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1.4 Astronomische Fragen und Antworten, Teil 4

 

Frank L. Preuss

 

^ Inhalt

1.4 Astronomische Fragen und Antworten, Teil 4

151 152 153 154 155  156 157 158 159 160
161 162 163 164 165  166 167 168 169 170
171 172 173 174 175  176 177 178 179 180
181 182 183 184 185  186 187 188 189 190
191 192 193 194 195  196 197 198 199 200

 

Astronomische Fragen und Antworten
Nr.FrageAntwort
^ 151 Wie ist allgemein gesehen das Verhältnis zwischen Mondphasen und Erdphasen? Dieser Doppelplanet bestehend aus Erde und Mond bewegt sich, im Laufe eines Erdjahres, das auch ein Mondjahr ist, um die Sonne.

Und der Mond dreht sich im Laufe eines Monats um die Erde und die Erde dreht sich im Laufe eines Monats um den Mond.

Die Phasen der Erde und die Phasen des Mondes hängen aber nur von ihrem gegenseitigen Umlauf ab. Und die gegenseitigen Umlaufszeit ist ein Monat.

Die Sonne ist ihre gemeinsame Lampe, die beide beleuchtet.

Die Umdrehung dieser beiden Himmelskörper um ihre eigene Achse beeinflußt eigentlich ihre Phasen nicht.

Was ihre Phasen beeinflußt, ist das Drehen des einen Himmelskörpers um den anderen, also ihre gegenseitige Umdrehung.

Und die beiden Phasen sind gegenläufig zueinander. Nimmt der Mond ab, dann nimmt die Erde zu, und umgekehrt. Und Vollmond ist, wenn Neuerde ist. Und Neumond ist, wenn Vollerde ist.

Mondphasen sind Phasen, die von der Erde aus beobachtet werden. Erdphasen sind Phasen, die vom Mond aus beobachtet werden.

Siehe 15. Das Erde-Mond-System

^ 152 Bei der Bildunterschrift der Antwort 144 heißt es, "Die Abbildung zeigt . . . auch die nördliche Hemisphäre von der anderen Seite des Mondes." Was hätte man zu erwarten, wenn es heißen würde, "auch die südliche Hemisphäre von der anderen Seite des Mondes"? Da würde die runde Seite der Erde nicht rechts sein, sondern links. Und rechts würde nicht Europa und Westafrika zu sehen sein, sondern der östliche Teil von Rußland und der westliche Teil von Nordamerika, also auch die Linie zwischen dem beleuchteten und dem unbeleuchtete Teil der Erde, aber diesmal nicht der linke Teil dieses beleuchteten Teils der Erde, sondern der rechte Teil - vom Mond aus gesehen.

Und statt dem Persische Golf würde man vielleicht China sehen. Und statt der arabischen Halbinsel vielleicht die indische oder die hinterindische Halbinsel oder die japanischen Inseln.

Die Sonne strahlt die gesamte östliche Hälfte der Erdkugel an. Aber im Norden mehr als die Hälfte der nördlichen Hemisphäre und in Süden weniger als die Hälfte der südlichen Hemisphäre. Und im Norden geht die Bestrahlung über den Nordpol hinaus und im Süden bleibt der Südpol unbestrahlt.

Aber von der Gesamtfläche der Erdoberfläche wird die Hälfte bestrahlt.

^ 153 In welchem Detail ist die folgende Abbildung verkehrt? Mondphasen2

Diese Abbildung versäumt es klarzustellen, daß die gegebene Information nur auf die nördliche Halbkugel zutrifft, aber nicht auf die südliche.

Der Mann, der auf den zunehmenden Halbmond sieht, von Berlin aus, sieht den rechten Teil der Mondkugel beleuchtet. Aber der Mann, der auf den zunehmenden Halbmond von Sydney aus sieht, sieht den linken Teil der Mondkugel beleuchtet. Beide Männer sehen eigentlich etwas ganz anderes. Sie sehen zwar beide auf den Teil der Mondkugel, der von der Sonne angestrahlt wird, aber was da der Mann in Berlin vom Mond sieht, ist etwas ganz anderes, als was der Mann in Sydney sieht.

Beide sehen ganz verschiedene Teile des Mondes.

Stellen Sie sich vor, da steht ein Elefant auf dem Äquator. Der Rüssel ist westlich vom Körper und der Schwanz ist östlich vom Körper. Der Mann, der von Norden her sieht, sieht die rechte Seite des Elefanten und er sieht den Rüssel rechts vom Elefanten, und der Mann, der von Süden sieht, sieht die linke Seite des Elefanten und er sieht den Rüssel links vom Elefanten. Beide sehen den Elefanten, aber beide sehen auch etwas was der andere nicht sieht. Jeder sieht eine andere Seite des Tieres.

Für den Mann nördlich des Tieres ist der Rüssel rechts vom Tier und für den Mann südlich vom Tier ist der Rüssel auf der linken Seite des Tieres.

^ 154 Ist die folgende Aussage richtig? Der Äquator bildet eine Ebene und in dieser Ebene befindet sich auch die Sonne. Diese Aussage gilt nur für den 20. März und den 23. September, für die Tagundnachtgleichen.

Die Position des Äquators wird nicht durch die Position der Sonne bestimmt, sondern durch die Position der Erdachse, also der Linie, um die sich die Erde dreht.

Der Äquator ist die Linie auf der Erdoberfläche, die einen Kreis beschreibt, dessen Mittelpunkt auch der Mittelpunkt der Erde ist und diese Kreisfläche bildet einen rechten Winkel zur Erdachse.

Auf dem Äquator befinden sich die Punkte der Erde, die am weitesten weg sind von der Erdachse.

^ 155 Wie können denn nun die sogenannten Wissenschaftler beweisen, daß Licht sichtbar ist? Sie müssen nur den richtigen Maler finden:

VisibleLight

Siehe Die sogenannten Wissenschaftler

^ 156 Das Bild der Antwort 144 wurde am 8. Juni aufgenommen. Wie würde ein entsprechendes Bild aussehen, wenn es am 21. Juni aufgenommen werden würde? Am 21. Juni ist Sonnenwende, Sommersonnenwende für die nördliche Halbkugel und Wintersonnenwende für die südliche Halbkugel.

Und das bedeutet, daß die Sonne Mittags senkrecht auf den Wendekreis des Krebses scheint.

Die Linie zwischen dem beleuchteten und dem unbeleuchteten Teil der Erde verläuft auch hier wieder senkrecht zu den Sonnenstrahlen. Und eine Tangente an den beleuchtete Teil des Erdrandes, die parallel zu der gerade erwähnten Linie läuft, tangiert die Erdoberfläche auch wieder da, wo die Sonnenstrahlen senkrecht auf den Rand der Erde auftreffen, nur in diesem Fall ist es der Wendekreis des Krebses.

Am 8. Juni 2018 war abnehmender Halbmond und somit zunehmende Halberde. Am 21. Juni 2018 war zunehmender Halbmond und somit abnehmende Halberde. Zwischen den beiden Tagen liegt also eine halbe Umlaufzeit. Vom Mond aus gesehen, von der gleichen Stelle des Mondes aus gesehen, wird dann also nicht der rechte Teil der Erde zu sehen sein, sondern der linke, und der rechte ist dann dunkel.

^ 157 Auf dem Bild der Antwort 144 sieht man die Wüste von Saudi Arabien in ihrer natürlichen Farbe, gelb oder gelbbraun oder beige. Warum sind die Wolken weiß. Weil auch hier auf der Erde, wenn die Sonne gegen Wolken scheint, die Wolken weiß sind.
^ 158 Auf dem Bild der Antwort 144 sieht man die Wüste von Saudi Arabien in ihrer natürlichen Farbe. Die Wolken sind weiß. Aber der Persische Golf ist schwarz. Warum? Wenn ich vor die Tür gehe und zum Meer hinblicke und es ist klarer Himmel und die Sonne scheint, dann ist der Himmel und das Meer blau. Der Himmel ist hellblau und das Meer ist dunkelblau. Es scheint so zu sein, daß je mehr senkrecht ich auf das Wasser schauen würde und je weiter ich mich vom Wasser entferne, je dunkler wird das Wasser. Wenn ich mich nun so weit entferne, daß ich die Erde als ganze sehe, also auch die Umgebung der Erde, dann wird Wasser auf der Erde ganz schwarz.

Und die Umgebung der Erde ist dann auch ganz schwarz. Das ist aber, weil Licht nicht sichtbar ist. Es scheint gegen keinen Gegenstand.

Und wenn ich unten bin, dann ist der Himmel blau. Das ist aber, weil ich in der Atmosphäre bin und die wird von oben von der Sonne bestrahlt. Wenn ich also hoch sehe, sehe ich den blauen Himmel, und die Sonnenstrahlen treffen auf die Moleküle der Luft auf und ihre Reaktion macht sich für mich bemerkbar. Wenn ich aber oberhalb dieser Atmosphäre bin, und dann hoch gucke, dann ist da alles schwarz. Und da ich im Bereich des Sonnenlichtes mich aufhalte, sehe ich auch keine Sterne. Will ich Sterne sehen, muß ich mich in den Schatten der Erde oder in den Schatten des Mondes begeben.

