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Astronomische Frage und Antwort 265

 

Frank L. Preuss

 

Wie mißt man die Geschwindigkeit eines Fußgänger?

 

Ich wollte die Geschwindigkeit eines Fußgängers wissen.

Ich überlegte mir, daß er vielleicht einen Meter in einer Sekunde zurücklegt und das wären dann in 3600 Sekunden, also in einer Stunde, 3600 Meter. Und das wären dann 3,6 Kilometer pro Stunde.

Ich wollte es aber genauer wissen. Ich hätte nun selbst eine Strecke gehen können, deren Länge bekannt ist und dann diese Zeit messen. Aber ich wollte den Einfluß ausschalten, den das Bewußtsein ausübt, gemessen zu werden. Ich wollte also jemand messen, der sich nicht direkt dieses Einflusses bewußt war.

Ich sah aus dem Fenster und der Zaun zwischen dem Grundstück und der Straße schien mir geeignet zu sein, als Meßlänge zu dienen. Da gab es fünf gleich lange Abstände zwischen zwei Zaunpfählen und ich maß den Abstand zwischen zwei von ihnen, und der war drei Meter.

Als Instrument für die Zeitmessung wollte ich eine Stoppuhr nehmen, hatte aber keine. So nahm ich ein Smartphone. Das hatte eine Funktion die sich "Clock" nannte. Da wurde ich aber getäuscht, diese Funktion hatte keine Uhr. Jeder meiner Computer hat rechts unten eine Zeit- und Datumsangabe in der rechten unteren Ecke des Bildschirms, und wenn man die anklickt, dann erscheint eine richtige Uhr mit drei Zeigern, und auch der Wochentag, die Uhrzeit in geschriebener Form und noch ein Kalender. Und die Zeiger bewegen sich richtig und die geschriebene Angaben entsprechend.

Nun sollte man annehmen, daß eine solche Uhr auch auf einem Smartphone sein sollte, denn eine Armbanduhr ist etwas, was ein großer Prozentsatz herumträgt, zumindest früher war das so. Eine Uhr auf einem Smartphone zu haben, sollte die erste Funktion dort sein, denn dann brauchte man nicht zwei Maschinen mit sich herumtragen, eine Uhr und ein Mobile Phone. Daß das nicht der Fall ist, kann denn nun eigentlich nur daran liegen, daß die Menschen einem rapiden geistigen Verfall unterliegen.

Was diese Funktion "Clock" hat, sind vier verschiedene Funktionen:
ALARM
WORLD CLOCK
STOPWATCH und
TIMER
aber keine Uhr. Wenn man den Knopf "Clock" drückt, passiert gar nichts.

Die sind noch nicht einmal so höflich, klar anzugeben, was Text ist, und was Text ist, der einen Knopf andeutet.

Ich habe nun den Knopf "STOPWATCH" gedrückt und da erschien ein Bild, das den Knopf "START" hatte, und wartete dann auf den ersten Fußgänger, um ihn zu messen.

Dieses Bild aber verschwand dauernd und ich mußte einen Finger auf dem Bildschirm halten, um das zu verhindern. Die Stelle aber, auf dem mein Finger war, mußte eine andere sein, als die Stelle, wo es "START" sagte. Und das bedeutet, daß ich, wenn ich nun diesen "START" drücken wollte, ich, anstatt auf das zu messende Ereignis zu schauen, auf den Bildschirm sehen mußte. Und dann außerdem auch noch den Finger an eine andere Stelle bewegen mußte, also Zeit verbringen mußte, die nicht zu meiner Messung gehört.

Das verstärkte meine Ansicht, daß da viel verkehrt ist, mit der Maschine und den Menschen dahinter.

Als ich aber nun erfolgreich einmal "START" gedrückt hatte und nun zum Ende der zu messenden Zeit wieder mit dem Finger drückte, gab es da keine Reaktion bei der "STOPWATCH". Die lief weiter. Der Knopf "STOP" war an einer anderen Stelle auf dem Bildschirm.

