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2. Scientific American (1) July 2018

 

Frank L. Preuss

 

Hier bringe ich Ausschnitte aus dem Magazin Scientific American, von der Ausgabe July 2018.

Als erstes kommen Auszüge von einem Artikel mit der Überschrift "Crossing the Quantum Divide" (Das Überqueren der Quanten-Trennung). Der Untertitel ist "Where is the line between the quantum and classical worlds?" (Wo ist die Linie zwischen dem Quant und klassischen Welten?). Der Autor ist Tim Folger.

Diese Auszüge bringe ich deshalb, weil sie eine gute Beschreibungen der Quantenmechanik beinhalten.

So jetzt also diese Auszüge.

 

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Das Universum gemäß der Quantenmechanik ist sonderbar und probabilistisch, aber unsere tagtägliche Wirklichkeit scheint festgenagelt zu sein.

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Folger

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Die mikroskopischen und makroskopischen Welten verbinden sich nicht nahtlos: das probabilistische Wesen der Quantenmechanik herrscht über die erste, während die zweite mehr logische "klassische" Regeln einhält.

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Kann ein einzelner makroskopischer Gegenstand an zwei Orten gleichzeitig sein? Könnte etwas von der Größe eines Stecknadelkopfes, sagen wir einmal, zur gleichen Zeit hier und dort sein? Dieser anscheinend unmögliche Umstand ist sogar die Norm für Atome, Photons und alle anderen Teilchen. Gemäß den surrealistischen Gesetzen der Quantentheorie widersetzt sich die Wirklichkeit auf ihrer grundsätzlichsten Ebene den Annahmen unseres gesunden Menschenverstands: Teilchen haben keine festen Plätze, Energien oder irgend andere eindeutige Eigenschaften – zumindest wenn niemand hinsieht. Sie existieren in zahlreichen Zuständen gleichzeitig. Aber aus Gründen, die Physiker nicht verstehen, ist die Wirklichkeit die wir sehen anders.

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Das Meßproblem
Für all ihre Paradoxons ist die Quantenmechanik die höchst beeindruckende und genaueste wissenschaftliche Theorie die jemals ausgearbeitet wurde. Die Vorhersagen der Theorie passen mit lächerlicher Genauigkeit mit Experimenten zusammen – in einigen Fällen mit einer besseren Genauigkeit als von einem Billionsten Teil. Durch die Revolutionierung unseres Verständnisses der atomaren Struktur transformierte sie alle Seiten der Wissenschaft, von Biologie zu Astrophysik. Ohne Quantentheorie gäbe es keine Elektronikindustrie, keine Mobiltelefone, kein Google. Doch hat die Theorie eine eklatante Unzulänglichkeit, sagt Stephen L. Adler, ein theoretischer Physiker am Institute for Advanced Study in Princeton, N.J.: "In der Quantenmechanik passieren Dinge nicht."

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Getrennte Reiche
Quantenmechanik produziert einige bizarre Effekte in der mikroskopischen Welt, doch in unserer makroskopischen, "klassischen" Wirklichkeit sehen wir diese Phänomene nicht. Warum ist das so? Wissenschaftler haben es niemals verstanden, warum und wie das Universum zwischen diesen Reichen überwechselt, doch mehrere Theorien, wie hier dargestellt, bieten mögliche Erklärungen.


Quanten gegen Klassisch
Gemäß Quantenmechanik existieren Teilchen nicht in eindeutigen Zuständen – hier oder dort, haben diese oder jene Energie – doch nehmen vielmehr alle möglichen Zustände und Plätze an. Die Theorie beschreibt Teilchen mit Gleichungen die Wellenfunktionen genannt werden, die Kombinationen sind, oder "Superpositionen," von vielfältigen Wellen. Die Amplitude von jedem Höhepunkt in einer Wellenfunktion bedeutet die Wahrscheinlichkeit eines Teilchens, das in irgendwelchen besonderen Umständen gefunden wird – zum Beispiel bei Punkt A oder B, wie gezeigt.

Merkwürdigerweise scheint dieser Akt alle Quantenmöglichkeiten zu einem zu reduzieren, wenn Wissenschaftler eine Messung eines Teilchens machen, die anscheinend aufs Geratewohl gewählt wird. Das Experiment wird das Teilchen bei Punkt A finden, zum Beispiel, und das Teilchen betritt das klassische Reich und hört auf in Superposition zu sein.

Zusammenbruch bei Messung
Eine Theorie für wie das Universum von Quanten zum Klassischen hinübergeht ist, daß die Tat des Messens eingreift. Teilchen können in Quantensuperpositionen verweilen (gestrichelte gelbe Linien) so lange bis niemand zu genau hinsieht, doch sowie Menschen eine Messung machen, wird das Teilchen gezwungen, einen besonderen Zustand zu "wählen" (durchgehende rote Linien). Wie dies passiert, und warum menschliches Messen solch eine Bedeutung in der Physik einnehmen sollte, bleibt rätselhaft.

Dekohärenz
Eine andere Theorie postuliert, daß die Umwelt eines Teilchens Schuld ist an seiner Bewegung von der Quantenwelt zur klassischen. Solange ein Teilchen von einem äußeren Einfluß ungestört ist, so geht das Denken, kann es in Superposition bleiben. Wenn aber die Wellenfunktionen anderer Teilchen oder Gegenständen in der Nähe ihr eigenes trifft, wirken sie störend und verursachen die vielen Quantenmöglichkeiten des Teilchens in eine einzige klassische Wirklichkeit zusammenzubrechen.

Ununterbrochene spontane Lokalisierung
Eine andere Möglichkeit ist, daß der Zusammenbruch der Wellenfunktion zu einer einzigen Möglichkeit ein Zufallsereignis ist und nicht verursacht von menschlicher oder Umwelt-Einmischung. Die Chancen irgendeines Teilchens zusammenzubrechen sind zu jeder gegebenen Zeit extrem klein, doch in makroskopischen Gegenständen, die eine Vielzahl von Atomen enthalten, ist der Zusammenbruch zumindest eines unvermeidlich, der dann den Zusammenbruch der ganzen Struktur verursacht.

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Adlers geheimnisvoller Kommentar bezieht sich auf was die grundsätzlichen Gleichungen der Quantentheorie sagen – oder nicht sagen – über das Wesen der Wirklichkeit. Bekannt als Wellenfunktionen weisen die Gleichungen Möglichkeiten den Chancen des Gegenstandes zu, in verschiedenen Zuständen gefunden zu werden. Im Gegensatz zu der Physik Newtons, wo Äpfel, Planeten and alles andere immer klar definierte Eigenschaften haben, ist Quantenphysik von Natur aus probabilistisch. In gewisser Hinsicht kann von Teilchen, die durch Wellenfunktionen beschrieben werden, sogar nicht gesagt werden, daß sie völlig existieren; sie haben keine festgelegte Lokalisierungen, Geschwindigkeiten oder Energien – nur Wahrscheinlichkeiten. Doch alles ändert sich, wenn Wissenschaftler eine Messung vornehmen. Dann treten wirkliche, greifbare Eigenschaften auf, als ob heraufbeschwört durch den ledigen Versuch, sie zu beobachten. Die Theorie sagt nicht nur warum Messungen diese Transformation nicht verursachen – sie sagt uns nicht warum eine dieser vielen Möglichkeiten sich manifestiert anstatt anderer. Quantenmechanik beschreibt, was passieren könnte als Ergebnis einer Messung, doch nicht was passieren wird. In anderen Worten liefert die Theorie keinen Mechanismus für den Übergang von dem Wahrscheinlichen auf das Tatsächliche.

