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Astronomische Frage und Antwort 246

 

Frank L. Preuss

 

Was haben Licht und Schatten gemeinsam?

 

Das folgende Bild

eclipse

stellt Dinge dar, die zur Erklärung dienen, aber die in der Natur nicht bestehen, wie die Begrenzungslinien zwischen den Rändern der Himmelskörper oder dem Licht und dem Schatten zwischen ihnen.

Wir hatten nun des öfteren erklärt, daß Licht, im Gegensatz zu den dummen Behauptungen der dummen Wissenschaftler, nicht sichtbar ist. Wie ist es aber nun mit dem Schatten?

Ist der Schatten sichtbar?

Der Schatten hat mit dem Licht gemeinsam, daß auch er nicht sichtbar ist.

Zu beweisen, daß der Schatten nicht sichtbar ist, ist sogar noch einfacher, als zu beweisen, daß Licht nicht sichtbar ist.

Sehen Sie sich das folgende Bild an:

ShadeOnMoon

"Apollo 15 astronaut James Irwin with Lunar Roving Vehicle."

"Apollo-15-Astronaut James Irwin mit Mond-Roving-Fahrzeug."

Auf dem Bild kann man sehr schön sehen, daß es da nichts gibt zwischen dem schattenspendenden Gegenstand und dem beschatteten Gegenstand.

Das Vorderrad des Fahrzeuges hindert das Licht daran, weiterzureisen, und wirft deshalb einen Schatten, und der Schatten reist nun anstatt des Lichtes weiter, und hinterläßt keinerlei Spuren auf seinem Weg und wird erst dann wahrnehmbar, wenn er die Welt der Materie berührt.

Genau so wie beim Licht. Auch da gibt es nichts zwischen der Lichtquelle und dem materiellen Ding, das nun vom Licht getroffen wird.

Man kann die Lichtquelle sehen und man kann den beleuchteten Gegenstand sehen, aber dazwischen sieht man kein Licht.

Licht ist etwas völlig Geistiges. Nur wenn es in Berührung kommt, mit etwas Materiellem, dann können wir seine Existenz wahrnehmen.

Und so ist es mit dem Schatten.

Nur mit dem Schatten läßt sich diese Phänomen noch besser darstellen, ganz bildlich, körperlich, materiell, darstellen. Man kann es richtig sehen, daß man da nichts sehen kann.

Man kann es auch so ausdrücken, daß überall dort, wo Licht nicht auf etwas Materielles stößt, Dunkelheit, oder Schwärze, existiert.

Dort wo nichts Materielles existiert, wo es keine Atmosphäre gibt, wie auf dem Mond, da ist alles nur schwarz.

Und das trotz der Tatsache, daß der Raum dort, der Weltenraum, der Raum im Sonnensystem, voller Sonnenschein ist. Gehen Sie mal hin und halten dort einen Gegenstand in den Raum, und sofort können Sie die Reaktion sehen, die das auf ihn aufprallende Sonnenlicht verursacht.

Und das Sehen von Licht ist nicht das Einzige was zwischen der Lichtquelle und dem belichteten Gegenstand nicht möglich ist, auch das Fühlen von Wärme ist dort nicht möglich. Man muß schon etwas Materielles haben, um Licht zu sehen und Wärme zu spüren.

Aber damit haben unsere Materialisten Schwierigkeiten. Sie beschäftigen sich zwar dauernd mit geistigen Dingen, glauben aber, daß es materielle Dinge sind. Alle elektromagnetische Wellen sind geistige Dinge, auch ihr sogenanntes sichtbare Licht. Sie können mit Sinnesorganen nicht festgestellt werden. Dies ist ein wichtiger Lehrsatz in der Wissenschaft, aber nicht bei sogenannten Wissenschaftlern. Mechanische Wellen können von den Sinnen, den äußeren Sinnen, wahrgenommen werden, aber nicht elektromagnetische Wellen. Und mit den inneren Sinnen wollen sich die sogenannten Wissenschaftler nicht beschäftigen, denn dann könnte es ja sein, daß ihr Versklavtsein in der Materie zu einem Ende kommt, und sie wieder Götter werden, wie sie es am Anfang gewesen waren.

Und das Schönste ist, daß sie am Ende doch wieder Götter sein werden, nur können sie das mehrere Ewigkeiten herausschieben.

Nun noch eine Frage. Dort wo der Schatten des Vorderrades des Rovers auf den Mondboden fällt, kann man dort auf dem Mondboden etwas sehen? Kann man dort einen Stein liegen sehen?

Ich habe gerade eine Pause gemacht und etwas gegessen und dabei aus dem Fenster gesehen. Es ist strahlender Sonnenschein und nur ein paar kleine Wolken sind am Himmel. Ich habe die Sonne gesehen und die eine Wolke und auch auch deren Schatten auf der Landschaft. Diese Stelle der Landschaft war nun nicht von der Sonne beschienen, sie lag im Schatten, war aber trotzdem zu sehen, man konnte die Einzelheiten gut erkennen, sie waren nur nicht im Sonnenschein. War das, weil es hier auf der Erde eine Atmosphäre gibt?

Auf dem Mond gibt es keine Atmosphäre. Kann man dort Dinge sehen, die im Schatten liegen?

Gibt es denn überhaupt einen Schatten? Oder ist das einfach die Abwesenheit von Licht?

Siehe
Die Leuchtkraft der Sonne
Wellen

Was ist eine der häufigsten Formen der beobachteten Sonnenfinsternis?

Man sieht in die Sonne und dann hält man sich die Hand vor Augen und schon ist das Sonnenlicht abwesend - und die Augen sind im Schatten der Sonne.