Und wenn ich von hoch oben über der Erde nach unten sehe, auf die Erde, dann hat die Luft kaum Einfluß auf mich, sie ist unter mir, und ich kann durch sie durch sehen, und alles recht gut erkennen, was da zu sehen ist auf der Erde.

Die Luft, also die Atmosphäre, könnte so etwas wie einen Leuchtstoffraum bilden, und die ganze Erdoberfläche am Tag hell sein lassen, auch wenn kein direkter Sonnenschein da ist, wegen Bewölkung oder Schatten-werfenden Gegenständen direkt auf der Erde. Wenn ich mir die Bilder von der Mondoberfläche ansehe, die von der Mondoberfläche aus gemacht wurden, dann hat man den Eindruck, daß dort der Schatten total ist, daß es also im Schatten dort völlig dunkel ist. Und das wegen der fehlenden Atmosphäre. Man sollte einmal eine Kamera in eine Position bringen, daß sie im Schatten ist, auf dem Mond, und dann Aufnahmen machen, wo auch der Himmel zu sehen ist, und dann sehen, ob Sterne darauf zu sehen sind. Und dann sollte man auch Aufnahmen machen, auf dem Mond, wenn es auf dem Mond Nacht ist, und dann sehen, wie die Sterne dort aussehen. Und dann auch die diese beiden Arten Aufnahmen vergleichen.

Und dann sollte man nachts Fotos vom Mond aus machen, wo die Erde zu sehen ist, und sehen, ob da die Sterne zu sehen sind oder ob der Erdschein zu stark ist. Das müßte dann aber von der Seite des Mondes aus geschehen, der der Erde zugewandt ist.

Wasser ist lichtdurchläßig. Könnte es also sein, daß das Wasser unserer Meere das Sonnenlicht durchläßt und nicht reflektiert und deshalb die Meere schwarz sind auf Fotos aufgenommen vom Mond aus?

^ 159 Heute ist Vollmond. Wenn ich auf den Vollmond sehe, dann sehe ich den Rand des Mondes recht klar. Wenn ich nun auf das Bild der Antwort 144 sehe, dann sehe ich den Rand der Erde auch ganz klar. Der Mond hat keine Atmosphäre, die Erde aber hat eine. Warum sehe ich denn am Rand der Erde nicht irgendwelche Anzeichen der Atmosphäre? Die Atmosphäre der Erde hat keine harte und scharfe Grenze, sie wird schwächer, nimmt ab, nach oben, je weiter es in den Raum geht. Die Masse der Atmosphäre konzentriert sich auf 6 oder 8 km unten.

Der Persische Golf ist ungefähr 800 km lang. Etwas von der Dimension von 8 km würde also kaum wahrnehmbar sein. Wenn die Länge des Persischen Golfs auf dem Bildschirm 4 mm ist, dann ist etwas, was 8 km lang in der Natur ist, nur 0,04 mm auf dem Bildschirm.

^ 160 Wenn ein Astronaut auf der Rückseite des Mondes geht und die Sonne im Rücken hat und seinen eigenen Schatten vor sich, kann er dann den Mondboden sehen, kann er dann einen Stein sehen, der auf dem Boden liegt? Man müßte wissen, ob der Schatten auf dem Mond total ist. Verursacht die Tatsache, daß der Mond keine Atmosphäre hat, daß alles hinter einem Schatten-spendenden Gegenstand völlig dunkel ist? Und wie ist es mit anderen Gegenständen, die Licht in diesen Schatten reflektieren?
^ 161 Wie ist der Übergang vom blauen zum schwarzen Himmel? Das folgende Bild zeigt diesen Übergang:

BlueBlack

"Sept. 20, 2010"
Crescent Moon
A last quarter crescent moon above Earth's horizon is featured in this image photographed by the Expedition 24 crew on the International Space Station."

"20. Sept. 2010"
Mondsichel
In diesem Bild, photographiert von der Expedition 24 auf der Internationalen Raumstation, wird eine Letztes-Viertel-Mondsichel über dem Horizont der Erde gezeigt."

 

Und das nächste zeigt die Erde von einer Sicht, die noch so nahe der Erde ist, daß auch das Wasser dort noch blau ist, aber der Himmel neben der Erde ist schwarz:

BlueMarble

"June 19, 2012
Blue Marble 2012 - Arctic View
Fifteen orbits of the recently launched Suomi NPP satellite provided the VIRS instrument enough time (and longitude) to gather the pixels for this synthesized view of Earth showing the Arctic, Europe, and Asia.
Suomi NPP orbits the Earth about 14 times each day and observes nearly the entire surface. The NPP satellite continues key data records that are critical for climate change science."

"19. Juni 2012
Blaue Murmel 2012 - Arktische Sicht
Fünfzehn Orbits des kürzlich abgeschossenen Suomi NPP Satelliten lieferten dem VIRS-Instrument genug Zeit (und Länge) die Pixel für diese synthetisierte Sicht der Erde zu sammeln, die die Arktis, Europa, und Asien zeigt.
Suomi NPP umkreist die Erde etwa 14 mal jeden Tag und observiert fast die gesamte Oberfläche. Der NPP-Satellit setzt Schlüssel-Daten-Aufzeichnungen fort, die für die Klima-Wandel-Wissenschaft kritisch sind."

^ 162 Gibt es einen Unterschied zwischen einem Kalender auf der nördlichen Halbkugel und einem Kalender auf der südliche Halbkugel? Ja. Und das ist die Information, die der jeweilige Kalender über die Mondphasen gibt, insbesonders über den Halbmond. Vollmond und Neumond, und zunehmender Halbmond und abnehmender Halbmond sind auf beiden Hemisphären gleich, geschehen also an den gleichen Tagen, aber das Bild, das der zunehmende Mond dem Beschauer bietet ist umgekehrt, und das Bild, das der abnehmende Mond dem Beschauer bietet, ist auch umgekehrt.

Hier eine Einzelheit von einem Kalender der südlichen Hemisphäre:

Halbmond

TIDE TIMETABLE 2019
FIRST QUARTER       LAST QUARTER
NEW MOON            FULL MOON

Tide-Zeittafel 2019
Erstes Viertel      Letztes Viertel
Neumond             Vollmond

Die Kalendermacher im Süden orientieren sich natürlich oft an denen im Norden, also die englisch-sprechenden an denen in England und die portugiesisch-sprechenden an denen in Portugal und die spanisch-sprechenden an denen in Spanien, und dann kommt es schon einmal vor, daß sie vergessen, die Mondphasen zu korrigieren.

Und dann guckt der Mann auf den Kalender und dann auf den Mond und meint, da sei etwas verkehrt. Aber es ist dann meistens der Kalender, der verkehrt ist, seltener der Mond.

^ 163 Was ist das Baryzentrum? Barycentre

Siehe Das Erd-Mond-System

^ 164 Wann scheint die Sonne senkrecht auf den Wendekreises des Krebses - Tropic of Cancer? Mittags im Juni - Sommersonnenwende der nördlichen Halbkugel - summer solstice northern hemisphere.
Seasons
^ 165 Was sagt uns das folgende Bild? 2Crescents

"This picture of a crescent-shaped Earth and Moon - the first of its kind ever taken by a spacecraft - was recorded Sept. 18, 1977, by NASA's Voyager 1 when it was 7.25 million miles (11.66 million kilometers) from Earth.

The Moon is at the top of the picture and beyond the Earth as viewed by Voyager. In view on the Earth are eastern Asia, the western Pacific Ocean and part of the Arctic. Voyager 1 was directly above Mt. Everest (on the night side of the planet at 25 degrees north latitude) when the picture was taken. The photo was made from three images taken through color filters, then processed by the Image Processing Lab at the Jet Propulsion Laboratory (JPL). Because the Earth is many times brighter than the Moon, the Moon was artificially brightened by a factor of three relative to the Earth by computer enhancement so that both bodies would show clearly in the prints."

"Dieses Bild von einer sichelförmigen Erde und einem sichelförmigen Mond - das erste dieser Art das jemals von einem Raumschiff aufgenommen wurde - wurde am 18. Sept. 1977 aufgezeichnet, von Nasas Voyager 1, als er 7,25 Millionen Meilen (11,66 Millionen Kilometer) von der Erde weg war.

Der Mond ist oben im Bild und hinter der Erde, wie von Voyager gesehen. In der Sicht auf der Erde sind Ostasien, der westliche Pazifik und Teil der Arktis. Voyager 1 war direkt über Mt. Everest (auf der Nachtseite des Planeten bei 25 Grad nördlicher Breite), als die Aufnahme gemacht wurde. Das Foto wurde von drei durch Farbfilter aufgenommenen Bildern gemacht, dann durch das Bild-Prozessing-Lab beim Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickelt. Weil die Erde viele male heller als der Mond ist, wurde der Mond künstlich mit einem Faktor von drei, bezogen auf die Erde, durch Computer-Verbesserung erhellt, damit beide Körper sich klar in den Ausdrucken zeigen würden."

