wichtigsten Entdeckungen?

41Williams

Williams: Die Entdeckung, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt, muss als die bedeutendste angesehen werden. Auch die Deep-Field-Aufnahmen, durch die wir tausende Galaxien entdeckt haben, waren sehr wichtig. Das Schöne an der Astronomie ist: Wenn man ins All blickt, schaut man in der Zeit zurück. Die Astronomie ist die einzige Wissenschaft, die uns einen direkten Blick in die Vergangenheit erlaubt. Wenn wir weit genug sehen, können wir bis zum Urknall schauen.

 

Dies war der erste Ausschnitt.

Hier haben wir es also nicht mit einem Wissenschaftler zu tun, sondern mit einem frommen Gläubigen. Er glaubt an einen Urknall.

Und nun der zweite Ausschnitt, ein weiterer Teil seines Glaubensbekenntnisses.

STANDARD: Was kommt nach dem Hubble-Weltraumteleskop?

Williams: Einerseits das James-Webb-Weltraumteleskop. Doch neue Entdeckungen wie Gravitationswellen zeigen, dass wir nicht wissen können, was nach den Hubble-Resultaten kommt. Die Erforschung anderer Planeten ist die nächste Herausforderung in der Astronomie. Die Frage ist, ob es da draußen Leben gibt.

STANDARD: Was ist Ihre Meinung dazu?

Williams: Ich habe dazu eine andere Ansicht als die meisten meiner Kollegen. Wenn man die Frage stellt, ob es außerirdisches Leben gibt, würden die meisten Astronomen sagen: "Das Universum ist unfassbar groß, es gibt wahrscheinlich mehr Planeten im Universum als Sterne. Also: Ja, da draußen muss es Leben geben!" So weit würde ich zustimmen. Aber was Lebewesen betrifft, die sich ihrer selbst bewusst sind – ich wäre nicht überrascht, wenn es so etwas wie uns nur einmal gäbe, selbst wenn das Universum unendlich groß ist. Viele meiner Kollegen sehen das anders, und weil wir keinen Beweis haben, können wir nur spekulieren.

STANDARD: Wie lautet Ihre Schätzung, wie lange es dauert, bis wir außerirdisches Leben finden? Jahrzehnte oder Jahrhunderte?

Williams: Ich denke, dass es noch länger dauern wird und wir es womöglich nie finden werden. Es ist aber nicht das Finden entscheidend, sondern das Suchen. Daher unterstütze ich die Suche nach außerirdischem Leben. Wir werden dabei etwas über uns selbst herausfinden – und vielleicht noch etwas ganz anderes.

Und nun der dritte Ausschnitt

Robert Williams (77) war von 1993 bis 1998 Direktor des Space Telescope Science Institute. Er ist emeritierter Professor für Astronomie an der Universität Kalifornien Santa Cruz.

 

Der zweite Teil des Glaubensbekenntnisses von Herrn Williams ist also "Das Universum ist unfassbar groß, es gibt wahrscheinlich mehr Planeten im Universum als Sterne. Also: Ja, da draußen muss es Leben geben!"

Ich bringe zuerst einmal Links zu Webpages, die sich mit diesem Thema befassen:

Das große Zusammentreffen

B.D. NR. 0254 – Gestirne. Naturgesetze. Forschen vergeblich.

B.D. NR. 3495 - Geistige und materielle Schöpfungen.

en304025

„Leere“ Planeten

Verschiedenheit der Gestirne

Himmlische Körper und irdische Körper

Jeder Stern oder Planet ist bewohnt

Raumfahrt

Jenseits

Nun kommt ein Link zu einer weiteren Webpage: Die Irrlehren des Kenneth Hagin und Kenneth Hagin war ein Lehrer, der lehrte, und Robert Williams war ein Lehrer, der auch lehrte, als Professor.

Das haben diese beiden gemeinsam. Und dann haben sie noch gemeinsam, daß beide einer Konfession angehörten.

Der Herr Williams gehört der Konfession der Materialisten und der Atheisten an, und der Kenneth Hagin einer Konfession, die zu den christlichen Konfessionen gezählt wird.

Bei dem Herrn Williams kann es sogar sein, daß er wahrscheinlich sogar zwei Konfessionen angehört, auch noch einer "christlichen" Konfession.