Um in der Quantenmechanik "Dinge passieren zu lassen", sprach sich einer der legendären Gründer der Theorie für eine fast metaphysische Redensart aus. Werner Heisenberg formulierte und verbreitete die Vorstellung in den späten 1920ern, daß die bloße Tat des Messens die Wellenfunktion eines Teilchens "zusammenbrechen" läßt – die vielen potenziellen Ergebnisse sofort zu einem einzigen beobachteten Ergebnis reduziert. Der einzige Fehler mit der Idee ist, daß es da nichts in den Gleichungen der Quantentheorie gibt, das sagt, ein Zusammenbruch geschieht oder einen physischen Prozeß anbietet, es zu erklären. Heisenbergs "Lösung" führte im Grunde ein neues Geheimnis in die Physik ein: Was passiert genau, wenn eine Wellenfunktion zusammenbricht? Das Quantenrätsel ist nun als das Messungsproblem bekannt.

Physiker mögen sich über die vergangenen 90 Jahre an die Zusammenbrechungsidee gewöhnt haben, doch sie haben sie niemals wirklich gemocht. Die Vorstellung, daß eine menschliche Tat – Messung – eine zentrale Rolle spielt in unserer grundsätzlichsten Theorie wie das Universum funktioniert, sitzt nicht gut mit jedem, der eine besondere Vorliebe hat für das Konzept einer objektiven Wirklichkeit.

"Grundsätzlich habe ich ein Ideal, wie eine physikalische Theorie sein sollte," sagt der Nobel-Preisträger Physiker Steven Weinberg von der University of Texas in Austin. (Weinberg dient auf dem Scientific Americans Vorstand von Ratgebern.) "Es sollte etwas sein, das sich nicht in irgend einer besonderen Weise auf Menschen bezieht. Es sollte etwas sein, auf dem alles andere beruhen kann – einschließlich allem, was man systematisch über Chemie, oder Biologie, oder menschliche Angelegenheiten sagen kann. Es sollte nicht Menschen am Anfang der Naturgesetze haben. Und doch sehe ich keinen Weg Quantenmechanik ohne ein interpretierendes Postulat zu formulieren, das sich darauf bezieht, was passiert, wenn Leute ein Ding oder ein anderes Ding zum Messen wählen."

Wähle Deine Interpretation

Eine Art Kunststück aus dem Messungsproblem heraus ist anzunehmen, daß der Zusammenbruch einfach nicht passiert. In den frühen 1970ern schlug H. Dieter Zeh, jetzt ein emeritierter Professor an der Universität Heidelberg in Deutschland, einen Prozeß vor, der das Auftreten des Zusammenbruchs bringt, während die volle Quantenvielfältigkeit der Wellenfunktion bewahrt wird. In der wirklichen Welt, argumentierte Zeh, wird die Wellenfunktion von jedem besonderen Gegenstand hoffnungslos verstrickt mit der, von allen anderen in seiner Umgebung und macht es unmöglich, all die zahllosen Quanteninteraktionen, die um uns herum geschehen, im Auge zu behalten. Im Quanten-Sprachgebrauch wird die Wellenfunktion "verschränkt" – eine besondere Art von Wechselbeziehung, die Verbundenheit aufrechterhält, sogar über riesige Entfernungen. Ein Beobachter kann nur jemals hoffen, einen einzelnen kleinen Teil anzusehen, von dem riesigen verschränkten System, so eine besondere Messung nur einen Splitter der Quantenwelt einfängt.

Zeh nannte diesen Prozeß "Dekohärenz," und er wurde die Erklärung unter den Physikern zu der sie gehen, dafür, warum wir nicht Zeuge sind von Quantenphänomenen auf einer makroskopischen Stufe. Er beschreibt, wie eine intakte Wellenfunktion – die all die möglichen physikalischen Zustände umfaßt, die ein Teilchen haben mag – dekohärt, wie es sich mit den Wellenfunktionen anderer Quantensystem um es herum vermischt. Falls das Dekohärenz-Model richtig ist, leben wir selbst unter den Fäden dieses verschränkten Quantennetzes, sehen aber nur einen Teil davon.

Nicht alle Physiker glauben, daß Dekohärenz mit dem Messungsproblem fertig wird. Zunächst einmal kann es noch nicht erklären, warum wir einen Faden des Quantennetzes sehen und nicht die anderen. "Man muß sich noch auf das Zusammenbrechungspostulat berufen, das einen verschränkten Zustand nimmt und sagt, daß einer dieser möglichen Zustände ausgewählt werden muß, und das wird normalerweise durch Fiat getan," sagt Miles P. Blencowe, ein theoretischer Physiker beim Dartmouth College. Für Blencowe und andere fängt der Prozess nicht die Art ein, wie wir Dinge erleben. "Ich glaube wir haben diese eine Welt, die sich entwickelt," sagt er. "Wie geht man von einem verschränkten Zustand zu dieser Wahrnehmung der Welt, um immer einen einzigartigen Pfad in die Zukunft zu finden? Viele Quantenmechaniker würden meinen, das es da ein Zusammenbruch geben muß, um die Einheit der Welt wieder herzustellen, wie sie sich entwickelt, lieber als dieses Netz der Verschränkung, das damit fortfährt, sich zu vergrößern." Adlers Einschätzung der Dekohärenz ist direkter: "Es liefert überhaupt nicht einen Mechanismus (für den Zusammenbruch). Es löst nicht das Problem. Punkt."

Vor sechs Jahrzehnten schlug ein Doktorkandidat an der Princeton Universität eine sogar noch radikalere Lösung für das Zusammenbruchsproblem vor. In seiner 1957 Doktorarbeit argumentierte Hugh Everett, das die Wellenfunktion weder zusammenbricht noch dekohärt. Alle Komponenten sind eher physikalisch wirklich, Teile einer endlosen abzweigenden vollständigen Rüstung von Universen. Everetts "viele Welten" Interpretation , wie sie genannt wird, ist unter Kosmologisten beliebt geworden, die andere Gründe haben zu meinen, wir mögen ein Multiversum bewohnen. Niemand hat aber je

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gemanagt, die viele Welten-Idee von der Standard-Quanten-Theorie experimentell zu unterscheiden.

