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2.17 Orion als Zeiger

 

Frank L. Preuss

 

OrionAsPointer2

Dieses ist eine schematische Darstellung eines Teiles des Nachthimmels.

Sie zeigt das Sternbild des Orions und Gebiete um es herum.

Das Sternbild des Orions ist relativ einfach am Nachthimmel zu identifizieren und kann dazu benutzt werden, andere Sternbilder und Sterne zu finden. "Einige der auffallendsten Sternbilder sind ausgezeichnete himmlische Wegweiser und außerordentlich wertvoll, es zu lernen, seinen Weg am Nachthimmel zu finden." Sterne werden als Zeiger benutzt.

Die Richtung der drei Sterne des Gürtels des Orions zeigen in die Richtung des Sirius. Sie ist durch einen roten Pfeil markiert. Andere rote Pfeile zeigen in andere Richtungen.

Die nachfolgende Liste gibt Sterne, die in der obigen schematischen Darstellung gezeigt sind und zu den 14 hellsten Sternen gehören, doch auch andere Himmelskörper sind aufgeführt:

 

Himmelskörper mit der Sonne verglichen
123456789
Rang der Helligkeit HimmelskörperSternbildGalaxieHelligkeitDurchmesser in kmDurchmesser verglichen mit dem der SonneDistanz von der Sonne in Lichtjahren, wenn nicht anders gegeben Bemerkung
SunMilchstraße-26.861 392 7001.00.0
ErdeMilchstraße12 7560.00928 Lichtminuten
MondMilchstraße-123 4740.00258 Lichtminuten1 Lichtsekunde Distanz von der Erde
HalbmondMilchstraße-103 4740.00258 Lichtminuten1 Lichtsekunde Distanz von der Erde
Proxima CentauriCen- taurusMilchstraße0,144.2Stern am nahesten zur Sonne
1SiriusGroßer HundMilchstraße- 1.51.78.6Der hellste Stern
2CanopusCarinaMilchstraße- 0.8500Der zweithellste Stern
6CapellaAurigaMilchstraße +0.216Der sechst hellste Stern; absolute 150 mal heller als die Sonnen
7RigelOrionMilchstraße +0.319650
8ProcyonKleiner HundMilchstraße +0.52.011.3
11Betel- geuseOrionMilchstraße +0,7400270
14Alde- baranTaurusMilchstraße +1,13553
AcruxCruxMilchstraße
MimosaCruxMilchstraße
GacruxCruxMilchstraße
SaiphOrionMilchstraße
AlnitakOrionMilchstraße1140Gürtel des Orion
AlnilamOrionMilchstraße1.7900Gürtel des Orion
MintakaOrionMilchstraße2.4820Gürtel des Orion
BellatrixOrionMilchstraße1.9270
DenebolaLeoMilchstraße2.21642
RegulusLeoMilchstraße +1.3485Durchmesser = 4 x 106 km
AlgiebaLeoMilchstraße130Die Sichel
AlphardHydraMilchstraße
WezenGroßer HundMilchstraße
AdharaGroßer HundMilchstraße
MegrezDer PflugMilchstraße
PhecdaDer PflugMilchstraße
MerakDer PflugMilchstraße
AlhenaZwillingeMilchstraße60
PolluxZwillingeMilchstraße32
CastorZwillingeMilchstraße1.544
ElnathTaurusMilchstraße1.8134
PleiadesTaurusMilchstraßeSternhaufen

 

Diese Liste zeigt, daß von den 14 hellsten Sternen, 7 innerhalb der obigen schematischen Darstellung sind.

Das Sternbild des Orions und seine Umgebung hat also eine ungewöhnlich hohe Anzahl von hellen Sternen. Auf Grund der Anzahl von hellen Sternen und wegen der leicht zu erinnernden Anordnung, ist Orion ein außergewöhnliches Sternbild. Und manchmal das einzige Sternbild, das am Nachthimmel erkannt werden kann, wenn man in einer Metropole mit vielen Lichtern lebt.

