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Astronomische Frage und Antwort 277

 

Frank L. Preuss

 

Was sagt uns die Quantenphysik denn nun eigentlich?

 

Die Quantenphysik sagt uns, daß es ein Ungewißheits-Prinzip in allen Messungen der Bewegung von Teilchen gibt: die Bewegung eines einzelnen Teilchens kann einfach nicht vorhergesagt werden, wegen einer grundsätzlichen Ungewissheit bei der gleichzeitigen Messung sowohl seiner Geschwindigkeit als auch seiner Position, was praktisch bedeutet, daß die Zukunft eines jeden physikalischen Systems auf der subatomaren Ebene nicht vorhergesagt werden kann.

Und das bedeutet, daß wir die Zukunft nicht vorhersagen können.

Und das bedeutet, daß wir zwar die Zukunft planen können, und wir damit eventuell auch erfolgreich sein können, daß aber das, worauf es im Leben ankommt, nämlich auf Situationen zu stoßen, die uns dazu bringen können, und uns dazu bringen sollen, die geistige Reife unserer Seele zu verbessern, also uns vor Entscheidungen stellen, das Gute zu wählen und das Schlechte nicht zu wählen, wir nicht planen und bestimmen können.

Und dies zeigt uns, daß die ganze Bühnengestaltung unserer Lebensgeschichte so arrangiert worden ist, daß wir einer Prüfung unterzogen werden, um festzustellen, ob wir wirklich so gut sind, wie wir es anderen erscheinen lassen wollen, und vor allem, ob wir nun geeignet sind, wieder Götter zu werden, wie wir es einmal waren.

Also jedesmal, wenn so ein Test stattgefunden hat, wird eine neue Szene auf der Bühne unseres Lebens von den Bühnenbildnern und den Bühnenarbeitern gestaltet, und eine völlig neue Situation entsteht, von der wir den Ausgangspunkt nicht kennen, der nicht vorhergesagt werden kann, der den Prinzipien der Unschärfenrelation von Werner Heisenberg unterliegt.

Wir können dieser Sache nicht entgehen. Ein Umzug auf die andere Seite der Welt zum Beispiel, ist für die Gestalter der Bühne kein Problem.

Und diese Angelegenheit zeigt recht deutlich, daß unser ganzes Leben von der geistigen Seite geplant und vorbereitet und in Szene gesetzt wird. Wir können uns aus diesem Zusammenhang aller Dinge in dem großen Einen nicht entziehen. Alles Widerstreben produziert lediglich ein Herausziehen des Schlußergebnisses und eine Verlängerung eines Zustandes, der alles andere ist, als befriedigend.

Unschärferelation (auch Heisenbergsche Unschärferelation, Unschärfebeziehung), ein 1927 von Werner Heisenberg formuliertes Prinzip in der Quantenmechanik. Nach diesem Prinzip ist es unmöglich, Ort und Impuls eines Teilchens – etwa eines Elektrons – gleichzeitig und mit beliebiger Genauigkeit zu bestimmen. Die Unschärferelation lautet in einer Formel ausgedrückt wie folgt:

Δx · Δpx ≥ h/2π.

Es sei vorweg angemerkt, dass der Ort in einem Raum mathematisch durch die drei Raumkoordinaten x, y und z bestimmt wird. Die hier gezeigte Formel bezieht sich also auf die x-Koordinate (oder auch x-Richtung). Dabei entspricht Δx der Ungenauigkeit des Ortes (bezogen auf die x-Koordinate), Δpx der Ungenauigkeit des Impulses (bezogen auf die x-Koordinate) und h dem Planckschen Wirkungsquantum.

Im Einzelnen besagt die Heisenbergsche Unschärferelation, dass jede genauere Bestimmung der einen Größe, eine umso größere Unschärfe in der Messgenauigkeit der anderen Größe bedingt. Dabei kann das Produkt beider Unschärfen niemals kleiner sein als das Plancksche Wirkungsquantum. Man kann also entweder nur den Ort oder nur den Impuls eines Teilchens genau messen. Eine gleichzeitige genaue Bestimmung für beide Größen ist nicht möglich.

Wir wollen eine anderes Beispiel nehmen.

Ein Mann wird vor eine Glaubensprobe gestellt. Prinzipien sind die folgenden:

Ich allein werde euch helfen können, so jede andere Hilfe versagt, denn es ist kein Ding unmöglich bei Gott.

Wie aber wollet ihr dann bestehen, so ihr euch nicht schon darauf vorbereitet, so euch von seiten der Welt keine Hilfe gebracht werden kann, weil Ich Selbst dies unterbinde?