Nun will ich das hier nicht niederschreiben, was ich nun dachte.

Ich nahm nun ein Smartphone, das fünf Jahre älter war. Und das hatte einen "START" der so breit war, daß man, wenn man den linken Teil von ihm drückte, seinen Finger nicht zu bewegen brauchte, um dann "STOP" zu drücken.

Man kann also direkt ein Gefühl dafür bekommen, mit welcher Geschwindigkeit, die Degeneration der Menschheit voranschreitet.

Der geistige Hintergrund dieser Degeneration ist folgender: Je mehr das Smartphone den Menschen dazu bringt, ihn zu fesseln, je weniger ist der Mensch in der Lage, sein Denken Gott zuzuwenden und von ihm geleitet zu sein.

Ich habe dann etliche Geschwindigkeiten von Fußgängern gemessen, habe das aber bald aufgegeben, denn das war recht mühsam. Ich mußte nämlich stehen, um den Zaun zu sehen, hätte ich gesessen, wäre der Zaun nicht in meinem Blickfeld gewesen. Aber das war nur das kleinere Problem, das größere war, daß die meisten Leute ein Fahrzeug zur Fortbewegung benutzen, nur wenige ihre Beine. Ich mußte also viel zu lange warten, bis sich da ein Fußgänger zeigte. Und dann mußte ich die ganze Zeit immer wieder den Bildschirm anklicken, denn wenn ich nur den Finger darauf hielt, verschwand er nach recht kurzer Zeit. So ein Ding hat also erstens keine Uhr und die Stoppuhr ist alles andere als hilfreich.

Die paar Messungen, die ich machte, erbrachten Ergebnisse so zwischen kleinrer als 2 und größer als 5 km/h.

Der Grund, warum ich wissen wollte, wie schnell ein Fußgänger geht, war eine Information die ich gelesen hatte:

jl.ev06.245,13: 13] Fraget aber ja nicht etwa nach der Größe und Länge des Durchmessers einer solchen Hülsenglobe! Denn für den Menschen dürfte schwerlich je auf dieser Erde eine Zahl ausgedacht werden, durch die man, die Entfernung von dieser Erde bis zur Sonne hin, die doch bei 44mal tausendmal tausend Stunden Ferne beträgt, als Einheitsmaß genommen, (einen solchen Hülsengloben- Durchmesser) hinreichend bestimmen könnte, denn äonenmal Äonen solcher Entfernungen reichten kaum auf ein Sonnenwelten-Allallgebiet aus, deren es in einer Hülsenglobe, wie schon gezeigt, eine beinahe zahllose Menge gibt. Also habe Ich bei euch aber dennoch den Begriff von der beinahe unendlichen Größe einer Hülsenglobe festgestellt, und auf diesem Grundstein können wir nun schon weiterbauen.

In dieser Aussage von Jesus geht es also um Einheitsmaße, um ein Längeneinheitsmaß. Und dann geht es um Größenordnungen oder Zahlen, die so groß sind, daß ein Mensch sie sich kaum ausdenken kann. Und dann geht es um Hülsengloben. Und dann geht es darum, in uns Menschen einen Begriff von beinahe unendlichen Größen festzustellen, also unser doch sehr eingeschränktes Vorstellungsvermögen zu erweitern.

Und in dieser Webpage geht es hier auch darum, uns mit Dingen zu beschäftigen, die auf den ersten Blick unmöglich erscheinen. Ich habe das bei mir selbst festgestellt, daß ich etwas in geistigen Schriften lese und die erste Reaktion ist, das ist verkehrt, und das macht das ganze Material, das in dieser geistigen Schrift enthalten ist, unglaubwürdig. Wenn ich dann aber einmal darüber nachgedacht hatte, und die Information mit anderer Information verglich, dann zerrann diese Unmöglichkeit bald. Es ist so, daß wir Information über geistige Dinge haben, daß es aber dann oft so ist, daß unser Hintergrund, der von dem atheistischen Ausbildungssystem geformt wurde, hervorschnellt, und die Sache als Unmöglichkeit darstellt.