Nun folgt eine schematische Darstellung der absoluten Helligkeit einiger Sterne. Die absolute Helligkeit eines Sterns ist die Helligkeit unabhängig von der Distanz des Beobachters vom Stern:

BrightestStars

 

Der wirklich hellste Stern an unserem Himmel ist natürlich die Sonnen und der zweithellste Himmelskörper der Mond, und das ist auch wegen ihrer Distanz von uns.

Auch diese beiden Himmelskörper zeigen die Bedeutung der Distanz, weil der Mond eigentlich keine Leuchtkraft hat, er reflektiert lediglich das Licht eines anderen Himmelskörpers, doch weil er so nahe ist, überwältigt er nachts all Sterne und Planeten. Nur am Tage kann man die Sonne als stärkere sehen, trotzdem der Mond näher ist.

Da gibt es Prophezeiungen und Bibelverse über Orion: http://www.countdown4us2.com/en022012/en022012280.htm.

Die obige Liste gibt die Information über Regulus in dem Sternbild Leo 85 Lichtjahren weg von der Sonne zu sein. In Regulus wird gesagt, daß Regulus die Urzentralsonne in dieser Hülsenglobe ist und das er eine unberechenbare Distanz von hier hat. Das würde bedeuten, daß Regulus nicht ein Stern in der Galaxie der Milchstraße ist.

Die Aussage, daß Regulus eine unberechenbar große Distanz von hier hat, und daß die obige Tafel eine Distanz des Regulus gibt, gibt uns sofort die Information, daß die Distanzmessungen unserer Astronomen ein wichtiger Teil ihrer Wissenschaft ist, der voller Illusionen ist.

Ich habe ein Buch über Astronomie, das Information über Distanzmessen hat, doch da ist alles über Dinge in unserem Sonnensystem, und am Ende heißt es da, mehr entfernte Sterne werden mit anderen Methoden gemessen. Und dann gibt es da nichts über diese anderen Methoden.

Ich will Ihnen einmal ein Beispiel geben, von den Illusionen der Astronomen. Auf Seite 37 seines Buches "dtv-Atlas zur Astronomie" schreibt der Astronom Joachim Herrmann: "Das elektromagnetische Spektrum. Das vom menschlichem Auge wahrnehmbare Licht ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der riesigen Skala elektromagnetischer Schwingungen oder Wellenstrahlungen."

Er erklärt also, daß Licht dem menschlichen Auge sichtbar ist.

Da ist also ein Mann, dessen Beruf es ist, in den schwarzen Nachthimmel zu gucken, in ein Weltall voller Licht, das aber schwarz ist, das ihm also beweist, daß Licht nicht wahrnehmbar ist, und erklärt der Welt das Gegenteil.

Und das trifft auf alle Astronomen zu. Ich habe noch von keinem Astronomen oder Astrophysiker gehört, der den Menschen erklärt hat, daß Licht nicht sichtbar ist.

Elektromagnetische Wellen kann man nicht riechen, man kann sie auch nicht schmecken, oder fühlen oder hören oder sehen.

Licht ist nicht sichtbar. Nur wenn Licht auf der Materie einwirkt, konzentriert sich die Energie des Lichtes in Quanten, genannt Photons.

Der Joachim Herrmann schreibt viele Seiten über die komplizierten Vorgänge, die in der Astronomie, also auch bei der Entfernungsmessung, eine Rolle spielen, und einer davon ist natürlich der atomare Vorgang, der innerhalb der Sonne abläuft, oder seiner Meinung nach dort ablaufen soll.

Ich bringe jetzt sein Bild davon, von Seite 188 seines Buches, damit man sich das auch richtig bildlich vorstellen kann:

AtomareBrennzone

"C Die atomaren »Brennzonen« im Inneren der Sterne"

Man muß all die Berichte, die dauernd von diesen sogenannten Wissenschaftlern in den Medien veröffentlicht werden, als etwas sehen, das von Märchenonkeln kommt.

Sehen Sie sich 273 an, da ist noch ein Bild von ihm.

Im Zusammenhang mit den atomaren Zonen wird natürlich Weizsäcker erwähnt. Sehen Sie sich mal diesen Mann an:
2012106
2012114
2013028

"Die Sterne erscheinen selbst in den größten Fernrohren punktförmig. Es ist daher nicht möglich, aus der Winkelgröße der Sternscheibchen in Verbindung mit der Entfernung den wahren Durchmesser in km zu bestimmen, wie dies bei Sonne, Mond oder Planeten möglich ist."