Dies waren also nun die Auszüge von dem Artikel "Crossing the Quantum Divide" von dem Scientific American.

Die Lösung zu dem Zusammenbruchsproblem, so Hugh Everett, ist, daß all die Komponenten der Wellenfunktion Teile einer endlosen abzweigenden vollständigen Rüstung von Universen ist.

"Einer dieser möglichen Zustände muß ausgewählt werden, und das wird normalerweise durch Fiat getan," sagt Miles P. Blencowe.

Es wird durch Fiat getan.

Fiat nun ist Genehmigung, Erlaß, Anweisung. Es ist "Es geschehe!"

Es ist also springen von einem Universum zu einem anderen und es wird getan durch sprechen: "Es geschehe!"

Hier sind wir also zurück beim Anfang dieser Website, und das ist das erste Buch, das auf dieser Website gebracht wird und der Titel ist "Kann man Glauben messen?"

Und da geht es um Schöpfung und wie wir, als Kreaturen geschaffen im Bilde Gottes, schaffen wie Gott schuf und schafft und es durch sprechen tun.

Wir haben vor uns eine endlose Verzweigung kompletter oder herrlich imposante Reihe von Universen und wir schaffen das nächste durch Fiat.

Unser ganzes Leben ist eine Prüfung. Immer wieder werden wir in Situationen versetzt, wo wir eine Entscheidung zu treffen haben. Und um die Prüfung zu bestehen, müssen wir die richtige Entscheidung treffen. Und die richtige Entscheidung ist Gutes zu tun. Die falsche Entscheidung ist Schlechtes zu tun.

Ich will Ihnen eine Idee geben, wie diese Sache funktioniert. Ich will Ihnen diese Erklärung von demjenigen geben, der sie entworfen hat und der sie geschaffen hat.

Heilsplan gegründet auf freien Willen.

11. Februar 1951. B.D. NR. 5060.

Mein Heilsplan ist festgelegt von Ewigkeit, doch er gründet sich auf dem freien Willen des Menschen. Nicht aber, daß Ich den menschlichen Willen bestimme, um ihn anzugleichen Meinem Plan von Ewigkeit, sondern Ich füge diesen in den freien Willen des Menschen ein, er wickelt sich also ab diesem Willen entsprechend. Denn Ich weiß seit Ewigkeit um ihn, wie er beschaffen sein wird am Ende dieser Erlösungsperiode trotz günstigstem Einfluß und allen Möglichkeiten für eine Willenswandlung. In keiner Weise wirke Ich bestimmend ein. Vollkommen freiester Wille zieht jegliches Geschehen nach sich auf dieser Erde. Nicht willkürlich wickelt sich alles ab im gesamten Universum, sondern jedem Geschehen liegt Meine Weisheit zugrunde, die alles lenkt, um das Wesenhafte zu einer möglichst hohen Entwicklung zu führen, um eine Willenswandlung zu erreichen, die Zweck und Ziel des Erdenlebens ist. Selbst das Wissen Meinerseits um den Mißerfolg des Erdenlebens für so unzählige Seelen hindert nicht den planmäßigen Ablauf der einzelnen Erlösungsperioden, denn die Seelen müssen zu einer bestimmten Entscheidung kommen, wenngleich sie auch versagen und eine neue Möglichkeit erschöpfen müssen, um einmal zum Ziel zu gelangen. Der freie Wille bedingt solche Möglichkeiten, die Ich sehr wohl erkannte seit Ewigkeit und darum der Entwicklungsgang jeder einzelnen Seele bis ins kleinste zweckentsprechend vorgesehen ist, ungeachtet des Erfolges. Denn den Erfolg kann Ich nicht bestimmen, wenngleich Ich um ihn weiß, wenn Ich ihn wissen will. Doch für Mich ist die Ewigkeit gleich einem Augenblick, und was in einer Entwicklungsperiode nicht erreicht wird, kann in immer sich wiederholenden Erlösungsphasen erreicht werden, doch immer muß es planmäßig vor sich gehen, weil der freie Wille nicht auszuschalten ist, wie aber auch Meine Liebe und Weisheit sich niemals zurückziehen oder verbergen kann und diese immer wieder die günstigsten Möglichkeiten schafft, den freien Willen in der rechten Weise zu entfalten. Der Heilsplan von Ewigkeit verfolgt nur die Erlösung der Seelen und ihre Rückkehr zu Mir - wann Ich das Ziel erreiche, ist für Mich ohne Bedeutung, doch für euch äußerst bedeutungsvoll, weil für euch Menschen, solange ihr noch unvollkommen seid, der Zeitbegriff mitspielt, ihr also endlos lange Zeit euch in einem unseligen Zustand befinden könnet und ihr also Leidenszeiten durchleben müsset, die beendet sind mit dem Moment der Erlösung eurer Seele, der Heilung, der Mein Plan von Ewigkeit gilt und die Ich unausgesetzt fördern möchte, wenn euer Wille Mir nicht widerstrebt. Der Heilungsprozeß kann äußerst langwierig sein, er kann aber auch in kurzer Zeit stattfinden, was ihr jedoch selbst bestimmt. Und weiß Ich auch um den Erfolg oder Mißerfolg, so bestimmt dies doch nicht Meinen Heilsplan von Ewigkeit, denn Ich bin ewig unveränderlich, und was Meine Weisheit einmal als recht erkannte, das wird Meine Liebekraft auch zur Ausführung bringen, weil es unwiderruflich zum Ziel führt, wenn auch Ewigkeiten darüber vergehen. Einmal wird die Welt erlöst sein, und alles Wesenhafte wird mit Mir vereint sein, weil Meiner Liebe nichts auf ewig widerstehen kann. Amen. B.D. NR. 5060.

Es ist die Evolution der Seele. Und es ist nicht die Evolution des Körpers. Das ist Unsinn.

Und das ist der Grund, warum Evolution, die Evolution des Körpers, immer wieder propagiert wird, von den dummen Wissenschaftlern, von dem Gott dieser Welt, um Menschen dazu anzuhalten, Schlechtes zu tun.

Mit jeder Entscheidung, mag sie richtig oder falsch sein, versetzen wir uns in eine neue Situation, in ein neues Universum, und die Möglichkeiten sind endlos. Sobald wir in einem neuen angekommen sind, beginnt die Vorbereitung der Erschaffung für die nächste Entscheidungsfällungssituation.

Es ist immer einen einzigartigen Pfad in die Zukunft zu finden. Genau so wie Blencowe es sagt.

Wenn wir schöpfen, dann schöpfen wir physikalische Dinge von geistigen Dingen. Aus der geistigen Welt heraus werden physische Welten geschaffen. Die Wellenfunktion hat unendlich viele Möglichkeiten.

Diese Verbindung zwischen dem Schaffen von materiellen Dingen aus geistigen Dingen, auf der einen Seite, und die Mechanik der Quantenmechanik, auf der anderen Seite, ist so offensichtlich, warum ist es dann, daß Wissenschaftler nicht über diese offensichtliche Schlußfolgerung fallen?