 

Das Foto wurde am 18. September 1977 aufgenommen. Das ist sehr dicht an der Tagundnachtgleiche am 23. September. Die Kamera war direkt über Mt. Everest, auf der Nachtseite des Planeten und das ist so etwa der 28. Breitengrad Nord, also auf der nördlichen Halbkugel. Der Mond ist hinter der Erde.

Die Erde hat auf dem Bild so etwa einen Durchmesser von 24 mm und der Mond von etwa 6,5 mm.

Wenn der Abstand von der Kamera zur Erde 11,66 Millionen Kilometer ist und man annimmt, daß der Mond hinter der Erde ist, dann ist der Abstand der Kamera vom Mond 11,66 + 0,40 = 12,06 Millionen km.

Der Durchmesser der Erde im Vergleich zu dem des Mondes ist 12756/3474=3,65. Der Durchmesser der Erde im Vergleich zu dem des Mondes, auf dem Bild, ist 24/6,5=3,70. Das verträgt sich also.

Die Aussage, daß die Erde viele male heller als der Mond ist, könnte bedeuten, daß man auf der Erdseite des Mondes fast nur bei Neuerde die Sterne sehen könnte, wenn also der Erdschein der Erde gleich Null ist. Da aber bei Neuerde die der Erde zugewandte Seite des Mondes voll von der Sonne bestrahlt wird, dort also Vollmond ist, dürfte es also auf dem Mond so sein, daß man dort niemals die Sterne sieht, zumindest nicht auf der der Erde zugewandten Seite. Ganz egal von welcher Seite, die Sterne könnte man sowieso nur nachts sehen, wenn es also auf dem Mond Nacht ist. Die Nacht dauert auf dem Mond zwei Wochen und in diesen zwei Wochen geht die Erde durch die Hälfte ihrer Erdphasen, also von der Vollerde zur Neuerde, zum Beispiel. Und je mehr es der Neuerde zugeht, je mehr geht es auch dem Vollmond zu. Es sieht also so aus, daß wenn der Mann im Mond Sterne sehen will, sich auf die der Erde abgelegenen Seite begeben muß.

Dies nun könnte wieder bedeuten, daß man vom aus Mond nur dann Aufnahmen von Sternen machen kann, wenn die Kamera auf der Rückseite des Mondes ist, und wenn es dort Nacht ist.

Wir wollen einmal ein Beispiel nehmen. Der Mann im Mond hält sich in der Mitte des Mondes auf, in der Mitte der der Erde zugewandten Seite des Mondes. Wenn es dort Nacht wird, ist es dort Halbmond, abnehmender Halbmond, die beleuchtete Fläche des Mondes wird kleiner. Zu der Zeit ist auf der Erde auch Halberde, aber zunehmende Halberde, die beleuchtete Fläche der Erde wird größer, der Erdschein auf dem Mond wird dadurch auch größer und die Möglichkeit dort auf dem Mond Sterne zu sehen wird kleiner. Dieser Erdschein vergrößert sich nun weiter, bis die gesamte der der Erde zugewandte Seite des Mondes Nacht hat, denn dann ist Neumond und Vollerde, und der Erdschein hat sein Maximum erreicht, es ist also ganz hell auf dem Mond, viel heller, als wenn bei uns der volle Mond scheint. Wenn nun danach dieser Erdschein auf dem Mond abnimmt, geht es aber auf dem Mond auch dem Ende der Nacht entgegen und am Ende der Nacht, also bei zunehmendem Halbmond, kurz bevor es beim Mann in Mond anfängt zu dämmern, es also noch volle Nacht ist, ist auf der Erde abnehmende Halberde, es gibt also noch reichlich Erdschein. Es wird also nie wirklich dunkel dort auf der der Erde zugewandten Seite des Mondes, und die Erde leuchtet immer, wenn es beim Mann im Mond Nacht ist, auch wenn ein großer Teil der Erde bewölkt ist. Und da der Mond keine Atmosphäre hat, gibt es dort keine Wolken, die den Erdschein mindern könnten. Und wenn nun die Erde immer mehr ihren Erdschein auf den Mond verliert, dann bewegt sich der Mond immer mehr hinter die Erde, von der Sonnen aus gesehen, und die der Erde zugewandte Seite des Mondes wird von der Sonne mehr und mehr voll angeleuchtet. Und der Mann im Mond hat dann auch keinen Bedarf, Sterne zu sehen, sonder großen Bedarf, sich von der unheimlichen Hitze der Sonne zu schützen und ist längst in den Untergrund gegangen. Erst wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, wird er wieder an die Oberfläche kommen und dort bleiben, bis die Nacht so weit fortgeschritten ist, daß die unheimliche Kälte ihn wieder in den Untergrund treibt. Denn der Erdschein würde ihm zwar Licht geben, aber keine Wärme.

^ 166 Was ist mit dem folgenden Bild verkehrt? HistoricalMoonPhase

Es sollte erwähnen, daß das Bild nur für die nördlichen Hemisphäre zutrifft.

^ 167 Haben die Menschen auf der nördlichen Hemisphäre die Übersicht verloren? Gute Frage.
^ 168 Auf dem Bild der Antwort 165 sieht man oben den zunehmenden Mond. Das Bild ist von der nördlichen Hemisphäre aus aufgenommen. Unten sieht man die Erde. Was ist die Erdphase? Der rechte Teil des Mondes ist beleuchtet. Da sie Sonne von rechts scheint, ist auch der rechte Teil der Erde beleuchtet. Die Erde aber hat abnehmende Erde. Und bei abnehmender Erde ist der linke Teil beleuchtet.

Das ist aber kein Widerspruch, da die Definition der Phasen sich nicht nur auf den Himmelskörper bezieht, sondern auch auf den Ort des Beobachters. Wenn wir von Mondphasen sprechen, dann bezieht sich das auf unseren Standpunkt hier auf der Erde. Und wenn hier auf dieser Website von Erdphasen gesprochen wird, dann ist, zumindest bis jetzt, der Mond als Position des Beobachters gemeint.

Man denke sich eine, nicht genau gerade, Linie von der Kamera zur Erde und dann zum Mond und darüber dann auch hinaus. Wenn man nun die Situation vom anderen Ende der Linie aus sieht, dann sieht man den Mond, und dann ist seine linke Seite beleuchtet, und dann sieht man die Erde, und auch ihre linke Seite ist beleuchtet, aber diese Sicht entspricht auch der Sicht des Beobachters, der auf dem Mond ist und der von dort die Lichtphasen der Erde beobachtet, die Lichtphasen, die sich aus der Beleuchtung der Erde durch die Sonne ergeben.

^ 169 Der Mond wird ja nun nicht nur von der Sonne beschienen, sonder auch von der Erde. Wie sind denn nun die Mondphasen, die sich aus dem Erdschein ergeben? Das wäre so etwa, als wenn die Sonne sich so um den Mond dreht, daß sie immer die der Erde zugewandte Seite des Mondes anleuchtet. Da der Mond immer die gleiche Seite der Erde zeigt, fällt der Erdschein auch immer auf diese Seite des Mondes, die der Erde zugewandt ist. Man kann da also eigentlich gar nicht von Phasen sprechen.

Man kann das auch einfacher erklären: Es gibt keine Phasen, da der Ausgangsort der Lichtstrahlen und der des Beobachters der gleiche ist.

^ 170 Ist die Frage Nr. 167 ironisch gemeint? Eigentlich nicht. Die Menschen auf der nördlichen Halbkugel, besonders im westlichen Teil, scheinen vollkommen vom Materialismus besessen zu sein. Sie haben zwar versucht, auch die südliche Halbkugel damit zu verseuchen, aber da gibt es noch riesige Mengen von Menschen, die sich ein geistiges Leben bewahrt haben. Im Norden gedenkt man, um dies mal als ein Beispiel zu nehmen, auch der Toten, und dieses Gedenken hat je etwas mit denken, und somit mit Gedanken, zu tun. Und an jemand zu denken bedeutet, mit jemand im Gedankenaustausch zu stehen, ist Gedankenübertragung, genannt Telepathie. Nur ist das so, daß im Norden dies mehr so eine Tradition ist, zu der man sich vielleicht verpflichtet fühlt, aber nicht daran glaubt, daß da wirklich etwas passiert. Doch im Süden ist das recht anders. Dort ist diese Beziehung zu den Verstorbenen real und konkret und die Menschen dort erleben Ergebnisse dieser Art der Kommunikation, die, zumindest für sie, klare Beweise für die Realität eines solchen geistigen Lebens sind. Das Problem der im Norden ist also, daß sie den wichtigsten Teil des Lebens schon gar nicht mehr kennen, und dadurch die Übersicht verloren haben.

Siehe Fürbitte und Gebet der Fürbitte.