Wir wollen aber jetzt erst einmal bei diesem Längeneinheitsmaß bleiben, bevor wir zu der Hülsenglobe übergehen.

Jesus sagt, "eine Zahl ausgedacht werden, durch die man, die Entfernung von dieser Erde bis zur Sonne hin, die doch bei 44mal tausendmal tausend Stunden Ferne beträgt, als Einheitsmaß genommen, (einen solchen Hülsengloben- Durchmesser) hinreichend bestimmen könnte."

Es geht also um die Wegstrecke von 44 Millionen Stunden Ferne und das, von uns zur Sonne.

Die Entfernung von der Erde zur Sonne ist eine Astronomische Einheit, eine AE, und das sind 149.600.000 km.

Und der Fußgänger hat dann eine Geschwindigkeit von 149.600.000 km / 44.000.000 h = 3,4 km/h.

Das Längeneinheitsmaß ist also 3,4 km.

Der normale Fußgänger legt also eine Strecke von 3,4 km in einer Stunde zurück.

Dieses Längeneinheitsmaß von 3,4 km, das uns Jesus hier gibt, sieht also ganz annehmbar aus.

Nun gibt uns Jesus ein anderes Längeneinheitsmaß, und das ist auch ein Längenmaß, das, zumindest in der Astronomie, recht gebräuchlich ist, und das ist die Distanz, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. Und die ist 9.460.000.000.000 km oder 9,46E+12 km.

jl.nson.007,04] Nun denket euch, wenn der Durchmesser dieser Hauptzentralsonne schon eine so lange Linie bildet, daß, um dieselbe zu überwandern, selbst das Licht bei mehr als einer Trillion Jahre zu tun hätte, so wird das ganze Volumen eines solchen Körpers doch sicher etwas sehr Bedeutendes in Hinsicht der naturmäßigen Größe ausmachen müssen. Wenn aber dieser Körper für eure Begriffe schon so endlos kolossal ist, wird da nicht auch dieses große Volumen der Materie gegen den Mittelpunkt zu von allen möglichen Außenpunkten einen für euch unbegreiflich schweren Druck ausüben?

Wie lang ist nun diese Linie?

Eine Trillionen ist 10E+18.

Und eine Trillionen Lichtjahre sind dann 10E+18 mal 9,46E+12 km und das sind 9,46E+30 km. Und das ist nicht der Durchmesser einer Hülsenglobe, sonder nur der Durchmesser der Zentralsonne von ihr.

Wenn ich das mit Entfernungen vergleiche, mit denen Astronomen umgehen, dann gibt es da zum Beispiel die Entfernung von uns bis zu der weitest entfernten bekannten Galaxie, und die ist 130E+21 km.

Wir wollen jetzt einen Namen zu einer solchen Zentralsonne hinzufügen.

jl.ev06.247,08 Regulus

   08] Da sieh zum offenen Fenster hinaus, und du ersiehst soeben den Regulus im Großen Löwen! Sieh, das ist eben die Urzentralsonne in dieser Hülsenglobe! Ihre unberechenbar große Entfernung von hier hat sie zu einem Punkte zusammengedrückt. Wie viele solche Regulusse könntest du dir nun wohl nebeneinander denken? Ich sage es dir: eine Unzahl, - wie auch dein Geist neben dem Großen Weltenmenschen im endlosen Raume sich gleich noch mehrere vorzustellen anfing! Und mit solchen rein göttlichen Fähigkeiten im Geiste ausgerüstet, sagst du, daß ein Mensch ein Nichts des Nichtses sei?! Ja, dein Leib als Materie ist freilich ein Nichts; darum soll aber auch der große und unsterbliche Mensch nicht für sein zeitliches und materielles Nichts sorgen, sondern für sein geistiges Alles, und er wird dann fürder nimmer sagen können, daß er ein Nichts des Nichtses sei, sondern in und mit Mir ein Alles des Alles!