Und nun kommen wir zu dem eigentlichen Problem, das beide haben, einem geistigen Problem:

Göttliche Offenbarungen. Irrlehren hinderlich.

29. August 1944. B.D. NR. 3237.

Eine unmittelbare Offenbarung Gottes ist gekennzeichnet durch das direkte Wort des Vaters an Sein Kind, und diesem Wort ist Glauben zu schenken, sowie der Empfänger des Wortes ein Mensch ist, der im Glauben und in der Liebe steht, der also Gott anstrebt. Es ist jedoch nicht immer die Voraussetzung gegeben, daß einem Menschen Weisheiten geboten werden können, sei es, daß er nicht beharrlich genug nach innen horcht oder er auch von Lehren gefangen ist, die der Wahrheit nicht ganz entsprechen, so daß er jede berichtigende Lehre als Werk des Gegners von Gott ansehen würde. Und darum erstrecken sich die göttlichen Offenbarungen nur auf persönliche Mahnungen und Warnungen, müssen aber dennoch anerkannt werden als solche. Das Verlangen eines Menschen, in persönlicher Verbindung zu stehen mit Gott, und der Glaube, daß dies möglich ist, sind die ersten Vorbedingungen, daß Gott Sich väterlich offenbart. In welcher Weise nun, das ist von der Auffassungsfähigkeit und Aufnahmewilligkeit des Menschen abhängig und auch von der Aufgabe, die ihm gestellt ist für sein Erdenleben. Soll er wieder lehrend tätig sein und stellt er sich selbst für dieses Amt Gott zur Verfügung, so werden die göttlichen Offenbarungen stattfinden gleich einem Unterricht und also auch tiefste Weisheiten enthalten, weil der Mensch selbst erst über ein Wissen verfügen muß, ehe er dasselbe verbreiten kann. Jedoch es gehört dazu völlige Widerstandslosigkeit, d.h., es darf der Geist Gottes, der Geber der Wahrheit, niemals auf Widerstand stoßen, so er die Wahrheit dem Menschen vermittelt. Widerstand aber ist jede Irrlehre, wenn sie nicht bedingungslos hingegeben wird und der Wahrheit Platz macht. Es kann nun aber ein Mensch tief gläubig sein und voll überzeugt, in der Wahrheit zu stehen, sein Lebenswandel entspricht auch dem Willen Gottes - doch ist er nicht fähig, als Diener Gottes die reine Wahrheit zu verbreiten, weil er sie selbst nicht besitzt - weil er nicht fragt und Antwort begehrt und diese erwartet, sondern sich als Träger der Wahrheit wähnt, und irriges Denken daher nicht berichtigt werden kann. Dieser kann nun wohl die Stimme Gottes vernehmen, weil er Ihn liebt und ein liebendes Herz befähigt ist zur Aufnahme des göttlichen Geistes, doch der Geist Gottes gibt dem Menschen nach seinem Verlangen - tröstende, ermahnende, warnende oder erzieherische Vaterworte, die Seine Liebe zu dem Erdenkind bekunden, oder auch weisheitsvolle Belehrungen und tiefstes Wissen dem Menschen, der dafür aufgeschlossen ist und sich dessen würdig macht. Das Verlangen des Menschen entscheidet, und darum wird ein jeder so bedacht, wie er begehrt. Der väterliche Zuspruch genügt dem einen, und er beendet sein Horchen nach innen, während der andere im Wissensdrang lauschet auf jedes Wort, das die göttliche Liebe ihm spendet. Gott beschränkt Seine Gaben nicht, Er gibt, solange sie begehrt wird; die Schranken aber setzt der Mensch selbst, denn sowie sein Verlangen nachläßt, sowie sein Wille nicht mehr tätig ist, er also das bewußte Horchen nach innen beendet, tönet auch die innere Stimme nicht mehr, die Zuleitung ist unterbrochen und kann erst wieder vonstatten gehen, wenn der Mensch durch Horchen nach innen sich bereit erklärt, die göttliche Gabe in Empfang zu nehmen. Und darum bestimmt der Mensch selbst das Maß an Wissen und auch die Art, in welcher jenes geboten wird. Ein von geistigem Wissen durchdrungener Mensch wird überaus schnell reifen, und deshalb ist es entschieden vorteilhafter, sich dieses Wissen von Gott Selbst bieten zu lassen, als es durch Studium sich anzueignen, denn letzteres braucht nicht unbedingte Wahrheit zu sein, sind doch Menschen die Übermittler und diese niemals Irrtumsfrei. Wer aber an diesem von Menschen übernommenen Geistesgut festhält und nicht einmal den Gedanken erwägt, daß ihm auch Irrtum vermittelt worden sein kann, dem ist das tiefe Wissen nicht zuzuwenden, denn er würde es nicht als Wahrheit gelten lassen, sondern auf irrige Geber schließen, so es nicht mit seinem alten Wissen übereinstimmt. Und daher sind zu Trägern der reinen Wahrheit nur solche Menschen heranzubilden, die völlig frei sind von irrigem Geistesgut und die darum ständig begehren, von Gott Selbst belehrt zu werden, um garantiert reine Wahrheit zu empfangen, denn diese kann Gott nun bedenken in aller Fülle und sie zu Seinen Vertretern auf Erden machen, und diese sind es, die nun lehren und das tiefe Wissen weiterleiten sollen an die Mitmenschen, weil sie dazu fähig sind und den festen Willen haben, ihren Mitmenschen zu helfen. Diese werden überreich ausgestattet mit Wissen, der göttliche Lehrmeister Selbst unterweiset sie, und Er bildet sie aus, auf daß sie nun in Seinem Namen lehren können, immer und überall, wo die Menschen für die reine Wahrheit aufgeschlossen sind. Amen. B.D. NR. 3237.