^ 171 Wenn man beim richtigen Neumond, also bei dem Neumond, wo man des erste mal die Mondsichel sehen kann, auch den Rest des Mondes sehen kann, wegen dem Erdschein, warum kann man dann den theoretischen Neumond, also der Neumond, der überhaupt keine Sichel hat, nicht sehen, denn der wird ja auch von der Erde beschienen? Zunächst einmal ist es sehr schwierig überhaupt zu entscheiden, wo man da am Himmel suchen sollte. Ein richtiger Astronom könnte sich da mal eine Sternwarte mieten, dann das Fernrohr auf den Mond ausrichten und dann, wenn er Glück hat und auf keine Wolken trifft, sehen, was er da sehen kann.

So etwa 3 Tage nach dem theoretischen Neumond kann man den wirklichen Neumond entdecken, zum Beispiel bei Sonnenuntergang im Westen, vielleicht etwa 45 Grad überm Horizont, aber dies erklärt auch schon das Problem, daß je genauer Neumond ist, je genauer hält er sich direkt vor der Sonne auf und wenn man in die Sonne guckt, auch wenn es zum Sonnenuntergang ist, sieht man so gut wie nichts anderes.

^ 172 Ja, aber wenn da Wolken am Himmel sind, sehe ich die doch auch, warum denn den Mond nicht? Den sehe ich auch, aber nur bei Sonnenfinsternis. Und wenn eine Wolke vor der Sonne ist, ist es auch Sonnenfinsternis.
^ 173 Aber ich sehe ja auch Wolken, wenn sie neben der Sonne sind, warum sehe ich dann den Mond nicht, wenn er neben der Sonne ist? Wenn da ein Blatt das vom Baum hängt neben der Sonne zu sehen ist, oder ein Vogel, oder ein Ballon, oder ein Flugzeug, dann kann ich alle diese Dinge neben der Sonne sehen, aber warum nicht den Mond, wenn er neben der Sonne ist? All diese Dinge befinden sich in der Atmosphäre, aber nicht der Mond. Warum sollte da denn ein Unterschied sein? Unser Aufenthalt in der Atmosphäre ist wie ein Aufenthalt in einer Leuchtstoffröhre. In diesem Leuchtstoffraum prallen die Lichtstrahlen gegen die Moleküle der Luft; im Äther - die sogenannten Wissenschaftler mögen dies Wort nicht, weil sie sich in der Vergangenheit lustig darüber gemacht hatten und an ein Vakuum glaubten, bis sie dann feststellten, daß es kein wirkliches Vakuum gibt, und so schöpften sie dann neue Worte, wie "interstellar medium" oder "intergalactic medium" - also in diesem Äther gibt es keine Luftmoleküle, dort ist es wie auf dem Mond, da gibt es keine Atmosphäre.

Bei Halbmond sieht man die eine Hälfte des Mondes nicht und bei Neumond sieht man die ganze Fläche des Mondes nicht.

Die Photonen des Lichtstrahls können Elektronen aus der beleuchteten Materie des Mondes herausschießen, auf die unbeleuchtete Materie treffen keine Photonen auf.

^ 174 Die Mondphasen, wie sie sich von der nördlichen Halbkugel darstellen, sehen also anders aus, als die von der südlichen. Wie sehen sie denn vom Äquator aus aus? Da hängt eine Kugel im Zimmer von der Decke wie eine Lampe und wird vom Fenster her von der Sonne, vom Westen her, gerade so vor Sonnenuntergang, beschienen. Von der Nordwand her kann ich die Kugel betrachten und auch von der Südwand her. Und dann kann ich auch unter die Kugel gehen und die Kugel von unten betrachten. Auch da sehe ich wieder die eine Hälfte beleuchtet, nur ist da die Linie zwischen dem beleuchteten und dem unbeleuchtetes Teil nicht senkrecht, sondern hängt von der Richtung ab, in der mein Körper ausgerichtet ist.
^ 175 Der Erde wird ja nun nicht nur von der Sonne beschienen, sonder auch vom Mond. Wie sind denn nun die Erdphasen, die sich aus dem Mondschein ergeben? Der Mondschein fällt auch auf die Seite der Erde, die dem Mond zugewandt ist. Nur in diesem Fall dreht sich die Erde und zeigt nicht dem Mond immer die gleiche Seite, wie es der Mond tut. Doch dies hat keinen Einfluß auf die Erdphasen, die sich aus dem Mondschein ergeben und die vom Mond aus beobachtet werden.

Auch in diesem Fall wird immer die gesamte Erde beleuchtet, ganz egal wie groß die Mondsichel ist, ob klein, wie beim Neumond, oder der volle Mond scheint. Also auch hier kann man nicht von Erdphasen sprechen.

^ 176 Gibt es auch Planetenphasen? Ich zitiere von Seite 79 des Buches von Joachim Herrmann mit dem Titel "dtv-Atlas zur Astronomie," 1976:

"Da wir alle Planeten nur im reflektierten Sonnenlicht beobachten, müssen die Planeten bei der Beobachtung mit einem Fernrohr Phasen zeigen. In der Praxis bieten aber nur die unteren Planeten, die zwischen Sonne und Erde ihrem Umlauf ausführen, alle möglichen Phasen. Beim Mars kann zu bestimmten Zeiten wenigstens noch eine Art "Dreiviertelphase" gesehen werden, bei den nach weiter außen befindlichen Planeten sieht man dagegen praktisch eine Vollphase, da die Blickrichtung von der Erde zu diesen Planeten gegen die Richtung, aus denen die Sonnenstrahlen kommen, keinen größeren Unterschied zeigt.

Der Phasenwechsel von Merkur und Venus ist dagegen ausgezeichnet zu verfolgen. Bei Venus genügt mitunter sogar ein guter Feldstecher, bei Merkur ein Fernrohr von etwas 5-7 cm Öffnung. Im Gegensatz zu dem Phasenwechsel des Mondes überlagert sich hier noch eine starke Änderung der Größe der Planetenscheibe, bedingt durch die wechselnde Entfernung von der Erde."

^ 177 Bei zunehmendem oder bei abnehmendem Mond ist ein Teil des Mondes von der Sonne beleuchtet und der andere Teil nicht. Dies ist der Fall, wenn man den Mond in der Nacht sieht und auch wenn man ihn am Tag sieht. Warum ist denn der unbeleuchtete Teil nicht auch in der Nacht so wie er auch am Tag ist? In der Nacht ist der unbeleuchtete Teil des Mondes schwarz und am Tag blau. Warum der Unterschied? Während der Nacht ist der unbeleuchtete Teil des Mondes schwarz, weil kein Licht auf ihn fällt. Und die Umgebung des Mondes ist schwarz, weil Licht nicht sichtbar ist.

Bei Tag ist der unbeleuchtete Teil des Mondes blau, weil kein Licht auf ihn fällt?

Wieso macht das denn den Mond blau?

Wieso ist denn die Umgebung vom Mond am Tag blau?

Na weil die Erde eine Atmosphäre hat.

Aber der Mond ist doch außerhalb der Atmosphäre?

Wenn die Erde vom Mond aus betrachtet wird, dann ist doch wahrscheinlich der unbeleuchtete Teil der Erde immer schwarz, auch am Tag. Da gibt es also dann keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Der Mond hat keine Atmosphäre, die Erde hat eine. Also muß es doch an der Atmosphäre liegen.

Der Mond ist außerhalb der Atmosphäre, wir sehen ihn aber durch die Atmosphäre.

Nachts hat der unbeleuchtete Teil die gleiche Farbe wie die Umgebung, schwarz, und am Tag hat der unbeleuchtete Teil des Mondes die gleiche Farbe wie die Umgebung, blau.

Das Argument überzeugt mich nicht.

Das ist einfach so, daß alles, was das Licht nicht kratzen kann, wird ignoriert und als nicht existierend betrachtet.

Wenn ich nachts zum Mond hinsehe, dann sehe ich wirklich auch den unbeleuchteten Teil des Mondes, weil er etwas sichtbar ist, durch den Erdschein, aber wenn ich tagsüber auf den sichtbaren Teil des Mondes sehe, was ist dann eigentlich das, was ich da neben dem sichtbaren Teil sehe, ist das wirklich ein Teil des Mondes, oder ist das nur Atmosphäre?

Das ist die von der Sonne beleuchtete Atmosphäre, und die ist viel heller als der unbeleuchtete Teil des Mondes, aber der beleuchtete Teil des Mondes ist heller als die Atmosphäre, und ihn sehe ich.

Und auch die Sterne, die viel heller sind als der unbeleuchtete Teil des Mondes, sehe ich auch nicht.

Dinge, die sich außerhalb der Atmosphäre befinden, sehe ich also tagsüber nur, wenn sie heller als die Atmosphäre sind, und das ist der scheinende Teil des Mondes und die Sonne. Wenn ich noch weitere Dinge sehen würde, müßten sie schon recht dicht an der Erde sein und stark leuchten oder Licht stark reflektieren.

Siehe Helligkeit.