Es ist, weil sie sagen "Es ist kein Gott."

Ein Mensch, der dies sagt, macht einen Toren aus sich selbst. Und ein Tor ist ein dummer Mensch. Wir sind also zurück bei unserem Thema, die Dummheit der Wissenschaftler. Die Dummheit der Wissenschaftler basiert auf einem recht wichtigen Prinzip geistiger Lehren.

"Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen; da ist keiner, der Gutes tue."

Und warum ist es, daß sie gegen die Wahrheit sind?

Sie wollen nichts Gutes tun.

Sie wollen Gott aus ihrer Gleichung heraushalten. Und das ist es, warum ihre Gleichung keinen Sinn ergibt. Sie verstehen sie nicht.

Und wenn nun ein Mann aufsteht und als Hauptvertreter des Gottes dieser Welt handelt, und der Weltführer wird, dann glauben sie, daß nun endlich ihre Ideen den Sieg gewonnen haben.

Und wenn nun die Menschen Amerikas entscheiden, der Regierung dieses Mannes ein Ende zu machen, und einen Mann als ihren Führer wählen, der den Mumm hat ihn anzugreifen, dann sind diese Anhänger des Gottes dieser Welt empört und tun alles, diesen neuen Führer zur Strecke zu bringen. Und die Hauptmittel, das zu erreichen, ist Fake-News im großen Stil zu produzieren.

Ein Mann, der den Schneid hat, einen Mann wie Obama anzugreifen, muß ein Mann sein, der verrückt zu sein scheint. Ein normaler Mann würde kaum einen Mann angreifen, der auf Regime-Change in allen Orten der Welt ausgeht, wo es Leute gibt, die sich weigern, ihn anzubeten, der Konflikte und Kriege, und Leiden und Flüchtlingskrisen im Großformat anzettelt.

Ein Mann wie dieser, der es wagt, etwas gegen ein solches Regime des Terrors zu unternehmen, muß schon ein außergewöhnlicher Mann sein, der nicht hineinpaßt in die Ideen die Menschen von einem Führer haben.

Es ist wie mit diesem Mann Jelzin, ein freimütiger Mann, der Rußland aus der Sowjetunion herausnahm, und so dieses System des Terrors zu Fall brachte, das die Welt des zwanzigsten Jahrhundert terrorisierte. Es ist kaum vorstellbar, daß ein nüchterner Mann so etwas, wie dies zu Wege gebracht hätte. Es ist kaum vorstellbar, daß ein Mann, der nüchtern ist, versuchen würde, ein Ding wie die Sowjetunion umzubringen.

Wenn immer Trump etwas tut oder sagt, rügt ihn die ganze Welt und beschuldigt ihn. Vor einem halben Jahrhundert gab es eine ähnliche Situation. Frankreich hatte einen Führer und wann immer er eine Rede hielt, verdammte die ganze Welt, was er gesagt hatte, für was er stand, was er tat, und was seine Ideen waren. Und heute betrachten die Menschen Frankreichs diesen Mann als den größten Führer, den sie je hatten.

Vernünftige Menschen betrachten die Medien immer als Hofnarren, und wenn Trump die Medien als ein großes Übel darstellt, dann spricht er nur das aus, was der Wahrheit entspricht. Und das ist es, was ihn auszeichnet, daß er das anprangert, was verkehrt ist. Das war der Fehler, den Nixon gemacht hat. Er hat nicht klar und deutlich das angeprangert, von dem er wußte, daß es verkehrt war. Er hätte den Amerikanern und den Menschen der ganzen Welt aufzeigen sollen, was wirklich ihr Feind war und ist. Es waren nicht die Kommunisten, der Vietcong, oder Ho Chi Minh, der wahre Feind der Amerikaner und der Menschen der ganzen Welt sind die Leute in Amerika, die selbst dieses kommunistische Denken vorantreiben, die Führer der Demokratischen Partei und deren Anhänger und die Führer der Republikanischen Partei, die in der gleichen Richtung denken und handeln, und da besonders solche Leute wie John McCain, der selbst der Welt erklärte, daß etwas verkehrt mit seinem Kopf ist. Dies sind die Leute, die Trump angreift, und Nixon hätte es genau so tun sollen.

Leute die Atheismus und Materialismus propagieren, sind diejenigen, die die Probleme der Welt schaffen. Leute, die Gott bekämpfen, sind die Unruhestifter.

Ob es langfristig sich als richtig erweisen wird, solche Leute frei rumlaufen zu lassen, wird sich in der Zukunft erweisen. Die Prophezeiungen sprechen dagegen.

Wenn jemand wie John McCain der Welt erklärt, daß etwas mit seinem Kopf verkehrt ist, dann beweist er ja dadurch, daß der Gott dieser Welt sein Gott ist, denn er hört ja auf seinen Witchdoctor, seinen Arzt. Er geht aus der Arztpraxis heraus und erklärt der Welt das, was dieser dumme Wissenschaftler sagt. Er sagt, ich bin krank und widerspricht somit Gott, der sagt, durch Jesus Christus seine Wunden ist John McCain geheilt.

Und das ist ein weiterer Beweis, daß Wissenschaftler dumm sind. Ein richtiger Witchdoctor weiß was er tut. Was diese sogenannten Wissenschaftler, die Ärzte tun, zumindest einige von ihnen, ist das Gleiche, was ein Witchdoctor tut, nur daß der Witchdoctor Schaden anrichten will und sie wollen, anscheinend, keinen Schaden anrichten.

Gemäß der Quantenmechanik ist das Universum probabilistisch. Unsere Lebenssituation ist probabilistisch. Die nächste Lebenssituation hängt immer von der Entscheidung ab, die wir in der vorangegangenen gemacht haben.

War die Entscheidung verkehrt, dann werden wir wieder vor eine Entscheidung gestellt, die uns die Möglichkeit gibt, richtig zu handeln. Wenn sie richtig war, können wir Fortschritt machen, und das mag ziemlich schnell sein. Innerhalb einer Lebenszeit, die eine sehr kurze Zeit ist, kann eine vollständige Trennung von der Sucht nach der Materie erreicht werden. Und das wiederum benötigt eigentlich nur eine Entscheidung, zu Gott zurückzukehren.

Die mikroskopischen und makroskopischen Welten funktionieren so: das probabilistische Wesen der Quantenmechanik herrscht über das erste.

Das probabilistische Wesen der Quantenmechanik herrscht über das mikroskopische. Dort ist es, wo die Situationen in der makrokosmischen Welt geschaffen werden.

Das probabilistische Wesen der Quantenmechanik ist das Wesen der geistigen Welt. Sie, die geistige Welt, ist die Welt, wo die physische Welt geplant und entworfen und ausgedacht wird.