Hier haben wir also das Problem des Herrn Williams:

Wer aber an diesem von Menschen übernommenen Geistesgut festhält und nicht einmal den Gedanken erwägt, daß ihm auch Irrtum vermittelt worden sein kann, dem ist das tiefe Wissen nicht zuzuwenden, denn er würde es nicht als Wahrheit gelten lassen, sondern auf irrige Geber schließen, so es nicht mit seinem alten Wissen übereinstimmt.

Wenn man diese Aussage liest, dann hört sich die Sache recht einfach und logisch an, und dann kann man sich nur wundern, warum ein normaler Mensch nicht entsprechend handelt, und wenn es sich dann sogar um einen Professor handelt, dann ist es schwierig, nicht auf Dummheit zu schließen.

Nun folgt ein Zitat aus Die Wissenschaftler und der Urknall:

   10] Hätte der Raum einmal etwa wie aus einem Punkte sich ins Endlose nach allen Richtungen hin auszudehnen angefangen, so wäre er erstens bis zur Stunde ebensowenig unendlich, als es für sich der Große Schöpfungsmensch ist. Zweitens aber stellt sich von selbst die Frage auf, was dann das war, das sicher nach allen erdenklichen Richtungen endlos weit hinaus den Punkt umgeben hat, aus dem dann erst der unendliche Schöpfungsraum sich ausgedehnt hat. War das der lichtlose Äther, oder war es das heidnische Chaos, oder war das eine völlig feste Masse, oder war es Luft oder Wasser oder Feuer?
   11] Wenn es eines von den benannten Dingen war, wie hat der Raumpunkt in sich die Kraft haben können, solche endlosen Massen von sich hinaus ins unendlichmal Unendliche zu verdrängen, und wohin sind dann die verdrängten Massen gekommen, so aus dem ursprünglichen Punkte der ewig unendliche Raum hervorgegangen sein soll? Sie müßten sich dann notwendig außerhalb des unendlichen Raumes befinden, wie sie sich ursprünglich außerhalb des Punktes befunden haben, aus dem der endlose Raum hervorgegangen sei. Wenn aber das auch nur zu denken möglich wäre, so wäre der Schöpfungsraum ja dennoch wieder begrenzt und beschränkt und würde auch bei einem ewig andauernden sich weiter und weiter Ausdehnen dennoch nie unendlich werden.

Die ganze Logik des Big Bang kann wohl kaum anders als dumm bezeichnet werden, aber was noch dümmer ist, ist sie als bestehende Tatsache hinzustellen und nicht zu wissen und zu erkennen, daß sie nur eine Idee ist, ein Theorie.