^ 178 Was für Probleme haben denn nun Menschen, die auf der südlichen Halbkugel leben, mit dem negativen Einfluß der Menschen von der nördlichen Halbkugel fertig zu werden, die also von Menschen beeinflußt werden, die von Materialismus besessen sind und auch versuchen, sie damit zu verseuchen? Siehe Antwort Nr. 170. Lesen Sie bitte folgende Webpage: Ahnen und Schutzengel
^ 179 Wir haben gesagt, daß man nicht versuchen sollte, geistige Dinge zu beweisen, das war in der Antwort Nr. 140. Wie ist es denn nun mit dem Gegenteil, kann man beweisen, daß geistige Dinge nicht bestehen? "Ständig wird vom Lichtreich aus auf die Menschen eingewirkt, auf daß sie sich gedanklich mit jenem Reich befassen, das außerhalb der irdischen Welt liegt, das mit irdischen Sinnen nicht zu begreifen ist, das aber unwiderlegbar besteht, auch wenn es nicht bewiesen werden kann. Ein jeder Mensch aber weiß, daß es ein Gebiet gibt, das ihm noch verschlossen ist, solange er ungläubig ist, denn ob er es auch ableugnen möchte, er kann es nicht mit der Sicherheit, die ihm Beweise geben könnte, und einen Beweis dafür, daß jenes Reich nicht vorhanden ist, gibt es nicht." B.D. NR. 5319.
^ 180 Warum ist, wenn die Mondsichel klein ist, also bei Neumond, der von der Sonne unbeleuchtete Teil des Mondes besser zu erkennen, als bei Halbmond? Weil dann, bei Neumond die Erde voll von der Sonne beleuchtet wird, der Erdschein vor und während und nach Neumond voll auf dem Mond ist, während bei Halbmond, zum Beispiel bei zunehmendem Halbmond, abnehmende Halberde ist und die Erde dann den Mond nur mit weniger als 50 % des Erdscheins bescheint.
^ 181 Was ist denn nun ein wichtiger Bestandteil des Glaubensbekenntnisses der sogenannten Astronomen und Astrophysiker? Jetzt kommt eine Aussage aus einem Eintrag der "Encyclopaedia Britannica 2007" und dort von dem Stichwort "star," also Stern:

"Source of stellar energy
The most basic property of stars is that their radiant energy must derive from internal sources. Given the great length of time that stars endure (some 10,000,000,000 years in the case of the Sun), it can be shown that neither chemical nor gravitational effects could possibly yield the required energies. Instead, the cause must be nuclear events wherein lighter nuclei are fused to create heavier nuclei, an inevitable by-product being energy."

Übersetzt heißt das:
"Quelle der Sternenenergie
Die grundlegendste Eigenschaft von Sternen ist, daß ihre leuchtende Energie aus inneren Quellen gewonnen werden muß. In Anbetracht der langen Zeit, die Sterne fortdauern (etliche 10.000.000.000 Jahre im Falle der Sonne), kann gezeigt werden, daß weder chemische noch Gravitations-Wirkungen unmöglich die erforderlichen Energien hervorbringen könnten. Die Ursache müssen anstatt nukleare Ereignisse sein, worin höhere Kerne schmelzen, um schwerere Kerne zu schaffen, wovon Energie ein unvermeidliches Nebenprodukt ist."

Ihre eigenen Erkenntnisse sprechen dagegen, wir hatten uns das angesehen in dem Beitrag Die sogenannten Wissenschaftler, die wirklichen Ursachen sind bekannt, hier auf dieser Website nachzulesen, sie selbst schicken Maschinen in Richtung Sonne, um ihre eigenen Widersprüche aufzuklären, und doch halten sie an ihrem Glaubensbekenntnis fest, und das wird so oft wie möglich wiederholt, denn ihre Erfahrung hat bewiesen, daß das die Methode ist, "Beweismaterial" zu liefern, ihre Idee der Evolutionslehre ist dabei das beste Beispiel.

Ein beliebtes Wort bei ihnen ist das Wort "muß" – es muß so sein.

Und auf diesem "muß" beruht nun ein großer Teil all ihrer Forschungen und entsprechend ist ein großer Teil ihrer Wissenschaft eine Annahme genau so wie diese Annahme.

Aber das Schönste an dieser Aussage, "Die Ursache müssen anstatt nukleare Ereignisse sein," ist, daß es keine Beweise dafür gibt. Sie haben keine.

^ 182 Was ist der Unterschied zwischen Astronomen und Astrologen? Der Unterschied ist nicht sehr groß, vor allem haben sie viel Glauben gemeinsam.

Die Astronomen glauben, daß nukleare Ereignisse die leuchtende Energie der Sterne produzieren. Sie glauben, daß die naturwissenschaftlichen Gesetze, die auf dem Planeten Erde gelten, auch auf anderen Himmelskörpern genau so gelten. Sie glauben, daß die Gesetze von Zeit und Raum universell sind. Sie glauben, daß Wesen, die möglicherweise irgendwo anders existieren, den gleichen Bewußtseinszustand haben müssen, den sie selbst haben. Sie glauben, daß Licht sichtbar ist. Sie glauben, daß Kommunikation materielle Kommunikation ist. Sie glauben, daß Bewußtsein aus der Materie entsteht. Sie glauben, daß Raumfahrt körperliche Raumfahrt ist. Sie glauben, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Wirklichkeit sind. Sie glauben, daß die Lichtgeschwindigkeit die maximale Geschwindigkeit ist, und gleichzeitig glauben sie aber auch, daß verschränkte Teilchen Information über eine unendlich lange Distanz in Null Zeit austauschen können. Sie glauben, daß die Materie von der Materie erzeugt wird. Sie glauben, daß es geistige Dinge nicht gibt.

Und dieser letzt genannte Glaube von ihnen, daß es geistige Dinge nicht gibt, ist ihr grundsätzlichster Fehler, denn damit schließen sie alles aus, worum es im Leben überhaupt geht und aus dem alles hervorgegangen ist und aus dem alles erhalten wird, und das dann dazu führt, daß sie sich in ihrem Getto selbst eingekerkert haben, und ihre winzige Welt der Materie als die allein existierende betrachten.

Wenn man sich diese Liste ansieht, dann hat man das Gefühl, daß die Liste der Astronomen wahrscheinlich viel länger ist, als die der Astrologen.

Wenn Sie ihr Horoskop lesen, ist die Wahrscheinlichkeit, daß das, was Sie da lesen, wahr ist, höher, als wenn sie die neuesten Erkenntnisse der Astronomen lesen.

^ 183 Wann geht der Mond unter? Der Mond geht nicht unter, die Erde dreht sich vom Mond weg.

Und das ist eigentlich auch nicht richtig. Eigentlich dreht sich nur der Horizont, den Sie sehen, weg vom Mond.

^ 184 Wenn der Mond "untergeht," unter welchem Winkel tut er das dann? Bei der Sonne hatten wir gesagt, daß das vom Breitengrad abhängt, daß dieser Winkel in Kairo, das auf dem 30. Breitengrad liegt, der Winkel gegen die Senkrechte auch 30 Grad ist und somit 60 Grad gegen die Waagerechte. Im Prinzip sollte es da zwischen der Sonne und dem Mond keinen Unterschied geben, den Beweis erbringt man am besten durch eigene Beobachtung.

Wie bei der Sonne kann man den Schatten der Sonne verfolgen, also einen Punkt auf der Fensterscheibe anbringen, und den Schatten zu mindesten zwei Zeitpunkten markieren. Da man aber in den Mond gucken kann, kann man ihn auch direkt anpeilen, also von einem feststehenden Punkt zwei Punkte auf der Fensterscheibe markieren.

Bei der Sonne kann man diese Untersuchung nur am Tag machen, beim Mond aber in der Nacht und auch am Tage.

Was bestimmt den eigentlich diesen Winkel? Der zu beobachtende Gegenstand ist weit weg und steht somit so gut wie still, zumindest während der Beobachtungszeit. Was sich bewegt ist die Erdkugel. Sie dreht sich um die eigene Achse. Vom Äquator aus gesehen gehen diese Gegenstände senkrecht im Osten auf und senkrecht im Westen unter, und an den Polen bewegen sie sich waagerecht. Und dazwischen in einem Winkel zwischen 90 Grad und Null Grad.

Siehe Die zwei Winkel.

^ 185 Die Sonne kann man nur am Tag sehen, den Mond aber am Tag und in der Nacht. Warum? Das liegt daran, daß der Tag durch die Sonne bestimmt ist. Der Mond bestimmt nicht den Tag.

Die Sonne bestimmt den Tag und auch die Nacht. Der Mond bestimmt nicht den Tag und auch nicht die Nacht.

Der Tag wird durch den Umlauf der Sonne um die Erde bestimmt, nicht der Monat. Der Monat wird durch den Umlauf des Mondes um die Erde bestimmt.

Und da der Mond nicht den Tag bestimmt, kann er nachts und auch am Tage erscheinen.

Der Umlauf des Mondes um die Erde ist unabhängig vom Umlauf der Sonne um die Erde.