Und damit wir uns das auch so richtig vorstellen können, kommt jetzt auch noch eine schematische Darstellung, die es ermöglicht, diesen Regulus zu finden.

OrionAsPointer2

Und dann dürfen wir nicht vergessen, daß wenn wir von der anderen Seite ausgehen, also von dem, was alles umfaßt, also von Gott, dann gibt es da den Weltenmenschen, und innerhalb dieses Weltenmenschen ist eine Hülsenglobe etwas sehr winziges und eine Zentalsonne in einer solchen Hülsenglobe ist noch viel kleiner.

Siehe
Orion als Zeiger und
Distanzen.

Wenn Sie also Probleme haben, mit Größen und mit Größenordnungen, dann gucken Sie mal in den Nachthimmel zum Regulus hin, im Sternbild Leo, oder zumindest auf diese kleine Karte oben und suchen dort den Regulus.

Was ist also das Wichtigste, was wir dauernd machen sollten? Mit unseren Gedanken dauernd zu Gott zurückkehren.

Wenn wir das tun, dann fangen wir an, alles in der richtigen Perspektive zu sehen.

Gott ist groß.

Da gibt es eine Aussage über die Größe einer Zentralsonne in einer Galaxie.

jl.ev06.245,05] Die Erde ist gewiß kein kleiner Weltkörper, und die Sonne ist gerade um tausendmal tausend Male größer als diese ganze Erde; aber schon die nächste Zentralsonne ist mehr denn zehnmal hunderttausend Male größer als diese Sonne, welche dieser Erde leuchtet und bald aufgehen wird, und hat mehr Körperinhalt als alle die zehnhundertmal tausendmal tausend Planetarsonnen samt allen ihren Erden und Monden und Kometen, die sich alle in für euch undenkbar weit gedehnten Kreisen mit ihrem Angehör um eben solch eine Zentralsonne in großer Schnelle bewegen und dennoch, besonders die entferntesten, oft tausendmal tausend dieser Erde Jahre benötigen, um nur einmal ihre weite Bahn durchzumachen und wieder am alten Flecke anzulangen.

Eine solche Zentralsonne hat also eine Größe, und hier geht es um Volumen, nicht um Durchmesser, die eine Millionen mal so groß ist wie die Sonne.

Die Sonne hat ein Volumen von 1392700^3*3,14/6 = 1,4136E+18 Kubikkilometer.

Daraus ergibt sich ein Volumen der Zentralsonne von 1,4136E+24 Kubikkilometer.

Und daraus ergibt sich ein Durchmesser der Zentralsonne von (1,4136E+24*6/3,14)^(1/3) = 139.270.000 km. Und das sind 1,39E+08 km.

Das wäre also der Durchmesser der Zentralsonne unserer Galaxie, der Milchstraße.

Der Regulus als Zentralsonne der vierten Gattung hat einen Durchmesser von 9,5E+30 km.

Durch interpolieren ergibt sich dann ein Durchmesser der Zentralsonne der zweiten Gattung von 4,9E+15 km und der dritten Gattung von 2,2E+23 km.

Diese Größen verhalten sich also in einem vernünftigen Rahmen zueinander und machen es relativ leicht, die Größe des Regulus zu akzeptieren.

Und so ein System von Galaxien mit Gattungen gibt es auch bei den Astronomen, nur vielleicht nicht gerade mit 4 Gattungen. Hier ein Bild, wie sie sich das vorstellen.

Hierarchie2

Der Unterschied besteht vor allem darin, daß es bei den Astronomen keine Zentralsonne gibt, um die sich die Galaxien drehen, und das ist nicht sehr einleuchtend.

 

 

Dieses ist das Ende von "Astronomische Frage und Antwort 265"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Astronomical question and answer 265

 

 

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