Wenn man sich Naturwissenschaften ansieht, kommt man unweigerlich auf den Ausdruck elektromagnetische Strahlung. Und dort wird von den sogenannten Wissenschaftlern behauptet, daß eine gewisse Bandbreite sichtbares Licht sei. Daß aber Licht nicht sichtbar ist, genau so wie der Rest der elektromagnetischen Strahlung, kann einfach dadurch "gesehen" werden, daß der Nachthimmel schwarz ist. Aber diese sogenannten Wissenschaftler, wie dieser Herr Williams, sind zu dumm, das zu erkennen, und das, trotzdem er ein Astronom ist, sogar ein Professor der Astronomie.

Gerade diese letzte Überlegung ist eine so einfache Tatsache, daß man eigentlich gar nicht anders kann, als solche Leute als Dummköpfe zu bezeichnen.

Nun kommt eine Webpage, die die Bedeutung der Wissenschaftler, auch die der wahren Wissenschaftler, insgesamt einmal beleuchtet, Die Bedeutung der Wissenschaften :

Auf dieser Website werden oft wissenschaftliche Themen angesprochen und besprochen und dabei wurde schon des öfteren darauf hingewiesen, daß von Seiten der Wissenschaftler oft ein sehr wichtiges Gebiet menschlicher Erfahrung ausgeschlossen wird und daß dieses Nichtbeachten dazu führt, daß Wissenschaftler sich eigentlich recht unwissenschaftliches verhalten, da sie dadurch den Kern der Wissenschaft umgehen und sich im Kreise bewegen.

Der Kern der Wissenschaft ist der Mensch selbst in seinem vielfältigen Wesen und nur ein Erforschen dieser Vielfalt des Menschen kann die Wissenschaft weiter bringen. Am deutlichsten wird dies in der Quantenphysik wo alles von der Handlung des Beobachtens des Forschenden abhängt.

Ich habe heute etwas gelesen das dieses gut zum Ausdruck bringt.

Hier ein Auszug aus dem Werk von Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes, Band 1, Kapitel 55 und 56 (von jl.hag1.055,11 bis jl.hag1.056,06):

 

^   jl.hag1.055,11
Henoch aber erhob sich alsobald vor Ehrfurcht und sprach: »O Väter, so hört! Es gehen die Sterne ihren Gang und schimmern bald mehr, bald weniger, und es wehen auch die Winde bald von einem und bald wieder von einem andern Orte her und ziehen rauschend ihre Wege fernhin und tragen oft leichte Wölkchen, oft ganze Massen auf ihren schwankenden Flügeln fort, und so fällt der Tau und der Regen, und es fächelt das Gras, und es schwingen sich die Bäume mit zitterndem Laube, und wir wissen nirgends den Grund davon und möchten uns darüber die Köpfe zerstoßen; wenn aber am Ende die Ernte kommt, da sagen wir: ,Der Herr hat Seine Elemente weise geleitet, da die Ernte so gut ausgefallen ist!', und es kümmert uns dann wenig mehr, wohin die Winde die Wolken getragen haben.

^   jl.hag1.055,12
Sehet, das ist auch die beste Deutung! Denn was der Herr tut, das ist weise getan; wir aber tun dabei am besten, so wir alles sorglos dem Herrn überlassen und nicht deuten wollen Seine Wege, sondern dafür lieber uns selbst suchen und das Leben in uns.

^   jl.hag1.055,13
Sehet, das ist die beste Deutung, in der alles Geheimnis verborgen ist! Doch auf dem Wege mehreres davon! Amen!«

^   jl.hag1.056,01
Als aber der Henoch ausgeredet hatte seine kurzgefaßte Deutung, siehe, da sprang Seth auf vor Freuden, umarmte den Henoch und sprach: »O Vater Adam, wie kurz doch ist das Wort der Liebe auf dem hellen Pfade ihrer Weisheit und wie doch so voll Klarheit, Leben, Kraft und Wirkung!