In einigen Fällen kann man den Durchmesser durch andere Methoden, zum Beispiel mit der Methode der Bedeckung, bestimmen, zum Beispiel durch die Bedeckung durch einen Mond.

"In allen anderen Fällen kann der Durchmesser der Sterne aus Leuchtkraft und Temperaturen abgeleitet werden. Aus diesen physikalischen Daten wird ermittelt, wieviel Strahlung der Stern insgesamt abgibt und wieviel Quadratzentimeter seine Oberfläche umfaßt. Daraus ist dann der Durchmesser zu berechnen."

Ich bringe jetzt ein Beispiel das zeigt, wie ihre Idee des atomaren Vorgangs ihre Theorien bestimmt:

"die absolute Helligkeit hängt davon ab, wie viel Energie in einem Stern erzeugt wird, dies hängt wiederum von der Masse des Sterns ab (und davon, welche Kernreaktionen in ihm statt finden), die Masse legt die Größe fest (Volumen und Oberfläche), und die Oberfläche, zusammen mit der absoluten Helligkeit, legt die Temperatur fest. Es folgt, dass für alle Sterne mit denselben Kernreaktionen in ihrem Inneren die absolute Helligkeit die Oberflächentemperatur eindeutig festlegt – und umgekehrt."

Und nun noch ein Zitat:

Was hat denn all dies nun mit Entfernungsbestimmungen zu tun? Ganz einfach: man beobachtet die Sterne eines Sternhaufens (die Sterne eines Haufens haben alle in etwa dieselbe Entfernung von uns), misst ihre Oberflächentemperaturen (beispielsweise über die Spektralklassen) und scheinbaren (!) Helligkeiten, und zeichnet ein Hertzsprung-Russell-Diagramm basierend auf den Messdaten. Wieder erhält man eine Hauptreihe, einige Riesen und einige Zwerge – aber dieses Mal für die scheinbaren statt die absoluten Helligkeiten! Wenn man dieses neue Diagramm mit einem H-R-Diagramm für nahe Sterne vergleicht, sieht man, dass der Zusammenhang zwischen den beobachteten scheinbaren und den absoluten Helligkeiten für jeden Typ Stern derselbe ist. Und aus den so ermittelten Unterschieden zwischen den scheinbaren und den absoluten Helligkeiten kann dann schließlich die Entfernung des Haufens bestimmt werden. Zusammengefasst stellt also das Hertzsprung-Russell-Diagramm die fehlende Information zur Verfügung: die absolute Helligkeit von Sternen, für die wir nur die scheinbaren Helligkeit (und die Spektralklasse!) messen können.

Natürlich müssen wir hierfür einige Annahmen treffen – beispielsweise, dass die Elemente „da draußen“ dieselben Spektrallinien haben wie bei uns auf der Erde, dass Sternaufbau und –entwicklung wirklich so sind, wie von unseren Theorien vorhergesagt usw. Aber letztlich ist dies nur dieselbe Annahme, wie sie überall in der Wissenschaft benutzt wird: dass die Naturgesetze überall im Universum gleich funktionieren. Und die Tatsache, dass jede Untersuchung eines Sternhaufens bisher immer eine Hauptreihe, einige Riesen und einige Zwerge lieferte, in genau den Verhältnissen, wie aufgrund der Theorie der Sternentwicklung erwartet, weist deutlich darauf hin, dass diese Annahmen wohl stimmen.

Sie müssen einige Annahmen treffen. Es ist nicht nur eine Annahme, die des atomaren Vorgangs, sondern auch noch die Annahme über die Spektrallinien der Elemente, dass Sternaufbau und –entwicklung wirklich so sind, wie von ihren Theorien vorhergesagt und auch die Annahme, daß Naturgesetze überall im Universum gleich funktionieren.

Und das ist es genau, was geistige Schriften erklären, daß es nicht der Fall ist, daß die Naturgesetze, wie sie auf unserer Erde gelten, nicht überall genau so gelten, wie bei uns.