Ich wiederhole etwas von oben:

Kann ein einzelner makroskopischer Gegenstand an zwei Orten gleichzeitig sein? Könnte etwas von der Größe eines Stecknadelkopfes, sagen wir einmal, zur gleichen Zeit hier und dort sein? Dieser anscheinend unmögliche Umstand ist sogar die Norm für Atome, Photons und alle anderen Teilchen. Gemäß den surrealistischen Gesetzen der Quantentheorie widersetzt sich die Wirklichkeit auf ihrer grundsätzlichsten Ebene den Annahmen unseres gesunden Menschenverstands: Teilchen haben keine festen Plätze, Energien oder irgend andere eindeutige Eigenschaften – zumindest wenn niemand hinsieht. Sie existieren in zahlreichen Zuständen gleichzeitig. Aber aus Gründen, die Physiker nicht verstehen, ist die Wirklichkeit die wir sehen anders.

Das ist die Beschreibung der geistigen Welt. Doch ist das auch ein Zeugnis eines der Unterstützer dieses religiösen Systems, des Systems der Materialisten und der Atheisten, daß diese Leute dumm sind, ohne Verständnis sind.

Physiker sind ohne Verstehen, dumm.

Und gleich danach folgt ein weiteres Zeugnis: Wissenschaftler haben es niemals verstanden, warum und wie das Universum zwischen diesen Reichen überwechselt.

Hier haben Sie es schwarz auf weiß, daß sie dumm sind. Es kommt von ihnen selbst.

"Gemäß Quantenmechanik existieren Teilchen nicht in eindeutigen Zuständen – hier oder dort, haben diese oder jene Energie – doch nehmen vielmehr alle möglichen Zustände und Plätze an." Sie warten einfach, um zu sehen, welche Entscheidung Sie treffen werden.

Die Theorie beschreibt Teilchen mit Gleichungen die Wellenfunktionen genannt werden, die Kombinationen sind, oder "Superpositionen," von vielfältigen Wellen.

Was also das geistige Reich ist, nennen sie eine Wellenfunktion. Und so haben sie ein Wort geschaffen, das anders ist, als es all die Menschen nennen und deshalb eine der Grundlagen für ihre Dummheit.

Und nun zum Akt der Schöpfung:

Merkwürdigerweise scheint dieser Akt alle Quantenmöglichkeiten zu einem zu reduzieren, wenn Wissenschaftler eine Messung eines Teilchens machen, die anscheinend aufs Geratewohl gewählt wird. Das Experiment wird das Teilchen bei Punkt A finden, zum Beispiel, und das Teilchen betritt das klassische Reich und hört auf in Superposition zu sein.

Sie wissen also genau, daß es da nicht so etwas wie Zufall gibt, Chance.

Der Mann betritt das nächste Stadium im klassischen Bereich. Er hört auf, in Superposition zu sein. Er hat eine Entscheidung getroffen, und geht nun auf das nächste Ereignis zu.

Der Akt des Messens war, daß ihm eine Gelegenheit gegeben wurde, eine Situation zu messen, zu messen, ob es etwas war, Gutes zu tun, und es dann zu tun.

Was tut dieser Akt der Messung?

Eine Theorie für wie das Universum von Quanten zum Klassischen hinübergeht ist, daß die Tat des Messens eingreift. Teilchen können in Quantensuperpositionen verweilen (gestrichelte gelbe Linien) so lange bis niemand zu genau hinsieht, doch sowie Menschen eine Messung machen, wird das Teilchen gezwungen, einen besonderen Zustand zu "wählen" (durchgehende rote Linien). Wie dies passiert, und warum menschliches Messen solch eine Bedeutung in der Physik einnehmen sollte, bleibt rätselhaft.

Der Akt des Messens greift ein. Wenn jemand zu genau hinsieht, dann passiert es. Dann ist der Mann gezwungen, einen besonderen Zustand zu "wählen".

Wenn ein Mann auf der Straße geht, mögen da Vögel auf dem Bürgersteig sein, oder auf dem Zaun, oder im Baum. Sie beachten den Mann nicht. Doch dann wirft der Mann plötzlich einen direkten Blick auf eins der Vögel und sofort reagiert der Vogel und ist gezwungen einen besonderen Zustand zu wählen. Er mag zurückschauen, um zu sehen, was der Mann als nächstes tut. Er mag wegfliegen oder was auch immer.

Wenn der Mann nun weitergeht, mögen Leute da sein, Männer, Frauen, Kinder. Sie beachten den Mann nicht. Wenn der Mann nun aber einen direkten Blick auf jemand wirft, sagen wir, auf eine Frau, reagiert die Frau, und ist gezwungen, eine besonderen Zustand zu wählen. Sie mag zurückschauen, um zu sehen, wer sie ansieht; sie mag ihn ignorieren, weil sie vielleicht recht viel Zeit damit verbracht hat, das Ignorieren zu lernen; sie mag etwas anderes tun, doch die Reaktion folgt.

Fangen Sie an, solche Dinge zu beachten, und Quantenmechanik wird in Ihnen lebendig werden.

Dies ist es, worum es im Leben geht. Wie reagieren wir? Welchen besonderen Zustand nehmen wir an? Tun wir Gutes oder Schlechtes?

Uns ist eine Chance gegeben, die Prüfung zu bestehen.

Doch diese sogenannten Wissenschaftler wollen den menschlichen Aspekt aus ihrer Gleichung herausnehmen und wollen nicht zwei und zwei zusammenzählen, um zum offensichtlichen Ergebnis zu kommen.

Und dann kommt wieder ihr Zugeständnis: Wie dies passiert, und warum menschliches Messen solch eine Bedeutung in der Physik einnehmen sollte, bleibt rätselhaft.

Es ist rätselhaft für sie; es ist ihnen ein Rätsel.

Und dann kann man auch bemerken, daß Blickkontakt sogar manchmal nicht nötig ist in solchen Situationen, das sich eine Reaktion ohne ihn ergibt, und das ist Gedankenübertragung. Und Gedankenübertragung ist der Hauptaspekt in Quantenmechanik und Gedankenübertragung ist eine wissenschaftlich bewiesene Sache, bewiesen von wirklichen Wissenschaftlern: Telepathie wissenschaftlich bewiesen.

Eigentlich ist es seit Heisenberg und seit der Kenntnis, daß die Tat des Messens eine Wirkung hat, bewiesen, daß Telepathie existiert. Doch sogar diese Tatsache haben sie versäumt zu erkennen.

Um in der Quantenmechanik "Dinge passieren zu lassen", sprach sich einer der legendären Gründer der Theorie für eine fast metaphysische Redensart aus. Werner Heisenberg formulierte und verbreitete die Vorstellung in den späten 1920ern, daß die bloße Tat des Messens die Wellenfunktion eines Teilchens "zusammenbrechen" läßt – die vielen potenziellen Ergebnisse sofort zu einem einzigen beobachteten Ergebnis reduziert.

