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Astronomische Frage und Antwort 285

 

Frank L. Preuss

Was ist das Kilimandscharo-Ereignis?

Ich bringe jetzt ein Gedankenmodell, das helfen soll, sich vorzustellen, welche Teile des Mondes von welchen Teilen der Erde gesehen werden.

Der Mond hat sich in einer stark geschrumpften Form in eine Position auf dem Berg Kilimandscharo wiedergefunden und ist nun das große Ereignis in Kenia und Tansania und Umgebung, aber auch im Rest der Welt, aber die Leute dort haben den Vorteil, daß sie schon mal dort sind, wo die große Sensation ist und nicht erst hinreisen müssen.

Die Leute in der Stadt Nairobi sind in großer Aufregung und bewundern den Mond.

Es ist abends und die Sonne ist vor dem Untergang und die Menschen in Nairobi, da sie nördlich vom Berg sind, haben einen Halbmond vor sich, der dem Halbmond entspricht, den man auf der nördlichen Halbkugel sehen kann. Der halbe Mond, der voller Sonnenschein ist, ist rechts, und der dunkle Teil der Mondes ist links.

Ein Mann, der sich östlich von Nairobi, und auch nord-östlich vom Berg, befindet, hat eine Mondsichel vor sich, wo der vierte Teil des Mondes, der beleuchtete, sich auf der rechten Seite befindet. Der Rest des Mondes, ein dreiviertel davon, ist dunkel und links. Die zweite große Sensation, die sich in Windeseile herumspricht, ist die Tatsache, daß der Mond die äußerst mysteriöse Eingenschaft hat, sich jedem Menschen, der bewußt zum Mond hinsieht, sein Gesicht zuzuwenden. Der Mann sieht also das volle Mondgesicht, links das rechte Ohr vom Mondgesicht und rechts das linke Ohr vom Mondgesicht, nur das von ihm aus gesehen rechte ist sehr gut beleuchtet, und das linke nicht.

Ein Mann ist in Malindi, einer Stadt in Kenia, an der Ostküste, am Indischen Ozean, östlich vom Berg, und er besteigt mit seiner Mannschaft ein Flugzeug und sagt dem Piloten, er soll so hoch fliegen, daß er in den Schatten der Mondes kommt. Vor dort werden nun allerlei Beobachtungen und Messungen, Fotos und Videos gemacht, und dann fliegen sie in Richtung Westen, und die Mondscheibe wird immer größer und die Sonnenscheibe bleibt die ganze Zeit gleich groß. Dann wird die Mondscheibe so groß wie die Sonne und dann größer wie die Sonne und der Mann freut sich schon auf die Auswertung aller seiner gesammelten Information. Dann biegen sie ab und fliegen nach Norden und bald ergibt sich ein Bild vom Mond, daß aus dem Neumond, dem theoretischen Neumond, ein praktischer Neumond wird, wo tatsächlich die neue Mondsichel plötzlich sichtbar wird. Und diese Sichel ist der rechte Teil des Mondes und das linke Ohr der Mannes im Mond ist gut beleuchtet zu sehen.

Besonderes Augenmerk hat die Mannschaft auf die Tatsache gelegt, daß sie nun den Mond wissenschaftlich unter Bedingungen untersuchen können, die einmalig sind, besonders unter der Bedingung, daß der Mond sich nun in der Erdatmosphäre befindet.

Der Mann hat auch einen seiner Leute, der westlich vom Berg ist, beauftragt, einen Ballon aufsteigen zu lassen, und der die Rückseite des Mondes fotografieren soll, denn er meint, daß die Kamera kein Bewußtsein hat, und sich der Mond nicht wegen der Kamera dem Ballon zuwenden wird.

Und das Bild sollte besonders gut werden, da der Mond voll beschienen wird, egal ob es die Rückseite oder die Vorderseite des Mondes ist, und praktisch eine Nahaufnahme ist.

Und nun kehrt das Flugzeug um, fliegt nach Süden und kommt in den südlichen Bereich vom Berg Kilimandscharo und nun erlebt die Mannschaft einen Neumondaufgang, wo man die andere Seite des Mondgesichtes sehen kann. Das rechte Ohr des Mannes im Mond ist sehr gut zu sehen und das ist ganz links auf der Mondscheibe und sie haben einen Neumond vor sich, der völlig anders ist, als der, den sie gerade vorher gesehen hatten.