Und wenn es um ihren atomaren Vorgang geht, dann zählt der sogar gar nicht als Annahme, sondern als feststehendes Naturgesetz. Und Entfernungsmessung ist nur eine Sache, die davon betroffen wird, eine andere ist die Entstehung von Himmelskörpern, Sternaufbau und –entwicklung. Und somit zeigt sich, daß so gut wie die gesamte Astronomie und Astrophysik auf Annahmen beruht.

Der Hersteller der letzten beiden Zitate hat zumindest noch soweit etwas Übersicht, daß er diese Annahmen, oder zumindest ein Teil davon, als Annahmen erkennt und auch ausspricht, nur er ist die Ausnahme, die Mehrheit seiner Kollegen ist zu dieser Einsicht nicht fähig. Da wird von all diesen Dingen gesprochen und geschrieben, als ob es wissenschaftliche Tatbestände sind.

Was hat denn all dieses damit zu tun, daß Orion als Zeiger benutzt werden kann?

Daß all das, was uns die Wissenschaft über diese Dinge, zu denen der Orion hinzeigt, erzählt, auf Annahmen beruht und genau so gut auch genau umgekehrt sein kann.

Wir können all das als interessante Ideen betrachten und auch damit herumspielen, und großartige Berechnungen aufstellen und Diagramme zeichnen. Aber es wird nicht befriedigend sein. Wenn wir wirklich wissen wollen, wie das funktioniert, gibt es eine recht einfache Methode, das festzustellen, zum Planer und Erbauer und Erhalter des Universums zu gehen. Und seine Erklärungen liegen vor und sind zugänglich, und sind vor allem nachvollziehbar.

Allein auf dieser Website sind tausende von Webpages enthalten, die ausschließlich die Erklärungen des Schöpfers zum Inhalt haben, Erklärungen zu vielen Dingen des Lebens, und auch zu wissenschaftlichen Dingen, und das in einer Sprache, die leicht verständlich ist, und nicht wie oft, wenn es um geistige Dinge geht, Schwierigkeiten bereiten, den rechten Sinn zu erfassen.

Die beiden letzten Zitate kommen von einem Artikel der folgendermaßen beginnt:

Ursprünglich wurde diese Seite als FAQ-("Frequently Asked Questions") Seite für das Archiv der Newsgruppe talk.origins geschrieben, welche sich mit Debatten über "biologische und physikalische Ursprünge" befasst. Primär richtet sie sich gegen die vor allem in den USA sehr aktive "Kreationismus"-Bewegung, welche die Sechs-Tage-Schöpfungsgeschichte der Bibel wörtlich nimmt und deshalb unter anderem auch behauptet, die Welt sei erst einige tausend Jahre (6 000 – 10 000) alt. Ein oft benutztes Argument gegen diese Behauptung ist die Tatsache, dass wir astronomische Objekte sehen können, die sich in Entfernungen von Milliarden von Lichtjahren befinden (ein Lichtjahr ist die Entfernung, die Licht in einem Jahr zurücklegt: etwa 9,5 * 1012 Kilometer). Offensichtlich benötigt das Licht Milliarden von Jahren, um uns zu erreichen – und folglich muss das Universum Milliarden von Jahren alt sein.

Er, der Schreiber des Artikels, gehört der religiösen Bewegung der Materialisten und Atheisten an, und die Kreationisten gehören der religiösen Bewegung an, die Orthodoxie genannt wird, oder Rechtgläubigkeit. Und diese Orthodoxie ist das, was die ersten Christen die Imitationskirche genannt haben, und ist die Erfindung des Antichristen. Auf dieser Website haben wir ein ganzes langes Buch dieser falschen Kirche gewidmet. Im Kapitel 35 haben wir besonders diese Sache mit der Sechs-Tage-Schöpfungsgeschichte der Bibel untersucht und sie als eine Sache entlarvt, die sich fleischliche Christen ausdenken, und die, auch aus biblischer Sicht, unhaltbar ist.

