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Astronomische Frage und Antwort 268

 

Frank L. Preuss

 

Warum sollte wirkliche Wissenschaft nur nach geistiger Wirklichkeit suchen?

 

Hier könnte man gleich den Gedanken einwerfen, daß, wenn man keine Forschung nach materiellen Dingen betreibt, es keinen Fortschritt in der Medizinwissenschaft gäbe.

Dieser Einwand wird sofort widerlegt, so man sich bewußt ist, daß es keine Krankheit gibt, die nicht durch geistige Probleme entsteht.

Es soll aber hier gezeigt werden, daß Jesus diese Situation erklärt hat.

Als Jesus das Land Judäa verließ und wieder nach Galiläa zog, mußte er aber durch Samaria reisen.

Da kam er in eine Stadt Samarias, die heißt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Joseph gab. Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde. Da kommt ein Weib aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! (Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kauften.) Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist, und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.) Johannes 4, 3-9.

Dieses samaritische Weib, diese Frau vom Jakobsbrunnen, hieß Irhael, jl.ev01.036,14, und sie hatte einen Freund, und der hieß Joram, und er war Arzt, und nun kommt, was Jesus zu diesen beiden sagt, aus jl.ev01.036,13:

13] Und du, Mein lieber Joram, sollst von nun an ein vollkommener Arzt sein! Dem du deine Hände auflegen wirst in Meinem Namen, mit dem soll es sogleich besser werden, wie krank er auch immer sei. Zugleich aber müßt ihr miteinander in eine vollkommene und unauflösliche Ehe treten; denn also wäre euer Beisammenleben ein Ärgernis den Blinden, die nur aufs Äußere sehen und vom Inneren keine Ahnung haben.

Und dies war nicht der einzige ärztliche Rat, den Jesus dem Joram gegeben hat.

Und am See Genezareth war der Ort Nazareth, wo Jesus herkam, und das war nicht der Ort Nazareth, der heute als der Heimatort von Jesus genannt wird, und dort war der Arzt Borus, der von Geburt Grieche war, jl.ev01.228,03.

Hier nun ein Bericht über die beiden besten Ärzte der Welt, jl.ev02.046,06-16:

   06] Hier trat wieder Borus mit der Sarah zu Mir und fragte Mich, was er denn doch tun müßte, um sich für diese überschwenglich große Gnade dankbarer zeigen zu können, als solches bis auf diesen, für ihn überglücklichen Augenblick der Fall war!
   07] Sage Ich: »Sage Mir, du Mein Freund und Bruder, wo ist denn der Mensch, der von seiner Kindheit an Mir mehr zugetan gewesen wäre als du!? Du warst als Knabe Mein täglicher Gefährte und tatest Mir, was du nur Meinen Augen ansahest, daß es Mir eine Freude wäre. Wenn du alle Jahre mit deinen Eltern auf deren Besitzungen in Griechenland zogst und nach etlichen Wochen wieder heimkehrtest, so war stets Ich der erste, den du besuchtest, und dem du allerlei gute und oft recht kostbar schöne Sachen als Geschenk mitbrachtest, und du bist nicht ärgerlich geworden, als Ich einmal einen Mir geschenkten silbernen Dianatempel mit einem Hammer zerschlug und verbot, Mir je so etwas wieder zum Geschenke zu bringen!
   08] Als Ich ein Jüngling ward und fast niemand auf Mich achtete, warst du der einzige, der sich gleichblieb; und wie du allzeit warst, so bist du noch und wirst auch also bleiben. Darum habe Ich dir hiermit nichts als einen schon seit vielen Jahren schuldigen Gegenfreundschaftsdienst erwiesen. Mache darum nicht viel Aufhebens davon! Du hast das sicher liebenswerteste junge und schöne, wie auch geistig geweckteste Weib bekommen - und die Sarah an dir den besten, treuesten und in jeder Hinsicht den reichsten und angesehensten Mann. An Meinem Segen in jeder guten Hinsicht sollt ihr von Mir aus auch ewig nie einen Mangel haben, und du bleibst zudem der beste Arzt nicht nur in diesem Lande, sondern in der ganzen Welt! Und so meine Ich, werdet ihr wohl recht gut leben können!?
   09] Aber nur vergesset der wahrhaft Armen nie, und laß dir deine, von keinem Menschen der Welt erreichbare Kunst in der Heilung aller Krankheiten von keinem armen Bürger und noch weniger von einem Diener zahlen, sei's mit Geld, mit Abdienen, mit Getreide oder mit Vieh!
   10] Aber den großen Geldbesitzern, Maklern und Wechslern, Kaufleuten und den großen Grundbesitzern rechne deine Kunst nach Recht und Gebühr; denn wer da hat und leben will, der soll dann und wann für sein Leben nur ein Opfer bringen! Es gibt dann schon Arme genug, denen du das zubringen kannst, um was sich ein begüteter Reicher sein Leben erkauft.
   11] Ein Arzt wie du verkauft den Menschen das Leben, das besonders für die Weltmenschen das größte Gut ist. Darum sollen sie sich's auch nur ums teure Geld und Gut allzeit erkaufen und dabei noch überfroh sein, daß es auf der Erde irgendeinen Menschen gibt, bei dem sich das Leben erkaufen läßt.
   12] Denn Ich sage es dir: Das ist wahrhaft eine übergroße und allererste Kunst in der Welt, die kein Weltmensch je erlernen kann: durchs Wort, durch den Willen und nur zuweilen durch die Auflegung der Hände alle Krankheiten, vom ärgsten Besessensein - alle Pestarten mit inbegriffen - bis zum leichten Schnupfen herab, in einem Augenblick zu heilen und alle Aussätzigen zu reinigen, die Blinden sehend, die Tauben hörend, die Lahmen gehend und die Krüppel gerade zu machen - und dazu noch den Armen Kunde zu geben vom Reiche Gottes! Freund, gehe hin in die ganze Welt und suche, ob du einen findest, der dir vollends gliche! Ich sage dir, da gibt es außer dir und Mir keinen!
   13] In Sichar habe Ich wohl auch einen Arzt geweckt, daß er sehr namhafte Heilungen bewerkstelligen kann; aber er kann sich von seinen Kräutersäften nicht völlig trennen und steht daher dir bei weitem nach.
   14] Meine Jünger werden dir in etlichen Jährchen auch nachkommen, aber nicht alle, die du hier siehst.
   15] Meine allerliebste Sarah aber soll auch eine Kunst sich aneignen, und zwar die einer Wehemutter (Hebamme); denn es ist vor Gott ein sehr wertvoller Dienst, den stets mit vielen Schmerzen gebärenden Weibern beizustehen. Und so seid ihr beide sicher also versorgt, wie noch nie ein königlich Paar versorgt war!
   16] Aber diesen Rat gebe Ich dir auch: Wenn ein Kranker zu dir kommt oder du zu einem gerufen wirst, so frage ihn stets ganz ernstlich: »Glaubst du, daß ich dir im Namen Jesu, des Heilandes aus den Himmeln, helfen kann?« Sagt der Kranke darauf vollernstlich: »Ja, ich glaube!«, so heile ihn; zweifelt er aber, da heile ihn nicht, bis er glaubt, daß du ihn in Meinem Namen heilen kannst! - Nun aber noch ein Wort zu dir, Jairus!«