Das obige Bild beweist also, daß Schatten nicht sichtbar ist, es beweist aber auch noch etwas anderes, auch am Vorderrad, daß nämlich auch Licht nicht sichtbar ist, denn der Hintergrund, den wir links vom Rad sehen, ist der gleiche, den wir rechts vom Rad sehen. Rechts vom Rad gibt es keinen Schatten und kein Licht zwischen dem Rad und dem Schatten auf dem Boden, und links von Rad gibt es Licht zwischen der Sonne und dem Rad, aber nichts ist davon zu sehen, kein Unterschied zeigt sich im Hintergrund.

Was ist denn nun die Aufgabe von schattenspendenden Gegenständen?

Schattenspendende Gegenstände haben die Aufgabe, Licht am weiterreisen zu hindern. Sie halten das Licht auf. Sie schaffen Bereiche, wo es kein Licht gibt, wo Licht durch Abwesenheit glänzt.

Was sind schattenspendende Gegenstände?

Es sind materielle Gegenstände. Es ist die Materie, die das Licht aufhält.

Es ist die Materie, die unsere Seele umgibt, und diese Materie, diese Schlacke hindert das Licht zu uns zu kommen.

"Es ist aber ein weiter Weg zur Vollendung, weil vorerst die Schlacken um die Seele aufgelöst werden müssen, ehe der Geistesfunke so wirksam sein kann, daß er ohne Zweifel als Gottes Ausstrahlung erkannt wird."

Jetzt kommt der gesamte Text dieser Botschaft:

Erweckung des Geistesfunkens im Menschen - Liebe.

6. August 1951. B.D. NR. 5184.

Der göttliche Funke im Menschen hat so lange keine zündende Kraft, wie er in einem liebekalten Herzen ruht. Denn die Liebewärme erst erweckt ihn zum Leben, er entzündet sich gleichsam an der Liebe, also kann nur ein liebetätiger Mensch diesen Funken in sich zum Erwachen bringen. Und so ist es auch verständlich, daß in der letzten Zeit vor dem Ende, in der die Menschen schon stehen, es nur wenige Geist-erweckte Menschen gibt, weil eben auch nur wenig Liebe geübt wird und somit der Mensch ohne Leben bleibt, wenngleich er noch auf Erden weilt. Denn leben heißt tätig sein durch den Antrieb des Geistesfunkens im Menschen, und zwar stets im Willen Gottes, weil der Geistesfunke im Menschen mit dem Vatergeist von Ewigkeit in Verbindung steht und somit dem Menschen nur das unterbreiten wird, was wirklich Wahrheit ist, also auch dem Willen Gottes entspricht. Ist aber der Geistesfunke im Menschen erwacht, dann treibt er unentwegt ihn dem Ziel zu, denn der Funke, der einmal zur Flamme auflodert, kann nicht mehr erlöschen, weil Gott Selbst die Flamme nun nähret und etwas rein Göttliches, das erst einmal wirksam geworden ist, nimmermehr in den Zustand des Todes zurücksinken kann, weil die Verbindung mit dem Vatergeist hergestellt wurde, als der Geistesfunke zum Leben erwachte. Diese Bindung wird nicht mehr aufgelöst, sondern stets fester und inniger durch die Liebe, zu der der göttliche Geist ständig antreibt. Die Erweckung zum geistigen Leben ist das Wichtigste im Erdenleben, denn dann tritt eine Wandlung ein, der Weg, der zuvor eben war oder in den Abgrund führte, geht nun aufwärts zur Höhe und führt dem herrlichsten Ziel entgegen. Es ist aber ein weiter Weg zur Vollendung, weil vorerst die Schlacken um die Seele aufgelöst werden müssen, ehe der Geistesfunke so wirksam sein kann, daß er ohne Zweifel als Gottes Ausstrahlung erkannt wird. Die geistige Wiedergeburt hat also wohl stattgefunden, sowie der Geistfunke zum Leben erwachte, aber nun erst muß sich dieser mit der Seele vereinen, bis diese sich ganz und gar der göttlichen Führung überlässet, also eifrigst den Willen Gottes zu erfüllen sucht. Der Mensch führt also nun ein zweites Leben neben dem irdischen Leben - und dieses ist das eigentliche Leben der Seele, das im geistigen Reich erst zur vollen Entfaltung kommt und ungeahnte Tätigkeit bedeutet. Das Wirken einer vollkommen gewordenen Seele im Lichtreich wird immer ein Einfügen in den göttlichen Willen sein, welcher der Seele durch den Geist ständig offenbart wird. Geist und Seele sind also dann eins geworden und stehen in unlösbarer Verbindung mit Gott, dem Vatergeist von Ewigkeit. Dies ist dann das ewige Leben, denn ein gewaltiges Betätigungsfeld liegt nun vor einer solchen Seele, doch da sie nun licht- und krafterfüllt ist, weil ihr Geist unentwegt vom Vatergeist gespeist wird, darum ist ihre Tätigkeit unbeschreiblich beseligend, denn sie fühlt sich verbunden mit Dem, Den sie liebt, und wirket und schaffet für Ihn, indem sie alles zu Ihm hinzuführen sucht, was noch von Gott entfernt ist. Eine Seele, die zum ewigen Leben eingegangen ist, wird jegliche Schwäche verlieren, sie befindet sich wieder in dem Urzustand, wo sie ohne Einschränkung schaffen und gestalten konnte, weil sie wieder so vollkommen geworden ist, wie sie einst von Gott ihren Ausgang nahm. Amen. B.D. NR. 5184.

 

 

Dieses ist das Ende von "Astronomische Frage und Antwort 246"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Astronomical question and answer 246

 

 

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