Und ein Mann in Tansania, südlich vom Berg Kilimandscharo, sieht zum Mond hin, und auch ihm hat der Mond seinen volle Aufmerksamkeit gewidmet, und zeigt ihm sein normalerweise der Erde zugewandtes Gesicht. Er hat einen Halbmond vor sich, wie er typisch ist für die Bewohner der südlichen Halbkugel. Der beleuchtete Teil des Mondes ist links. Und dieser Mann ist nun damit beschäftigt, die Mondoberfläche abzusuchen, ob er da die Mondbewohner entdecken kann, und das besonders dort, wo der beschienene Teil des Mondes in den unbeschienenen Teil des Mondes übergeht, denn da ist das Klima nun an der Oberfläche erträglich, keine übergroße Hitze und keine unerträgliche Kälte, und erlaubt es den Mondbewohnern aus ihren Untergrundhöhlen hervorzukommen, und Landwirtschaft zu betreiben. Aber er hat auch so seine Zweifel, ob er wohl mit seinem Bewußtsein, dem Erdbewußtsein, dort Leben entdecken kann, oder ob er erst umschalten muß, auf das Mondbewußtsein, und das zu praktizieren ist ihm noch nicht so recht gelungen. Aber daran arbeitet er noch. Sein Umgang mit seinen Ahnen hilft ihm, sich auf andere Bewußtseinszustände einzustellen, und er als Sangoma wird das auch schaffen.

Und er nimmt sich nun vor, daß bei seinem nächsten außerkörperlichen Erlebnis er nun den Mond besuchen wird, und den Teil des Mondes, der gerade zwischen Tag und Nacht ist, und dort versuchen wird, sich mit einem Bewohner zu befreunden und etwas über deren landwirtschaftliche Aktivitäten zu erfahren.

Und dann ist ein Mann, der am westlichen Fuß des Berges steht und zum Berg hinsieht und dann unter den Mond guckt und hat nun ein Bild vom Mond, wo die Mondscheibe, die obere, beleuchtet ist und die untere nicht. Dann dreht sich dieser Mann um, und richtet sich nach Westen aus, und blickt nun noch einmal hoch zum Mond und nun ist der obere Teil des Mondes dunkel und der untere ist hell.

Und ein anderer Mann steht am östlichen Fuß des Berges und blickt zum Berg hin und dann nach oben, und er hat ein Bild vom Mondgesicht vor sich, wo der obere Teil dunkle ist und der untere beleuchtet. Und wenn er sich nun umdreht und nach Osten kehrt, dann sieht der Mond von unten so aus, daß er oben hell ist und unten dunkel. Und nun macht er eine Viertelumdrehung, der Mann, nach links und ist nun nach Norden ausgerichtet, und er blickt hoch und der Mond ist links hell und rechts dunkel, und danach macht er eine völlige Kehrtwendung und ist nach Süden ausgerichtet und nun sieht er hoch und die Mondscheibe ist rechts hell und links dunkel.

Und diese letzten beiden Männer sehen den Mond so, wie die Menschen in den Tropen den Mond sehen.

Daß der Mond dem kollektiven Bewußtsein der Menschheit seine Aufmerksamkeit schenkt, und ihr sein Gesicht zuwendet, wäre ja noch zu verstehen, aber daß er nun es auch verschiedenen Menschen an verschiedenen Orten und das zur gleichen Zeit tun kann, das ist doch nun zu viel.

Daß sich die Sonne im Westen über dem Horizont befindet, dauert nicht zu lange und nachdem sie verschwunden ist, gibt es eine Situation, wo der Mond da auf dem Berg nicht mehr zu sehen ist, und das auch deshalb, weil es ja nun keinen Mondschein gibt, denn der ist nicht am Himmel, sondern auf dem Berg, und nun gibt es eine Situation, die der entspricht, wo der Mond, ob er nun tagsüber oder nachts-über zu sehen ist, eben nicht mehr zu sehen ist. Und die Menschen können nun einmal nachdenken über dieses Ereignis.

Aber am nächsten Morgen geht die Sonne auf und beleuchtet den Mond auf dem Berg. Und nun haben die Menschen um den Berg herum den zweiten Teil des Monats.

Gestern hatten die Bewohner von Nairobi den zunehmenden Halbmond vor Augen und nun, am nächsten Morgen, den abnehmenden Halbmond. Und der Mann nord-östlich vom Berg hatte gestern eine Mondsichel, die so zwischen Neumond und zunehmendem Halbmond war, die Sichel war der rechte Teil des Mondes. Und heute morgen zeigt sich der Mond in der Phase so zwischen Vollmond und abnehmendem Halbmond. Der linke Teil des Mondes ist voll beleuchtet und der rechte nur zur Hälfte.

 

 

Dieses ist das Ende von "Astronomische Frage und Antwort 285"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Astronomical question and answer 285

 

 

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