Und hier nun also der Vergleich von zwei Ärzten, also des zweitbesten Arztes, des Arztes Borus in Nazareth, mit einem anderen Arzt, dem Arzt Joram in Sichem:

   13] In Sichar habe Ich wohl auch einen Arzt geweckt, daß er sehr namhafte Heilungen bewerkstelligen kann; aber er kann sich von seinen Kräutersäften nicht völlig trennen und steht daher dir bei weitem nach.

Es geht also nicht nur ohne die Wissenschaft, sondern sogar auch ohne Medizin, ohne Medikamente, Heilmittel, Muti, und Säfte.

Und die heutige Medizinwissenschaft weiß das auch. Die Kenntnis von Placebo ist recht fortgeschritten und auch wenn man sogar eine Placebo-Pille einem Menschen gibt und ihm sagt, daß es nur eine Placebo-Pille ist, und keine wirkliche Medizin, wirkt sie heilend auf den Mann, und das zeigt, daß es in Wirklichkeit nur auf den Willen des Mannes ankommt, ob er geheilt werden will oder nicht.

Die ganze Wissenschaft ist also eigentlich gar nicht nötig.

Sie könnten nun vielleicht sagen, daß die Tatsche, daß ich hier Ihre Webpages auf einem Computer über das Internet lesen kann, beweist doch die Nützlichkeit der Wissenschaft.

Doch das, was Jakob Lorber und Bertha Dudde empfangen haben, kann ja eigentlich jeder andere Mensch auch empfangen. Es ist ja gerade der Einfluß des von der Wissenschaft geprägten atheistischen Ausbildungsystems, das uns daran hindert, auf Gott zu hören und von ihm all das zu empfangen, was wir fürs Leben benötigen.

Gerade das Smartfone ist das bis jetzt effektivste Mittel, den Menschen davon abzuhalten, mit Gott zu kommunizieren.

Ich will Ihnen mal zeigen, was dieses atheistische Ausbildungssystem so mit sich bringt. Ein Mann geht zum Arzt und will von ihm gegen Krebs behandelt werden. Der Arzt sagt ihm, er soll das 28. Kapitel vom fünften Buch des Mose lesen und sein Leben entsprechend gestalten und dann einen Bericht schreiben, in seinen eigenen Worten, wie er das versteht, was er da gelesen hat, und was er alles getan hat, was ihm dort gesagt wurde, und dann soll er nach 14 Tagen wieder kommen, und ihm diesen Bericht bringen. Es wird nicht lange dauern, und die Ärztekammer wird ihn ausgschlossen haben und er wird seinen Lebensunterhalt verloren haben. Die sind alle keine Wissenschaftler, sonder genau das Gegenteil, Witch Doktors.

 

 

Dieses ist das Ende von "Astronomische Frage und Antwort 268"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Astronomical question and answer 268

 

 

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