Nur ist das so, daß beide, der Materialist als auch der Orthodoxe, sich nicht bewußt sind, daß sie einer religiösen Gruppe angehören, und ihre Gruppenreligion sie zu Leuten macht, die nicht geistig sein können, und die deshalb auch nicht geistige Dinge verstehen, und materielle schon gar nicht. Und daß, weil ihnen der ganze Hintergrund der Existenz der materiellen Welt nicht bekannt ist.

In dem Artikel wird der Name des Schreibers nicht gegeben. Wenn man dann aber zu der englischen Version geht, dann findet man den Namen dort: Björn Feuerbacher.

Genau so wie Joachim Herrmann spricht auch er vom sichtbaren Licht, gleich zwei mal. Das sichtbare Licht ist dann bei ihnen auch so eine Sache, die nicht als Annahmen gilt, sondern als wissenschaftlicher Tatbestand. Wie Tom Lethbridge sagt, wie Papageien wiederholen sie das, was ihnen gesagt wird.

Was ist denn nun eine Hülsenglobe?

Hier etwas von Weltenmensch

jl.ev06.245,03-08

   03] Sagte der gelehrte Pharisäer: »Ja, Herr, wenn sie das Bild vom verlorenen Sohne hören und verstehen werden, da werden sie sich aus der Hölle am Ende nicht gar zuviel machen!«

   04] Sagte Ich: »Sorge du dich um etwas anderes! Die Zeit, binnen welcher dem verlorenen Sohne (Das ist der Große Weltenmensch im unendlichen Schöpfungsraum.) die ausgesprochene Hoffnung gegeben ist, ist keine so kurze, wie du sie dir etwa vorstellst. Ich will dir die Dauer der gerichteten Welten zeigen, und so höre!

   05] Die Erde ist gewiß kein kleiner Weltkörper, und die Sonne ist gerade um tausendmal tausend Male größer als diese ganze Erde; aber schon die nächste Zentralsonne ist mehr denn zehnmal hunderttausend Male größer als diese Sonne, welche dieser Erde leuchtet und bald aufgehen wird, und hat mehr Körperinhalt als alle die zehnhundertmal tausendmal tausend Planetarsonnen samt allen ihren Erden und Monden und Kometen, die sich alle in für euch undenkbar weit gedehnten Kreisen mit ihrem Angehör um eben solch eine Zentralsonne in großer Schnelle bewegen und dennoch, besonders die entferntesten, oft tausendmal tausend dieser Erde Jahre benötigen, um nur einmal ihre weite Bahn durchzumachen und wieder am alten Flecke anzulangen.

   06] Nun gibt es aber noch eine zweite Gattung von Zentralsonnen, um die sich in noch endlos größeren Bahnen ganze Sonnengebiete mit ihren Zentralsonnen bewegen, von denen die entferntesten Gebiete schon eine Äone von diesen Erdenjahren benötigen, um diese zweite Zentralsonne nur einmal zu umkreisen. Eine solche zweite Zentralsonne, um die nun ganze Sonnengebiete mit ihren Zentralsonnen kreisen, wollen wir samt ihren tausendmal tausend Sonnengebieten ein Sonnenweltall nennen.

   07] Nun denket euch aber wieder eine ebenso große Anzahl solcher Sonnenweltenalle! Diese haben wieder in einer für keinen Menschenverstand mehr meßbaren Tiefe und Ferne eine gemeinsame Zentralsonne, die in sich als Weltkörper noch um zehnmal tausendmal tausend Male größer ist als die Sonnenweltenalle, die um sie in unermeßlich weiten Kreisen bahnen.

   08] Diese Sonnenweltenall-Gesellschaft mit einer Zentralsonne wollen wir ein Sonnen-Allall nennen. Solcher Allalle gibt es wieder eine für euch nicht zählbare Menge, und alle haben in einer endlosen Tiefe wieder eine allerungeheuerst große Urzentralsonne, um die sie ohne Störung ihrer vielen Separatbewegungen wie ein Körper in einer nur für Engel meßbaren weiten Bahn kreisen, und ein solches Sonnen- und Weltensystem um eine Urzentralsonne wollen wir darum, um es als einen faßbaren Begriff zu bezeichnen, eine Sonnen- und Welten-Hülsenglobe nennen, weil alle diese vorbezeichneten Allalle, nach allen Richtungen um die Urzentralsonne kreisend, eine unermeßlich große Kugel darstellen und infolge ihrer notwendig nahezu gedankenschnellen Bewegung und der dadurch bewirkten Wurfkraft nach außen hin in freilich einer für euch nicht meßbaren Tiefe und Ferne eine Art Hülse bilden, deren Dichtigkeit der atmosphärischen Luft dieser Erde gleichkommt und von innen bis nach außen hin einen Durchmesser hat, der nach den Weiten dieser Erde zu messen mit tausendmal tausend Äonen noch viel zu gering angenommen wäre.«

Wir haben also unser Sonnensystem mit unserer Sonne im Zentrum.