Seit fast einem Jahrhundert existiert diese Quantentheorie. Werner Heisenberg hat sie erklärt. Es ist eine metaphysische Sache. Sie ist rätselhaft. Es ist die geistige Domäne, das geistige Reich.

Und dann schreibt der Schreiber, daß die Physiker sich an die Zusammenbruchsidee gewöhnt haben, doch sie haben sie niemals gemocht. Sie hatten den Beweis des geistigen Reiches entdeckt und wußten es, und weil sie Gott bekämpfen wollen, mochten sie es nicht.

Sie fanden die grundsätzlichste Theorie wie das Universum funktioniert, und sie wandten sich dagegen.

Sie machten Toren aus sich selbst.

Physiker mögen sich über die vergangenen 90 Jahre an die Zusammenbrechungsidee gewöhnt haben, doch sie haben sie niemals wirklich gemocht. Die Vorstellung, daß eine menschliche Tat – Messung – eine zentrale Rolle spielt in unserer grundsätzlichsten Theorie wie das Universum funktioniert, sitzt nicht gut mit jedem, der eine besondere Vorliebe hat für das Konzept einer objektiven Wirklichkeit.

Und nun diese Aussage:

"Grundsätzlich habe ich ein Ideal, wie eine physikalische Theorie sein sollte," sagt der Nobel-Preisträger Physiker Steven Weinberg von der University of Texas in Austin. (Weinberg dient auf dem Scientific Americans Vorstand von Ratgebern.) "Es sollte etwas sein, das sich nicht in irgend einer besonderen Weise auf Menschen bezieht. Es sollte etwas sein, auf dem alles andere beruhen kann – einschließlich allem, was man systematisch über Chemie, oder Biologie, oder menschliche Angelegenheiten sagen kann. Es sollte nicht Menschen am Anfang der Naturgesetze haben. Und doch sehe ich keinen Weg Quantenmechanik ohne ein interpretierendes Postulat zu formulieren, das sich darauf bezieht, was passiert, wenn Leute ein Ding oder ein anderes Ding zum Messen wählen."

Sie wollen den Menschen aus der Gleichung herausnehmen und wissen deshalb nicht, daß der Mensch, oder besser die menschliche Seele, die einzige Sache ist, die Gott wirklich geschaffen hat, in seinem Bilde, und daß die physikalische Welt nur deshalb besteht, weil diese Kreaturen, einige von ihnen, versagten und eine Gefangenschaft eingehen mußten und eine Rehabilitation. Und das ist es, um was es bei dieser physikalischen Welt geht. Um uns eine Gelegenheit zu geben, uns aus dieser Gefangenschaft zu befreien, aus dieser Sucht nach der Materie - uns zu rehabilitieren.

Gott hat nur wirklich die Seele geschaffen, und das wollen sie nicht akzeptieren, wollen noch nicht einmal die Existenz der Seele akzeptieren.

Hier folgt, was die Seele wirklich ist:

Zusammensetzung der Seele. Miniaturschöpfung.

23. und 24. Februar 1950. B.D. NR. 4845.

Die Seele des Menschen ist ein Gebilde von unvorstellbar vielen Miniaturschöpfungen. Sie ist gewissermaßen aus diesen Schöpfungen zusammengesetzt, die alle ihre früheren Verkörperungen waren, so daß sie als ganzes Schöpfungswerk Gottes anzusprechen ist, Der Seine unendliche Liebe, Weisheit und Allmacht in der menschlichen Seele unter Beweis gestellt hat. Es kann sich der Mensch davon keine Vorstellung machen, daß er selbst die gesamte Schöpfung in seiner Seele birgt, doch so er nach seinem Tode im geistigen Reich sich selbst zu schauen vermag, wird er voller Ehrfurcht und Liebe zu Gott die Wunderwerke betrachten, die er in sich selbst wiederfindet. Von jeder Verkörperung während seines Entwicklungsganges ist die Seelensubstanz gesammelt, und so ist die menschliche Seele in den einzelnen Substanzen durch die gesamte Schöpfung gewandelt und hat nun eine unvorstellbare Vielseitigkeit aufzuweisen. (24.2.1950) Dann erst wird es ersichtlich sein, wie wunderbar die Schöpfungswerke Gottes sind, und Seine Größe, Seine Liebe, Weisheit und Allmacht tritt so deutlich hervor und läßt alles Wesenhafte in Ehrfurcht und Liebe zu Gott verharren, Der Seine Geschöpfe durch das Innewerden Seiner Kraft und das Erkennen Seiner Selbst maßlos beglückt. Doch es gehört ein bestimmter Reifegrad dazu, daß sich die Seele selbst erschauen kann, und darum ist dies auch eine Seligkeit derer, die im Lichtreich sind. Es ist das Beschauen der Seele inbegriffen in die Verheißung Jesu: "Was keines Menschen Auge je gesehen und keines Menschen Ohr je gehört, das habe Ich bereitet denen, die Mich lieben." Die Seele kann also in alle Gebiete Einsicht nehmen, sie erschaut, was sie nie zuvor gesehen, was aber in der Schöpfung unleugbar vorhanden ist, und sie ist sich dessen bewußt, daß niemals diese Wunder zu Ende sind, daß sich immer wieder neue Gebilde vorfinden und sie doch des Schauens dieser Schöpfungen nicht müde wird, sondern immer mehr erschauen will und sonach auch immer glückseliger wird. Die Seele ist etwas für menschliche Sinne nicht Wahrnehmbares und daher auch nicht verständlich. Sie ist für den Menschen auf Erden etwas Geistiges, im geistigen Reich aber das Eigentliche, sie ist das, was die geistigen Schöpfungen belebt, sie ist das wahrhaft Lebende im geistigen Reich, weil sie von der Kraft Gottes durchströmt wird. Und so finden sich in ihr alle Gedanken Gottes wieder, die Er zur Form werden ließ durch Seine Willenskraft. Ein manifestierter Gedanke Gottes ist jegliches Schöpfungswerk. Und so ist die menschliche Seele ein Schöpfungswerk größten Umfanges in Miniaturausführung - doch den Menschen auf Erden ein zweifelhafter Begriff, ein Etwas, von dessen Vorhandensein sie noch nicht völlig überzeugt sind und auch forschungsmäßig niemals Überzeugung erlangen können. Es ist die Seele für die Erdenmenschen ein Nichts oder ein fragwürdiges Objekt, in Wahrheit aber die herrlichste, Gottes Weisheit, Liebe und Allmacht bezeugende Schöpfung, die Ihn verherrlicht im geistigen Reich, die unvergänglich ist und zu ständiger Lobpreisung Gottes Anlaß gibt allen, die im Lichtreich weilen und selig sind. Amen. B.D. NR. 4845.

Der Schreiber dieses Artikels "Crossing the Quantum Divide" im Scientific American hat also eine schöne Beschreibung der Quantenmechanik gegeben. Doch ist er Teil dieser Sekte der Materialisten und der Atheisten, und deshalb Teil dieses Systems der Produzenten, die Fake-News produzieren.