Die Zeit, die die Erde benötigt sich einmal um sich selbst zu drehen, bestimmt die Länge eines Tages. Die Zeit, die der Mond benötigt sich einmal um die Erde zu drehen, bestimmt die Länge eines Monats. Die Dauer, die die Erde benötigt, sich einmal um die Sonne zu drehen, bestimmt die Dauer eines Jahres.

Diese Zeiträume sind relativ unabhängig voneinander und stehen in keiner besonderen Beziehung zueinander. Eine besondere Beziehung ist das Verhältnis, das der Mond zur Erde hat, und das dadurch, daß der Mond immer die gleiche Seite der Erde zuwendet. Das verursacht, daß die Vorderseite des Mondes sich recht markant von der Rückseite unterscheidet, und das in mancherlei Hinsicht.

Die Sonne kann man nachts nicht sehen, weil das Wort Nacht den Teil des 24-Stunden-Tages definiert, wo die Sonne unter uns ist und nicht über uns. Den Mond kann man am Tage und in der Nacht sehen, weil sein Umlauf um die Erde nicht vom Sonnenumlauf abhängt, sonder vom Umlauf des Mondes um die Erde. Aber beide, Sonne und Mond, kann man nur sehen, wenn sie über uns sind, nicht wenn sie unter uns sind.

Siehe Mond wo? und Mond wann?.

^ 186 Was ist richtige Raumfahrt? Siehe Intelligente Wesen finden und Überall hingehen per OBEs.

Auf der Webpage des zweiten Links liest man folgendes: "So sahen und kannten wir die andere Seite des Mondes bevor die NASA-Sonden ihre Aufnahmen machten."

Und diese Art der Raumfahrt, Raumfahrt um intelligente Wesen zu finden, und überall per OBEs hinzugehen, ist so alt wie die Menschheit.

^ 187 Wann geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter? Tagundnachtgleichen: 20. März und 23. September.

Mit der Kurve, wie sie unter anderem in der Antwort 104 beschrieben ist, kann man die Nordrichtung bestimmen, also wo Süden oder Norden ist, und am 20. März und am 23. September die Ost- und die West-Richtung. Und das sogar einfacher, wenn die See den Horizont bildet, indem man einfach die Richtung markiert, wo die Sonne hoch kommt, oder wo sie runter geht.

Und dann kann man die gewonnenen Ergebnisse vergleichen und sehen, ob sie richtig sind und wie groß die Abweichungen sind. Man kann prüfen, ob die Ost-West-Richtung senkrecht zur Nord-Süd-Richtung ist.

^ 188 In Antwort 176 wurde gesagt, "Der Phasenwechsel von Merkur und Venus ist dagegen ausgezeichnet zu verfolgen. Bei Venus genügt mitunter sogar ein guter Feldstecher, bei Merkur ein Fernrohr von etwas 5-7 cm Öffnung."

Was für Probleme ergeben sich daraus, einen Feldstecher zu benutzen?

Man fängt an, technische Ausrüstung einzusetzen, einen Feldstecher zu kaufen und zu benutzen. Sich mit technischen Geräten zu befassen, kann dazu führen, daß diese Aktivität wichtiger wird, als das Nachdenken über Himmelskörper und ihre Bewegungen und besonders über ihre Aufgaben. Diese Geräte und Apparate werden eine Art Spielzeug. Ihre Handhabung kann zu einer Besessenheit führen. Es fängt mit einem Feldstecher an, dann kommt ein Fernrohr hinzu, eine Fotoausrüstung, und geht dann weiter, bis Raketen eingesetzt werden und Institutionen wie die Nasa entstehen.

Man verläßt sich auf materielle Dinge und nicht auf das eigene höhere Selbst in einem.

Um wirkliche Astronomie zu betreiben, müssen wir uns nicht bessere Möglichkeiten schaffen, mit unseren äußeren Augen sehen zu können, sondern wir müssen nach innen sehen, unser geistiges Auge trainieren.

^ 189 Wo ist der Vollmond mitternachts? Hoch oben am Himmel.
^ 190 Wenn wir uns das Bild zu Antwort 144 ansehen, dann sehen wir im Vordergrund den Mond und im Hintergrund die Erde. Der Mond ist kahl und leer, die Erde aber voller Leben, Farben und Bewegung, Bewegung der Wolkenmassen. Geistige Schriften sagen uns nun, daß alle Himmelskörper belebt sind. Wie kommt es nun, daß wenn immer wir uns andere ansehen, oder wir uns Fotos von ihnen ansehen, sie kahl und leer aussehen? Weil wir sie uns mit unserem Bewußtseinszustand ansehen, oder weil wir uns Fotos von ihnen ansehen, die mit Kameras gemacht wurden, die Fotos machen, die das zeigen, was unser Bewußtseinszustand sehen kann, einer "von der KACST-entwickelten Kamera."

Wenn wir unseren Bewußtseinszustand nicht ändern, oder ihn nicht ändern können, weil es uns unsere geistige Reife nicht erlaubt, dann können wir das, was man bei anderen Bewußtseinszuständen sehen kann, nicht sehen. Und das gilt nicht nur für unser Leben hier auf dieser Erde, sondern auch für unser Leben danach.

Die folgende Botschaft von Bertha Dudde gibt uns Information hierüber.

 

Wiedersehen im Jenseits. Reifegrad.

10. April 1952. B.D. NR. 5360.

Es gibt für alle ein seliges Wiedersehen im geistigen Reich, die in einer bestimmten Reife das Erdenleben verlassen und also mit geistigen Augen zu schauen vermögen, d.h. also: die Guten werden sich wiedersehen, die Bösen aber so lange nicht, bis sie selbst sich ebenfalls gewandelt haben und gut sein wollen. Es ist eine bestimmte Erkenntnisstufe nötig, daß die Wesen sich schauen können, weil auch die völlige Einsamkeit, das Auf-sich-selbst-angewiesen-Sein, die erste große erzieherische Wirkung haben soll, daß sie über ihren Zustand nachdenken so lange, bis sie zu einem Ergebnis gekommen sind, wo ihnen weitergeholfen werden kann. Böse Wesen sind zwar mit gleichen bösen zusammen, doch bleibt jedes Wesen unerkennbar für das andere. Sie kennen sich nur gegenseitig an ihren Handlungen als Gegner und befeinden sich daher stets. Doch die Seelen, die noch besserungsfähig sind, die ohne Glauben abgeschieden sind und doch nicht zu den gänzlich schlechten Seelen gezählt werden können, müssen zur Erkenntnis ihrer erbarmungswürdigen Lage gebracht werden, um endlich eine Änderung dieser anzustreben, was dann schon ein Schritt nach oben bedeutet. Die Einsamkeit quält solche Seelen ganz besonders, die sich nach ihren Lieben sehnen und sie nicht finden können. Diese aber können in ihrer Nähe sein und ihnen helfen wollen, doch für die unreifen Seelen bleiben sie unsichtbar, bis sie nach Wandlung ihrer Gesinnung ihre Bereitwilligkeit zeigen, aufgeklärt zu werden. Dann treten ihnen oft ihre Lieben entgegen, doch immer noch unerkannt. Erst in einem gewissen Reifegrad dürfen sie sich der Seele zu erkennen geben, und es ist dies ein unsagbares Glück, das auch stets ein Ansporn ist zum Aufstieg für die Seelen, die nun erst die Realität des geistigen Reiches erkennen und willig sind, sich restlos einzufügen in den Willen Gottes. Ein Wiedersehen im Jenseits vorzeitig würde auf die Wesen insofern zwangsmäßig einwirken, als sie nun an ein Fortleben der Seele glauben müßten, während sie sehr oft selbst noch nicht von ihrem eigenen Tode Kenntnis haben, sich nur in eine andere Gegend versetzt glauben und daher sich oft gegen ihr Schicksal aufbäumen. Sie müssen aber durch eigenes Nachdenken so weit kommen, daß sie sich hilferufend an Jesus Christus wenden. Und den Glauben an Ihn müssen sie selbst gewinnen, wenn ihnen von seiten hilfswilliger Wesen das Wissen darüber nahegebracht wird. Sie müssen ihre Not erkennen, ihre Ohnmacht und auch den Ausweg - Jesus Christus, der göttliche Erlöser. Dann erst kann ihnen so viel Licht zugeleitet werden, daß sie selbst sehend werden; ohne diesen Glauben aber sind sie verfinsterten Geistes, und sie erkennen nichts als nur eine überaus trostlose öde Gegend, die sie unaufhörlich durchwandern, in Not und Qual, denn sie darben und leiden entsetzlich, und sie finden keinen Ausweg, bis sie mit sich zu Gericht gehen und sich zu wandeln suchen oder auch durch trotziges Aufbäumen noch tiefer absinken und völlig verhärten in ihren Empfindungen. Sie sind niemals verlassen von ihren Lieben, doch laut göttlichem Gesetz ist diesen der Zutritt so lange verwehrt, bis die Seele nach oben verlangt, bis sie eine Besserung ihrer Lage wünscht und ihre Gedanken weich und bittend werden. Dann wird ihr von allen Seiten Hilfe gewährt, und sie kann sehr schnell zur Höhe steigen und alle ihre Lieben wiedersehen.