Dann haben wir eine Zentralsonne, die das Zentrum unserer Galaxie ist, oder unserer Sonnenregion. Und diese unsere Galaxie enthält diese Planetensonnen, einschließlich aller ihrer Erden und Monde und Kometen, und all diese bewegen sich um die zentrale Sonne.

Eine zweite Art von Zentralsonne ist dann das Zentrum von unserer Gruppe von Galaxien, ein Solaruniversum genannt. Um diese zweite Art der Sonne bewegen sich die Regionen, die Galaxien.

Die dritte Zentralsonne ist dann das Zentrum eines Solaruniversums. Um diese dritte Zentralsonne bewegen sich Gruppen von Galaxien. Und diese Solaruniverse haben eine gemeinsame Zentralsonne, diese dritte Art der Zentralsonne. Und dies ist eine Solar-Universums-Gruppe. Und hat eine Zentralsonne. Es wird ein Solar-Super-Universum genannt.

Die vierte Zentralsonne ist das Zentrum von Solar-Super-Universen. Und ihr Zentrum ist die Urzentralsonne. Und um diese Urzentralsonne drehen sich diese Solar-Super-Universe. Und dieses System um eine Ursonne ist eine Sonnen- und Welt-Körper-Hülsenglobe. Es ist eine Art von Hülse.

Und Regulus, der Stern in dem Sternbild Leo, ist solch eine vierte Zentralsonne.

Eine Hülsenglobe ist also etwas wie eine Galaxie der vierten Gattung. Die Milchstraße ist von der ersten Gattung. Unsere Gruppe von Galaxien ist von der zweiten Gattung. Und unsere Gruppe von Galaxien gehört zu einer anderen Gruppe, der dritten Gattung. Und dann gibt es die vierte Gattung. Und Regulus ist das Zentrum dieser Gruppe von Galaxien, genannt eine Hülsenglobe.

 

Die Gattungen von Galaxien
1234567
Num- mer der Gat- tung Systeme, die innerhalb der Gattung die Zentralsonne umkreisen Zentralsonne Gattung
Name Beispiel Name Beispiel Name Beispiel
ElektronenAtomkernAtom
Planeten, Monde, KometenUnsere Erde, unser Mond, unsere PlanetenPlanetar- sonneUnsere SonneSonnen- systemUnser Sonnen- system
1Sonnen- systemeUnser Sonnen- systemnächste ZentralsonneDas Zentrum der Milch- straße Galaxie, Galaxie erster GattungMilch- straße
2Sonnengebiete, Galaxien erster GattungZentralsonne zweiter GattungGalaxie zweiter Gattung, Sonnenweltall
3Sonnenweltalle, Galaxien zweiter Gattunggemeinsame ZentralsonneSonnen- Allall, Sonnenweltall- Gesellschaft, Galaxie dritter Gattung
4Sonnenallalle, Sonnenweltall- Gesellschaften, Galaxien dritter GattungUrzentral- sonneRegulusHülsenglobe, Galaxie vierter Gattung, Sonnen- und Weltensystem, Sonnen- und Welten-Hülsenglobe, Kugel, eine Art HülseUnsere Hülsen- globe
HülsenglobenDer Große Weltenmensch im unendlichen Schöpfungs- raum, der verloren SohnUnser großer Welt- mensch
WeltmenschenGott

 

Der Regulus und das System der ihn umkreisenden Systeme von Galaxien scheint etwas überaus großes zu sein, aber aus der Sicht des gesamten Universum ist es etwas überaus kleines.