B.D. NR. 4698.

Der Mann soll lernen, sich nur auf Gott zu verlassen. Und nun wird er in eine Situation gebracht, wo ihm gezeigt wird, daß Gott jede Hilfe unterbinden kann. Und dies wiederum soll ihm zeigen, daß Gott auch einen Angriff auf diesen Mann von bösen Kräften jederzeit verhindern kann.

Er wird in eine Situation gebracht, aus der er nicht herauskommt.

Alle Versuche, die er unternimmt, schlagen fehl.

Gott unterbindet jeden Versuch, und das um dem Mann zu zeigen, daß nichts läuft, wenn Gott es nicht will.

Und das soll ihm, diesem Mann, zeigen, daß auch ein Angriff auf diesen Mann völlig von Gott verhindert werden kann. Daß er unter dem vollen Schutz Gottes steht.

Und das soll ihm weiterhin zeigen, daß erst dann eine Errettung aus der Situation erfolgen kann, wenn er sich dieses Schutzes von Seiten Gottes bewußt wird und aufhört, weltlich Dinge heranzuziehen, um wieder seine Freiheit zu erlangen. Zum Beispiel aufzuhören, nach der Polizei zu rufen, weil ein Polizist direkt neben ihm steht, er aber die Hilferufe des Mannes nicht hört, weil Gott die Ohren des Polizisten verschlossen hat.

Erst wenn der Mann anfängt, wieder die Anwesenheit Gottes zu praktizieren, sich also bewußt wird, daß Gott ist und alles bewerkstelligen kann, ist plötzlich Erlösung da.

Auch die kleinste Begebenheit kann direkt von Gott Gott gesteuert sein. Jedes Detail kann völlig von Gott abhängen. Die geistige Seite des Lebens ist die alles bestimmende Seite.

Plancksches Wirkungsquantum (Planck-Konstante), Konstante, die mit dem Zeichen h dargestellt wird und 1900 von Max Planck aufgestellt wurde. Bis dahin sah man alle Arten elektromagnetischer Strahlung nur als Wellen an. Planck fand aber heraus, dass es bestimmte Abweichungen von der Wellentheorie gibt, und zwar bei der Strahlung schwarzer Körper, die elektromagnetische Strahlung vollkommen absorbieren. Er kam zu dem Schluss, dass die elektromagnetische Strahlung in bestimmten Energieeinheiten, den so genannten Quanten, emittiert wird. Dies war der Ursprung der Quantentheorie. Nach dem Postulat von Planck ist die Energie eines Lichtquants gleich dem Produkt aus dessen Frequenz und einer bestimmten Konstanten, des heute nach ihm benannten Wirkungsquantums h. Die Quantentheorie, die immer wieder experimentell bestätigt wurde, führte dazu, dass sich die Auffassung über das Licht und die Materie änderten. Beiden können sowohl Eigenschaften von Wellen als auch Merkmale von Teilchen zugeschrieben werden. Das Plancksche Wirkungsquantum wurde zu einer entscheidenden Größe für die Beschreibung von Materieteilchen wie auch von Lichtquanten (Photonen). 1916 konnte der amerikanische Physiker Robert Millikan den Wert des Wirkungsquantums erstmals experimentell bestimmen. Der heute gültige Wert ist h = 6,626 × 10–34 J s (Joulesekunden).

Der Materie können sowohl Eigenschaften von Wellen als auch Merkmale von Teilchen zugeschrieben werden.

Wenn man bei der Materie genauer hinsieht, dann ist das nur Energie, also Geistiges. Die Materie ist nur eine besondere Form des Geistigen, und wurde nur dadurch notwendig, daß gefallene Götter, also wir, entstanden, und wieder zu Göttern zurückgeformt werden müssen.

Wenn man elektromagnetische Strahlung als Wellen ansieht, dann hat man die geistige Seite der elektromagnetischen Strahlung, und wenn dann diese elektromagnetische Strahlung zur Materie wird, oder geworden ist, dann hat man die materielle Seite der elektromagnetischen Strahlung.

Und genau dazwischen, wenn also aus etwas Geistigem etwas Materielles wird, wenn Schöpfung stattfindet, dann ist oder kann die Sache völlig unbestimmt sein. Dann hat die geistige Seite die Möglichkeit, dort einen entscheidenden Eingriff zu tun, ein kleines Detail so zu arrangieren, daß die Situation entsteht, die für die betreffenden Person heilsam ist, heilsam für seine Seele ist.