^   jl.hag1.056,02
So aber des Menschen schwerer Verstand mühsam all die Sterne zählt, dem Pfade der Winde zweifelnd schwer nachspürt, den Zug der Wolken angafft, die schlafenden Nebel in den Tälern aufschrecken will von ihrer segnenden Ruhe, die Tautropfen gewichtig prüft und das Gras, die Pflanzen, die Gesträuche und alle die Bäume beinahe närrisch und geistlos fragen sollte, wie sie allenfalls die Nacht hindurch geruht haben, um endlich nach allen diesen leeren Erkundigungen ein ebenso schwach gewichtiges Urteil zu schöpfen, aus dem man allenfalls mit einer erratenen Halbgewißheit dann auf die künftige Ernte schließen möchte, ob sie gut, mittel, oder schlecht ausfallen wird, und das noch dazu allzeit auf einer lange dauernden Beratung beruhend, - da ist ja eine solche Deutung Henochs rein vom Himmel, die uns enthebt aller solcher ferneren ganz sinn- und wertlosen Beobachtungen, an denen nun nach meiner Erkenntnis geradesoviel liegt wie an der Zeit, die vor hundert Jahren schon spurlos verflossen ist.

^   jl.hag1.056,03
O du lieber Henoch du, fahre du fort, die Zeichen des Lebens in uns zu deuten, und ich bin überzeugt, daß uns allen eine solche Zeichendeutung unendlichmal mehr nützen wird, als wenn wir vermöchten mit all den Sternen, Sonnen und Monden Zwiesprache zu führen, verstünden aber nichts von dem, das doch der Grund aller unserer Regungen ist, und was alles uns unsere Gefühle und Empfindungen sagen, und auf welche Weise die ewige Liebe sich etwa kund- und wohl zu erkennen gibt in uns, und das ewige Leben durch sie!

^   jl.hag1.056,04
O Kinder, das steht unendlich höher als alle Erntefelder und Obstbäume, auf die wir doch trotz aller unserer Beobachtungen und Vorsabbatsdeutungen auch nicht einen Apfel oder eine sonstige Frucht zu bringen imstande sind, und wobei trotz aller unserer unnötigen Sorgen der Herr doch nur tut, was Seiner Liebe, Weisheit und Heiligkeit gemäß ist!

^   jl.hag1.056,05
O Henoch, rede und deute du nur zu, damit auch unser starr gewordenes Holz und unsere Reiser nach Kenan bald segenvolle Früchte des ewigen, unvergänglichen Lebens bringen möchten! Amen.«

^   jl.hag1.056,06
Und darauf aber erhob sich Adam und sagte: »Amen, gesegnet sei du, mein geliebter Ahbel-Seth, und hochgesegnet die lebendige Zunge Henochs und gesegnet alle meine Kinder, die eines guten und frommen Herzens sind!

 

Der Mensch muß sich selbst suchen und das Leben in ihm. Wenn er das tut, dann hat er die beste Deutung, in der alles Geheimnis verborgen ist.

Siehe    222    223    224

Wie kommt es nun, daß Wissenschaftler diese Regel, sich selbst zu suchen und das Leben in ihnen, um alle Geheimnisse zu finden, nicht beachten?

Weil sie keine wahren Wissenschaftler sind. Sie schließen die geistige Seite des Leben aus ihren Betrachtungen aus und sind deshalb gar keine wahren Wissenden, sondern nur sogenannte Wissenschaftler.

Die Quantenphysiker verweisen zum Beispiel gern auf die Philosophen und sagen, es sei deren Aufgabe, die Ergebnisse der Forschung bezüglich Quantenmechanik zu interpretieren.

Nur die Philosophen haben genau das gleiche Problem, auch sie erkennen die geistige Seite des Lebens nicht an, auch sie meinen das Leben mit dem Intellekt allein erforschen zu können. Auch sie sind nur sogenannte Philosophen, sogenannte Weisheitssucher.

Und auf die Idee, auf die Geistlichen zu verweisen, die sogenannten Geistlichen, kommt heute schon niemand mehr, von denen erwarten man nichts mehr und die sind auch zu sehr damit beschäftigt, sich der Anschuldigungen der Kindesvergewaltigung zu erwehren.

Und somit drehen sie sich im Kreise herum und die Quantenphysik ist seit fast einem Jahrhundert bekannt und seit Heisenberg und Bohr hat sich nicht mehr viel getan.

Alles deutet auf die geistige Seite des Lebens hin, aber die betrachten sie als nicht existierend.