Von den Werten der Spalten 7 und 8 der Liste von Himmelskörpern, die nicht zu unserem Sonnensystem gehören, können also viele als Teil dieser Illusionen der Wissenschaftler betrachtet werden.

Meine Erfahrung ist, daß wenn immer es Widersprüche zwischen Aussagen von geistigen Schriften und Aussagen von Wissenschaftlern gibt, man die Aussagen der Wissenschaftler beiseite legen kann.

Wenn man also zum Regulus hinsieht, in dem Sternbild des Leo, dann sollte man an das überaus große Ausmaß des Universums erinnert sein.

Benutzen Sie also Orion als Zeiger und seien Sie erinnert an Gott als Schöpfer, und daß seine Schöpfung immens ist und daß seine Fähigkeit zu schöpfen, viele Dinge umfaßt, und daß er fähig ist, alles zu tun, und auch jedes Problem lösen kann, das Sie haben mögen und sagen Sie mit Hiob: "Ich erkenne, daß du alles vermagst." Hiob 42,2.

Ich wiederhole etwas aus dem Zitat von oben:

Natürlich müssen wir hierfür einige Annahmen treffen – beispielsweise, dass die Elemente „da draußen“ dieselben Spektrallinien haben wie bei uns auf der Erde, dass Sternaufbau und –entwicklung wirklich so sind, wie von unseren Theorien vorhergesagt usw. Aber letztlich ist dies nur dieselbe Annahme, wie sie überall in der Wissenschaft benutzt wird: dass die Naturgesetze überall im Universum gleich funktionieren.

Sie gebrauchen Annahmen und diese Annahmen sind Annahmen, wie sie überall in der Wissenschaft benutzt werden. Und was er mit Wissenschaft meint, ist natürlich diese sogenannte Wissenschaft der sogenannten Wissenschaftler, und das ist die Wissenschaft der Materialisten und der Atheisten. Und so beweisen sie ihre Wissenschaft mit ihrer Wissenschaft und so tun sie das Gleiche, was sie tun, wenn sie ihre Evolution mit ihrer Evolution beweisen. Sie beweisen eine falsche Sache mit einer anderen falschen Sache in ihrer Astronomie und sie beweisen eine verkehrte Einzelheit mit einer anderen verkehrten Einzelheit in ihrer Evolution.

Und nur zur Erinnerung: Wenn er von Sternaufbau und -entwicklung schreibt, dann geht es da natürlich um atomare Vorgänge, um "Die Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne" und dazu http://www.countdown4us2.com/de022012/de022012080.htm.

Fast die gesamte Astrophysik beruht auf diesen "Die Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne" und ist deshalb eigentlich nur Quacksalberei.

Wie schon gesagt, der Björn Feuerbacher, ist ja nun ein Mann, der auch außerhalb der Box denken kann. Er läßt sich auf Diskussionen mit den Kreationisten ein und schreibt von ihren Ideen, daß das Universum (ihrer Meinung nach) nur 6.000 Jahr alt ist und daß Adam und Eva "reif" geschaffen wurden und daß deshalb das Universum auch "reif" geschaffen worden ist, d.h. alt aussehend. Und dann schreibt er, daß er meint, daß diese Analogie überhaupt nicht einleuchtend ist.

Wenn man ihm nun erzählen würde, daß er sich selbst jede Sekunde vielleicht siebzig mal "reif" erschafft, daß der physische Körper eine Projektion des inneren Selbst ist, und daß das eine Einsicht ist, zu der die "Wissenschaftler" wahrscheinlich bald in der Zukunft kommen werden, dann würde das für ihn noch weniger einleuchtend sein. Aber vielleicht würde er einmal darüber nachdenken, daß dies so sein könnte, mit ein paar Narben von Verletzungen, die nie wirklich passiert waren.

Siehe Der physische Körper ist eine Projektion des inneren Selbst.

Seit hundert Jahren wissen nun diese Wissenschaftler, daß Bewußsein alles erschafft. Sie lernen über Quantenphysik, sie lehren es, aber sie kriegen niemals mit, worum es dabei geht. Es wird niemals lebendig in ihnen.

 

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Dieses ist das Ende von "2.17 Orion als Zeiger"
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