Quantentheorie, allgemein die Bezeichnung für die Theorie über mikrophysikalische Phänomene. Kernaussage der Quantentheorie ist, dass Vorgänge in der Natur nicht kontinuierlich sondern sprunghaft erfolgen. Ferner sind diese Vorgänge nicht beliebig genau vorhersagbar, sondern es sind nur Aussagen über die Wahrscheinlichkeit des Eintretens gewisser Ereignisse möglich.

Und alles geschieht sprunghaft, entsprechend der Entscheidung, die beim vorangegangenen Geschehen getroffen wurde.

Und alles ist nicht vorhersagbar. Wir wissen nicht, was als nächstes passiert.

Die Wesen auf der geistigen Seite haben die Gelegenheit, das zu gestalten, was sie in dem Augenblick erreichen wollen.

Wahrscheinlichkeiten gibt es viele, und sie suchen genau die aus, die die richtige ist für das, was sie erreichen wollen.

Das Staatsoberhaupt ist auf der Prachtstraße der Hauptstadt des Landes und er ist das Zentrum einer großen Zeremonie am Nationalfeiertag und vor ihm steht ein Mann, den er nun mit einem hohen Orden auszeichnet, weil dieser Mann sich für die Freiheit des Landes große Verdienste errungen hat.

Der Mörder hat auf diese Gelegenheit gewartet und sich darauf vorbereitet und hat den Kopf des Staatsoberhauptes in seinem Fadenkreuz und drückt den Abzug seines Gewehres.

Die das Staatsoberhaupt betreuende Lichtgestalt bewirkt, daß der Ordensverleiher von Liebe zu dem Erhalter des Ordens gerührt wird, und sich zu ihm niederbeugt, und ihn auf die Stirn küßt.

Die Kugel geht genau da hin, wo der Kopf des Staatsoberhauptes nicht ist.

Aus vielen möglichen Wahrscheinlichkeiten wurde eine ausgewählt.

Wenn Sie darüber nachdenken, wie Gott Sie beschützt, dann erinnern Sie sich an Heisenberg. Gott hat jede Situation unter Kontrolle und kann jede Situation so umändern, wie er sie haben will. Und er ist auch nicht von Zeit und Raum abhängig und sieht daher die Zukunft genau so klar wie die Gegenwart und die Vergangenheit. Gott und seine Lichtwesen sehen genau, was im nächsten Augenblick passieren wird. Und nicht nur das, sondern all möglichen Wahrscheinlichkeiten davon und können das auswählen, was für den geistigen Fortschritt des Einzelnen das Optimum ist.

Wenn Sie in einer Situation sind, wo Sie Gottes Schutz erhalten wollen, dann machen Sie Gebrauch von dem Namen Jesus Christus.

Praktizieren Sie die Gegenwart Gottes. Je mehr das bei Ihnen zur Gewohnheit wird, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie in der entscheidenden Situation das Richtige tun, den Namen von Jesus aussprechen.

Plancksches Gesetz (Phys.). Grundlage der Quantentheorie, daß die Energie von elektromagnetischen Wellen in unteilbare Pakete oder Quanten beschränkt wird, wovon jedes als Ganzes ausgestrahlt oder absorbiert werden muß und die Stärke proportional zur Frequenz ist. Wenn E der Wert des Quants in Energieeinheiten ausgedrückt ist, und v die Frequenz der Strahlung ist, dann ist E = hv, wobei h als die Planckkonstante bekannt ist und Dimensionen von Energie x Zeit hat, d.h. Aktion. Gegenwärtig akzeptierter Wert ist 6,626 x 10-34 J s.

Es ist also Aktion.

Wenn Kugeln an einem Nagelbrett herunterfallen, dann bilden sie unten eine Häufigkeitskurve, die man recht genau voraussagen kann. Diese Häufigkeitskurve zeigt an, wie sich die Kugeln unten verteilen. Es ist eine Art Glockenkurve, in der Mitte am höchsten und von da aus wird sie kleiner und läuft auf Null aus.

Wie und wohin die einzelnen Kugeln fallen, kann man nicht voraussagen. Sogar jedesmal, wenn eine Kugel auf einen Nagel auftrifft, kann man nicht vorhersagen, ob die Kugel nun nach links oder nach rechts fällt. Der ganze Verlauf der Kugel von oben bis nach unten ist völlig unbestimmt.

 

 

Dieses ist das Ende von "Astronomische Frage und Antwort 277"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Astronomical question and answer 277

 

 

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