Ein unbeschreibliches Glück aber ist denen gewährt, die im Licht abscheiden von dieser Erde und drüben alle ihre Lieben wiederfinden, die vor ihnen in das geistige Reich eingegangen sind. (Fortsetzung am 15.4.1952 Nr. 5365)
B.D. NR. 5360.

 

Was man bei anderen Bewußtseinszuständen sehen kann, erfahren wir zum Beispiel auf der Webpage, zu der der folgende Link führt:

Reise zu einem Stern.

Wenn ich in meinem normalen Bewußtseinszustand bin, dann sehe ich mit meinen Augen. Wenn ich zu meinem zweitwichtigsten Bewußtseinszustand überwechsele, dann sehe ich, beim Träumen, auch mit meinen Augen, das sind dann aber nicht meine äußerlichen Augen, sonder meine inneren Augen.

Aber diese inneren Augen gebrauche ich auch dauernd in meinem ersten, dem wichtigsten, Bewußteinszustand. Und das immer dann, wenn ich mir etwas vorstelle. Wenn ich Zuhause bin und mir meinen Arbeitsplatz vorstelle, der irgendwo anders ist, dann stelle ich mir etwas vor, und das tue ich mit meinen inneren Augen.

Und das ist der Grund, warum man sein inneres Auge dadurch trainieren kann, indem man dieses Vorstellungsvermögen trainiert. Man sieht sich einen Gegenstand genau an, und dann schließt man die Augen, und dreht sich vielleicht auch um, und versucht diesen Gegenstand in seiner Vorstellung vor Augen zu haben.

Der Umgang mit verschiedenen Bewußtseinszuständen ist also eine ganz normale Angelegenheit.

Gehen Sie zu Vom Menschen zum Engel und sehen Sie sich dort an, was Rudolf Steiner zu sagen hat. Und auch Körper, Seele und Geist.

Ich bringe mal ein Beispiel, was man in einem anderen Bewußtseinszustand sehen kann:

"Partielle Trennungen des Ätherleibes finden auch statt, wenn ein Glied eingeschlafen ist. Wenn zum Beispiel die Hand eingeschlafen ist, so kann der Seher beobachten, wie der Ätherteil, der der Hand entspricht, heraushängt wie ein Handschuh."

Das kommt vom Buch von Rudolf Steiner, einem Seher, mit dem Titel "Die Theosophie des Rosenkreuzers" und dort von Seite 38.

^ 191 Wann geht der abnehmende Halbmond auf? Mitternacht.
^ 192 Wenn auch am Tage der Himmel über der Erde schwarz ist, warum sehen wir dann bei Sonnenschein und klarem Himmel den Himmel hell blau und nicht schwarz? Weil die Erde eine Atmosphäre hat. Hätte die Erde keine Atmosphäre, dann würden wird den Himmel auch schwarz sehen, so schwarz, wie man den Himmel vom Mond aus sieht, wie es von einem Mann im Mond oder von einer Kamera auf dem Mond aus gesehen wird.
^ 193 Wann steht der zunehmende Halbmond hoch oben am Himmel? Abends.
^ 194 Ich gucke aus dem Fenster und sehe den abnehmenden Halbmond so auf halber Höhe im Westen am Himmel stehen. Wieviel Uhr ist es? 9 Uhr vormittags.
^ 195 Ich gucke aus dem Fenster und sehe den abnehmenden Halbmond im Westen am Himmel stehen. Was sagt mir dieses Bild? Der Mond zeigt etwas nach oben. Dies sagt mir, wo die Sonne ist - etwas höher als der Mond.

Und dies sagt mir, daß es Tag ist.

Der Mond, der beschienene Teil des Mondes ist sichtbar, und das sagt mir, daß diese Mondsichel heller ist als die Atmosphäre.

Der unbeschienene Teil des Mondes ist hellblau, wie der Rest des Himmels, und nicht schwarz, wie in der Nacht, und dies sagt mir, das dieser Teil des Mondes dunkler ist als die Atmosphäre, und das, trotzdem er von der Erde beschienen wird.

Und dies wiederum sagt mir, daß es nicht wirklich ein Teil des Mondes ist, was ich da sehe, sondern nur die Atmosphäre vor dem Mond.

Ich sehe keine Sterne, und dies sagt mir, das die Sterne dunkler sind als die Atmosphäre.

Siehe Helligkeit.

Neben dem Mond sehe ich Wolken. Die Wolken haben die gleiche Farbe wie die Mondsichel - weiß. Dies sagt mir, daß die Mondsichel von der Sonne beschienen wird und daß die Wolken von der Sonne beschienen werden - von unten.

Die runde Kante der Mondsichel sehe ich recht scharf, die gerade Kante überhaupt nicht scharf. Dies sagt mir, daß bei der runden Kante die Sonnenstrahlen, in der Mitte zumindest, senkrecht auftreffen. Bei der geraden Kante aber tangential und daher jede Unregelmäßigkeit stark hervorheben und es sich deshalb keine klare Linie ergibt.

Der Mond ist zur Hälfte beleuchtet. Dies sagt mir, daß der Winkel zwischen der Erde, dem Mond und der Sonne beim Mond 90 Grad beträgt. Und dies sagt mir auch, daß die Erde und der Mond den gleichen Abstand von der Sonne haben und daß der Mond sich in den nächsten Tagen nun mehr und mehr zwischen die Sonne und die Erde begibt, es also auf Neumond zugeht.

Siehe Das Erd-Mond-System

Die gerade Kante des Halbmondes ist geneigt und diese Neigung wird, gegen die Senkrechte, zunehmen, je mehr es dem Monduntergang zugeht.

Der Monduntergang wird mittags sein.

^ 196 Ich gehe vor die Tür und sehe den abnehmenden Mond im Osten am Himmel stehen. Was sagt mir dieses Bild? Der Mond zeigt nach unten. Dies sagt mir, wo die Sonne ist - tiefer als der Mond.

Und dies sagt mir, daß es Nacht ist und zwar nach Mitternacht.

Die gerade Kante des Mondes ist keine gerade Kante mehr, sondern auch schon gekrümmt, denn es ist nun zwei Tage nach Halbmond, nach abnehmendem Halbmond. Gestern wollte ich auch nach dem Mond Ausschau halten, aber es war bewölkt.

Der Mond ist nun nicht mehr neben der Erde, von der Sonne aus gesehen. Die Erde und der Mond haben nun nicht mehr den gleichen Abstand von der Sonne, sondern der Mond ist nun dichter an der Sonne dran und wird nicht mehr von der Sonne direkt beschienen, von mir aus gesehen, von der Erde aus gesehen, sondern mehr von hinten, und dies hat zur Folge, daß die gerade Kante dichter an die runde Kante herangetreten ist und auch gekrümmt ist und sich nun eine richtige Mondsichel zeigt.

Und diese ehemalige gerade Kante ist geneigt und diese Neigung wird immer geringer, je mehr es dem Morgen zugeht.

Und je mehr es dem Morgen zugeht, je mehr tritt der Einfluß der Atmosphäre in Erscheinung, der Atmosphäre der Erde. Der unbeschienene Teil des Mondes wandelt sich von schwarz zu blau. Wenn er noch schwarz ist, dann sehe ich diesen schwarzen Teil des Mondes durch die Atmosphäre ungehindert durch. Der Mond ist weit über der Atmosphäre und wird von ihr nicht beeinflußt. Aber die Sonne, die Sonnenstrahlen, fangen an, die Atmosphäre zu beeinflussen. Die Atmosphäre wird zu einem Körper, dessen Moleküle auf das Licht reagieren, und die nun einen blauen Himmel erzeugen und dieser blaue Himmel bewirkt, daß die Gegenstände, die in ihrer Leuchtkraft schwächer sind als die Atmosphäre nicht mehr zu sehen sind. Und dazu gehört der unbeleuchtete Teil des Mondes. In der Nacht kann ich ihn sehen, vielleicht sogar, daß er vom Erdschein etwas beleuchtet ist und daher nicht völlig schwarz ist, sondern sich von der völlig schwarzen Umgebung etwas abhebt. Aber dann am Tage, sehe ich den unbeleuchteten Teil des Mondes überhaupt nicht mehr, sondern nur noch die blaue Atmosphäre, und da wo der unbeleuchtete Teil des Mondes ist, sehe ich nur noch Atmosphäre, genau so wie am Rest des Himmels. Und nur noch Gegenstände außerhalb der Atmosphäre sind zu sehen, deren Leuchtkraft heller ist als die Atmosphäre und das sind die Sonne und der beleuchtete Teil des Mondes und vielleicht Planeten, die dicht an der Erde sind.

Bei abnehmendem Halbmond, der vor zwei Tagen war, ist die Situation die folgende. Morgens ist die Sonne ganz unten, am Horizont, im Osten, und der Mond ganz oben, an seinem Höhepunkt. Am Vormittag, so um 9 Uhr, ist die Sonne halb hoch und der Mond halb unten. Und Mittags ist die Sonne ganz oben, an ihrem Höhepunkt, und der Mond ganz unten, am Horizont, im Westen.