Die Menschheit hat diese Regel, sich selbst zu suchen, seit Jahrtausenden, aber unsere Wissenschaftler, unsere sogeannten Wissenschafter, wissen es besser und stehen vor dem Tor und kommen nicht herein. Sie hoffen immer auf den großen Durchbruch, aber seit Jahrzehnten tut sich da kaum etwas.

Wenn wir uns an diese Regel halten, wenn wir uns selbst suchen, wenn wir das Leben in uns suchen, dann werden wir alles Geheimnis deuten können. Und dann wird auch der, sogenannte, wissenschaftliche Fortschritt, an Bedeutung verlieren und wir werden den Hang und Drang zur Materie überwinden und ganz zufrieden ohne ihn auskommen.

Und die Probleme bei den Weltraumforschern sind nicht anders, sie wollen den Weltraum immer noch physisch erforschen, und Menschen and Maschinen physisch auf andere Himmelskörper schicken. Sie können sich noch nicht einmal das Vorhandensein anderer Wesen hier auf dieser Erde vorstellen, geschweige denn mit ihnen in Kontakt treten, wollen das aber auf anderen Himmelskörpern tun und meinen mit dem Erd-Bewußtsein, das sie von dieser Erde mitnehmen, dort etwas zu erreichen. Alle Himmelskörper sind von Wesen belebt, und unsere sogenannten Forscher meinen, die müßten alle den gleichen Bewußtseinzustand haben, den sie selbst haben.

Robert Monroe hat ihnen dies alles vorgemacht, wie man sich in andere Bewußtseinszustände versetzt und wie man im Weltraum reist, hat es recht schön in seinen Büchern beschrieben, hat das Monroe Institut ins Leben gerufen, wo wirkliche Wissenschaftler erfahren können, wie so etwas funktioniert, aber unsere sogenannten Wissenschaftler wissen davon nichts.

Man kann mit heutigem High-Tech im Weltraum reisen, aber das Reisen Weltraum ist immer geschehen, auch schon in sehr alten Zeiten. Hier was der Sangoma Credo Mutwa dazu zu sagen hat:

Diese Kreaturen nahmen den Menschen ihre großen Fähigkeiten weg: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen, die Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen, die Macht, in die Zukunft und in die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

Schon seit Jahrtausenden haben Menschen die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

Siehe
2012 Nov 01 – Tokoloshes, die Macht der Sprache und das Paradies
2012 Nov 12 (2) – Wissenschaftler beweist Niedergang der Menschheit

Hier wurde gerade Robert Monroe erwähnt, und er ist ein Landsmann von Herrn Williams und spricht auch seine Sprache und hat seine Bücher zu einer Zeit geschrieben, in der Herr Williams gelebt hat, und sie brauchen nicht in seine Sprache übersetzt werden, aber Herr Williams kennt diese Bücher nicht, und das auch nicht, trotzdem sie im Internet, kostenlos, gelesen werden können, Bücher, die genau das behandeln, wovon er so gelehrt spricht.

Aber dieser gelehrte Mann spricht von Dingen, von denen er offensichtlich sehr wenig versteht.

Nur wenige Mausklicks ist das Material von Robert Monroe entfernt und schon erscheint es auf dem Bildschirm.

Aber das Hauptproblem des Herrn Williams ist, daß er in einer Kultur aufgewachsen ist, die völlig von Atheisten dominiert ist, sei es das Ausbildungssystem oder die veröffentlichten Meinungen, und daß er sich dieser Tatsache nicht bewußt und auch keinerlei Anstalten macht, diesen seinen ihm aufhypnotisierten Zustand einmal zu hinterfragen.

Zum Schluß noch eine Frage. Wie kommt es, daß Journalisten ganz große Kritiker von Politikern sein können, und oft mit großer Polemik einherkommen, wenn es aber zu Wissenschaftlern kommt, dann ist so etwas verboten, und keine kritische Bemerkung ist erlaubt?

Die Antwort ist recht einfach. Weil beide, der Journalist und der Wissenschaftler der gleichen Sekte angehören, der Sekte der Atheisten und der Materialisten.

 

 

 

Dieses ist das Ende von "4. Der Standard (3) 29.08.2018".
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