Dieser Artikel endet auf Seite 27 des Magazins, und auf der nächsten Seite, auf Seite 28, finden wir ein richtig gutes Beispiel von Fake-News.

Der nächste Artikel beginnt mit der Überschrift: "Psychology - The Science of Anti-Science Thinking" (Psychologie – Die Wissenschaft des Anti-Wissenschafts-Denkens).

Und dann folgt dies:

Leute, die die Gültigkeit des Klimawandels und der Evolution anzweifeln, davon zu überzeugen, ihren Glauben zu ändern, erfordert des Überwinden eines Satzes von tief eingewurzelter koknitiver Voreingenommenheiten

Von Douglas T Kenrick, Adam B. Cohen, Steven L. Neuberg und Robert B. Cialdini

Da gibt es sogar Einzelheiten über diese 4 Komedianten:

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So direkt im ersten Satz haben wir die Fake-News, die diese Fake-News-Produzenten produzieren: die Gültigkeit der Evolution.

Das ist es, um was es bei diesen Komödianten geht, versuchen, alle ihre Argumente an das sogenannte Beweismaterial der Evolution zu hängen. Wir wollen also einen Blick werfen auf einige andere Aussagen von ihnen.

Seite 30
In Öffentlichkeitsumfragen wählt eine Mehrheit von Amerikanern, nicht das Beweismaterial aus mehr als einem Jahrhundert für Evolution durch natürliche Auslese zu akzeptieren.

Ein Jahrhundert des Sperrfeuers der Propaganda hat die Mehrheit der Amerikaner unüberzeugt gelassen von sogenannten Beweisen für Evolution durch natürliche Auslese.

Die Amerikaner sind also eine der wenigen Nationen in der westlichen Welt, eigentlich die einzige, die nicht der Dummheit der Wissenschaftler erlegen ist.

Sie haben es erst kürzlich wieder bewiesen, als sie der Fortsetzung des Terrorregimes von Obama ein Ende bereiteten.

Sie waren fähig, die Hynotisation dieses Mannes zu durchbrechen und sich davon zu befreien.

Nun eine andere Aussage von ihnen:

Seite 30
Konfrontiert mit irrationalen oder tendenziösen Gegnern, werden Wissenschaftler zunehmend schrill.

Und diese Wissenschaftler, die zunehmend schrill werden, sind keine wirklichen Wissenschaftler, sondern die sogenannten, weil sie wissen, daß ihre Beweise Fake-News sind. Ein wirklicher Wissenschaftler braucht nicht schrill zu werden; Wahrheit wird sich immer selbst beweisen.

Und nun ein weiterer:

Seite 30

Voreingenommenheits-Bestätigung. Sogar bei reichlich Zeit und genug Interesse über Abkürzungen hinaus zu gehen, verarbeiten wir manchmal Information auf eine Weise weniger als ein unparteiischer Richter und mehr als ein Rechtsanwalt, der für die Bande arbeitet. Wir weisen eine natürliche Tendenz auf, einige Ergebnissen über andere zu beachten und gemischte Beweise so neu zu interpretieren, daß sie zu vorher bestehenden Überzeugungen passen.

Soziale Ziele. Sogar wenn wir die ersten beiden Hindernisse überwinden, können überzeugende Formen der sozialen Motivation mit einer objektiven Analyse von zur Hand stehenden Fakten in Konflikt geraten. Ob jemand dafür eingestellt ist eine wissenschaftlichen Schlußfolgerung gegen eine anderen zu erreichen, kann von dem Wunsch, Status zu gewinnen beeinflußt sein, um sich nach den Ansichten eines sozialen Netzwerkes zu richten oder sogar um auf einen Kumpel zu wirken.

Dies ist eine sehr Schöne Beschreibung dieser 4 Jungs selbst. Sie arbeiten für die Bande; die Bande, die zu dieser ihrer Sekte gehört, mit dem religiösen Ziel, Gott zu bekämpfen.

Sie sind in diesem System der Erziehung aufgewachsen, das völlig von den Atheisten kontrolliert wird und sind in ihre sogenannte wissenschaftliche Überzeugungen hinein gehypnotisiert worden und haben nie und nimmer auch nur daran gedacht, sich von ihnen zu befreien. Dieser Gedanke ist nie in ihnen aufgetaucht.

Wir wollen die nächste ansehen:

Seite 31
Obwohl natürliche Auslese als eine der solidest gestützten wissenschaftlichen Theorien herausragt, die je vorgebracht wurde, hat der Durchschnittsbürger nie die Textbücher voller Beweismaterial über das Thema durchgeackert.

Das ist es, was die Mitglieder dieser Sekt tun. Sie sagen, daß ihre Theorie war ist und deshalb muß alles Beweismaterial das dagegen spricht falsch sein und deshalb gibt es solches Beweismaterial nicht und kann es nie geben.

Und wenn man die Textbücher voller Beweismaterial über das Thema nicht durchgeackert hat, dann hat man nicht zugelassen, von dem Zeug hypnotisiert worden zu sein.

Und wenn man all das Beweismaterial über das Thema durchgeackert hat, das existiert und beweist, daß ihre Theorie dummes Zeug ist, und es ihnen zeigt, dann brandmarken sie denjenigen als Fake-Produzenten.

Hier ein Link zu einem solchen Beweismaterial: Theorie der Evolution ist statistisch unmöglich

Und nun ein zweiter: Es gibt keine Zufälle

Ein Mann kann all das Beweismaterial über das Thema Marxismus/Leninismus durchackern, das existiert und angeblich beweist, daß die Theorie richtig ist. Er kann sich aber auch die Geschichte des vorigen Jahrhunderts ansehen, das Gegenbeweismaterial, und weiß dann, das das dummes Zeug ist.

Seite 32
Wenn es sogar Gegenargumenten gelingt, unsere inneren Zensoren zu passieren, zeigen wir eine Neigung solche Argumente auf eine sehr beeinflußte Art zu erwägen.

Das ist eins der Beispiele die diese Jungs auflisten, um zu zeigen zu versuchen, wo das Denken von Leuten falsch ist und das vor allem auf sie selbst zutrifft.

Und noch ein anderes:

Seite 33
Wenn der menschliche Verstand mit so vielen Hindernissen gegen objektives wissenschaftliches Denken gebaut ist, sollten wir einfach aufgeben und akzeptieren, daß die Ignoranz und Voreingenommenheit immer triumphieren wird? Nein, überhaupt nicht.

Die Lösung ist also, nicht aufzugeben, sondern die Propaganda am Laufen zu halten und Fake-News in immer größerem Maße zu produzieren.

Der Wissenschaftliche Amerikaner, Scientific American, ist ein Magazin, das für sich selbst das Image schaffen will, ein wissenschaftliches Magazin zu sein, doch in Wirklichkeit ist es ein Propaganda-Organ der Sekte derjenigen, die sich an den Materialismus und den Atheismus halten.

Ihr Ziel ist es, die Joseph-Göbbels-Preisträger für Fake-News-Produzenten zu werden.

Seite 3

DiChristina

 

Nun noch abschließende Bemerkungen zur Quantenmechanik. Sie ist nun 90 Jahre alt, aber seit Werner Heisenberg hat sich da nicht viel getan, und das deshalb, weil die Wissenschaftler die Existenz der geistigen Welt aus ihrer sogenannten Wissenschaft ausschließen, und das zeigt, daß es sich da nicht um Wissenschaftler handelt, denn der Mann, der ein Gebiet des Lebens, und sogar das wichtigste, aus seinen Betrachtungen ausschließen will, ist ein Scharlatan.

Mit geistigen Dingen wollen sich die Wissenschaftler, die sogenannten Wissenschaftler, nicht beschäftigen, und so sind die 90 Jahre vergangen, und so gut wie kein Fortschritt hat es gegeben in der Quantenmechanik.

Dies ist wohl eins der schönsten Beispiele der Dummheit der Wissenschaftler.

Ich wiederhole Aussagen von oben, wo diese Unwissenheit ausgedrückt ist:

Aber aus Gründen, die Physiker nicht verstehen, ist die Wirklichkeit die wir sehen anders.

Wissenschaftler haben es niemals verstanden, warum und wie das Universum zwischen diesen Reichen überwechselt, doch mehrere Theorien, wie hier dargestellt, bieten mögliche Erklärungen.

Wie dies passiert, und warum menschliches Messen solch eine Bedeutung in der Physik einnehmen sollte, bleibt rätselhaft.

Heisenbergs "Lösung" führte im Grunde ein neues Geheimnis in die Physik ein: Was passiert genau, wenn eine Wellenfunktion zusammenbricht? Das Quantenrätsel ist nun als das Messungsproblem bekannt.

Seit 90 Jahren beschäftigen sie sich also mit Fragen, die es schon am Anfang der Entdeckung der Quantenmechanik gab und sind nicht darüber hinaus fortgeschritten, und das nur, weil sie an ihrem Materialismus festhalten wollen und alle offensichtlichen Lösungen nicht mögen.

Dieses Thema nun des Verhältnisses der Quantenmechanik zum geistigen Reich ist ein faszinierendes und sollte nachgegangen werden.

Hier nun ein Link zu einer Webpage, die sich mit diesem Thema beschäftigt und wo mehr Links zum gleichen Thema gefunden werden.

Das Seth-Material

 

Und nun Links zu anderen Webpages die mit diesem Thema in Zusammenhang stehen:

 

Quantenphysik, die Seele und außerirdische Kommunikation

Die Welt der Quanten

Die Quantenmechanik des Reisens in der Zeit

Die Theorie für alles

Geisterhafte Relativität und Quantenphysik

 

Quanten Physik. Die Wirklichkeit, die es nicht gibt

Der Widerspruch der Naturwissenschaftler

Die meisten Wissenschaftler ignorieren diese Angelegenheit einfach

Das ist nun was ich unmittelbare Kommunikation nenne

Geist über Materie

10

 

Diese gefährlichen Komiker

Multiversum

Volksbildungsverblödungskampagne

Die Geistesgestörten - die Verrückten

Physik und Psychologie

 

Bewußtsein formt physische Materie

Stringtheorie und Quantenmechanik

Physik ist begrifflich durcheinander

Konsequenzen der Quantentheorie

Stringtheorie und SuSy

20

 

Quantenkommunikation

Seelen-Energie, individuelle Teilchen, Schneller-als-Licht-Kommunikation und Bewußtsein

Die Vortäuschungs-Hypothese

Die Bedeutung der Wissenschaften

Der Zusammenbruch der Wellenfunktion bedeutet eigentlich Materialisation

 

Die Blindheit der Wissenschaftler gegenüber den Folgen ihrer Forschungen

Äußerst kleine Teilchen können an zwei Orten gleichzeitig sein

Die Verschränkung geht über die Zeit hinaus

Bruch mit der klassischen Physik

Quantenmechanik macht «unmögliche» Reaktionen möglich

30

 

Verblüffendes Experiment belegt, dass Einstein sich irrte

Physiker sind Schizophrene

Quantenteleportation

Quantentheorie und Jakob Lorber

 

Und nun Links zu anderen Webpages dieser Website begzüglich dieses Themas:

 

Die Atheisten

Gestaltung aus den geistigen Ursubstanzen

Kreationismus und Fleischlichkeit

Wellen

Quantenphysik und Bewußtsein

 

Energie bildet Materie

Das allumfassende Energiefeld

Verschränkung

Die sogenannten Wissenschaftler

 

Wenn diese Dummköpfe von Wissenschaftlern ihren Materialismus und ihren Atheismus aufgegeben hätten, dann hätten sie schon vor Jahrzehnten dort sein können, wo Seth es ihnen prophezeit hat.

Und das ist die Entdeckung, daß Bewußtsein physische Materie bildet.

Siehe Verschiedenheit der Gestirne:

Und jetzt eine Prophezeiung, zur Abwechselung, von Seth, von 1965:

Nicht nur das, es ist eine einfache Tatsache, die eure Wissenschaftler tatsächlich entdecken werden, und kein nebliger, magischer Aberglaube, daß Bewußtsein, von sich selbst und wegen seiner Natur, physische Materie bildet. Weil ich einst physische Materie bewohnte, wie ihr es alle wißt, bedeutet nicht, daß ich nun irgend ein esoterisches, okkultes Geschöpf von undeutlichem eher zweifelhaftem Ursprung bin, dem es gelungen ist, in leichtgläubiges und neurotisches Bewußtsein einzudringen.

Doch daß Bewußtsein physische Materie bildet, ist sein Anbeginn bekannt. Es ist ausgedrückt in genau der ersten Aussage des Buches der Bücher. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Zuerst schuf er das geistige Reich, Himmel, und dann mußte er das physische Reich, Erde, schaffen, und das wegen des freien Willens, der bewirkte, daß einige seiner Kreaturen ihn in der verkehrten Richtung benutzten - wie Toren handelten.

Aber Gott, ein geistiges Wesen, benutzte Bewußtsein, und so tun wir es, geistige Wesen, benutzen unser Bewußtsein, um alle unsere Umstände zu erschaffen, geistige und physische. Und das schließt unseren Körper mit ein, und unsere Umgebung. Und wenn uns dies bewußt wird, dann fangen wir an im Leben zu herrschen, und werden Meister des Lebens, auch fähig, jede Art von Krankheit zu überwinden.

Quantenmechanik ist ein beeindruckender Beweis für die Existenz Gottes, und für die Existenz Gottes als Schöpfer.

 

 

Dieses ist das Ende von "2. Scientific American (1) July 2018".
Zur englischen Version dieses Kapitels: 2. Scientific American (1) July 2018

 

 

 

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