Die Verbindungslinie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel ist immer senkrecht zur Richtung zur Sonne hin. Die zweite Linie, vom Mittelpunkt der ersten Linie zur Sonne hin, schneidet die runde Kante des Mondes an der dicksten Stelle der Mondsichel und gibt die Richtung zur Sonne an. Und diese Richtung ändert sich die ganze Zeit.

Bei Sonnenaufgang wird der Mond seinen Höhepunkt am Himmel erreicht haben und Mittags wird er untergehen und um Mitternacht wieder aufgehen.

Diese Betrachtungen gelten für den abnehmenden Halbmond und das war vor 2 Tagen. Da der Mond aber jeden Tag etwa 50 Minuten später ist, ist er jetzt, nach 2 Tagen, 1 Stunde und 40 Minuten später. Wir hatten das in der Frage 31 diskutiert.

Je mehr es dem Neumond zugeht, je mehr nähert sich der Mond der Sonne. Die Neigung der Verbindungslinie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel zur Senkrechten geht also theoretisch auf 90 Grad zu, ist also waagerecht, morgens bei Mondaufgang, dreht sich dann und ist Null Grad mittags, also senkrecht, also wenn der Mond ganz oben ist, und dreht sich dann weiter, bis der Mond abends ganz unten im Westen ist, also wieder waagerecht, wieder 90 Grad.

^ 197 Ich gehe vor die Tür, 3 Tage nach abnehmendem Halbmond, und 5 Tage bevor Neumond, und sehe den abnehmenden Mond im Osten am Himmel stehen. Was sagt mir dieses Bild? Der Mond zeigt nach unten. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel ist waagerecht. Es ist Nacht, zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Der Himmel ist schwarz.

Bei Sonnenaufgang ist der Himmel schon blau. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel ist nicht mehr waagerecht, sondern hat sich bereits etwas gedreht. Diese Drehung wird nun im Laufe des Tages zunehmen bis sie senkrecht ist und dann wieder abnehmen.

^ 198 Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist am Äquator 12 Stunden - das ganze Jahr durch. Die Zeit an den Wendekreisen ist zwischen 10,5 und 13,5 Stunden. Die Zeit außerhalb der Tropen variiert noch stärker und kann bis zu einem halben Jahr lang sein. Warum variiert die Zeit zwischen Mondaufgang und Monduntergang nicht im selben Maß? Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wird durch die Jahreszeiten und durch die Umlaufzeit der Erde um ihre eigene Achse bestimmt. Und die Jahreszeiten ergeben sich aus der Schrägstellung der Erdachse. Die Schrägstellung der Erdachse beeinflußt aber nicht das Verhältnis der Erde zum Mond. Diese Zeit des Mondes wird nur durch die Umlaufzeit der Erde um ihre eigene Achse bestimmt, nicht durch die Schrägstellung dieser Achse.

Und deshalb variiert die Zeit des Mondes nicht so wie die der Sonne.

^ 199 Ich gehe vor die Tür, 4 Tage nach abnehmendem Halbmond, und 4 Tage bevor Neumond, und sehe den abnehmenden Mond im Osten am Himmel stehen. Was sagt mir dieses Bild? Der Mond zeigt nach unten. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel ist waagerecht. Es ist Nacht, zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Der Himmel ist schwarz.

Ich sehe auch den von der Sonne unbeleuchteten Teil des Mondes recht gut. Er wird von der Erde beleuchtet, vom Erdschein. In vier Tagen wird Neumond sein. Und dann wird gleichzeitig Vollerde sein und das bedeutet, daß die Erde voll von der Sonne beleuchtet sein wird, und deshalb das Licht voll auf den Mond reflektieren kann. Der Erdschein wird also in den nächsten vier Tagen zunehmen. Wenn hier von der Vollerde die Sprache ist, dann bezieht sich das auf die Situation für den Mann auf den Mond, genau so wie sich der Vollmond auf den Mann auf der Erde bezieht. Für den Mann auf dem Mond wird also der Erdschein in den nächsten 4 Tagen zunehmen, nur für den Mann auf der Erde wird der Erdschein auf den Mond zwar auch zunehmen, aber in dem Augenblick so gut wie nicht mehr wahrnehmbar sein, wenn die Mondsichel nicht mehr sichtbar ist, denn dann ist es schwierig, den Mond überhaupt am Himmel zu finden, besonders am Tag natürlich, aber auch nachts.

Ich bin jetzt gerade noch einmal raus gegangen, nachdem ich das Vorangegangene geschrieben habe, und ich konnte nun am Horizont im Osten den Beginn der Dämmerung sehen. Aber da, wo der Mond ist, also höher als der Horizont, ist der Himmel noch völlig schwarz und der von der Sonne unbeleuchtete Teil des Mondes war immer noch gut zu sehen. Die Atmosphäre der Erde ist also noch so gut wie unbeeinflußt vom Sonnenlicht und kann daher den Erdschein auf dem Mond nicht überstrahlen.

Ich bin jetzt zum dritten mal vor die Tür gegangen. Die Dämmerung war nun schon fortgeschritten. Über dem Horizont war der Himmel rötlich. Der ganze Himmel fing schon an, nicht mehr schwarz zu sein, sondern blau, auch im Westen. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel war nicht mehr waagerecht, sondern hatte sich angefangen zu drehen. Aber der Teil des Mondes, der nicht von der Sonne beschienen wird, war immer noch deutlich zu sehen. Zwischen dem Mond und dem Horizont war ein Stern zu sehen, recht groß. Das dürfte ein Planet sein, wahrscheinlich ein innerer Planet.

Ich war eine viertes mal draußen. Der Mond war wieder höher gestiegen und die Sichel hatte sich kaum merklich weiter gedreht. Es war aber etwas diesig geworden und wurde, als ich hoch sah, mehr diesig und sogar bewölkt. Den Stern konnte ich anfangs noch schwach sehen, dann nicht mehr. Den Mond konnte ich anfangs noch gut sehen, aber nicht mehr den von der Sonne unbeleuchteten Teil.

Ich war ein fünftes mal draußen. Es war jetzt die Zeit des Sonnenaufgangs. Sie Sonne konnte ich aber nicht sehen. Direkt über dem Horizont war es bewölkt, weiter höher nur ein Streifen von Wolken. Der Rest des Himmel schien etwas diesig zu sein. Den Stern, der immer noch unterhalb des Mondes war, immer noch den gleichen Abstand vom Mond hatte, war aber nun weiter höher über den Horizont gestiegen und kaum noch zu sehen. Der Mond war gut zu sehen, aber nicht mehr der von der Sonne unbeleuchtete Teil.

Ich war jetzt ein sechstes mal vor die Tür gegangen. Die Mondsichel war gut zu sehen. Es schien weiterhin etwas diesig zu sein. Plötzlich konnte ich sehen, wie die Sonne aufging. Das war aber über der Wolkenschicht, die sich dicht über dem Horizont befand. Den Stern konnte ich nicht mehr sehen und vom Mond auch nur die Sichel, nichts weiter.

Siebtes mal. Ich habe Probleme, den Bildschirm zu sehen. Ich war wieder draußen und sah direkt in die Sonne. Und dies verursacht nun, daß ich etwas geblendet bin. Es schien immer noch etwas diesig zu sein. Der Mond war jetzt etwa auf halber Höhe von seiner Mittagshöhe. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der Sichel war nun mehr geneigt, von der Waagerechten in Richtung Senkrechte. Da ich den Mond und die Sonne gleichzeitig sah, sah ich auch sehr gut, daß der Mond genau auf die Sonne ausgerichtet war. Die Linie zwischen Mond und Sonne ging genau durch den Mittelpunkt der zwei Spitzen der Mondsichel und dem Punkt des Randes des Mondes, an dem die Sichel am dicksten ist. Die Mondsichel war wie ein Pfeil, der auf die Sonne ausgerichtet ist.

Achtes mal. Ich bin wieder geblendet. Es ist immer noch etwas diesig. Ich konnte immer noch direkt in die Sonne gucken. Wenn ich aber den Mond sehen wollte, mußte ich die Hand vor die Augen halten, um die Sonne auszublenden. Die Mondsichel war nur schwach zu sehen.

Nummer neun: Ich war jetzt wieder draußen. Es ist diesig, aber in die Sonne kann man nicht gucken. Ich habe mich in den Schatten gesetzt und den Mond gesucht, ihn aber nicht gefunden. Bei Vollmond ist der Winkel zwischen Mond und Sonne 180 Grad, bei Halbmond 90 Grad und bei Neumond Null Grad und zwischen Halbmond und Neumond sollte er dann 45 Grad sein. Das hat mir aber auch nicht geholfen. Man sollte in dem Zentrum einer Glaskugel sitzen und auf der Schale der Glaskugel die Positionen der Sonne und die des Mondes markieren und diese Linie des Verlaufs der Bewegung dann extrapolieren, wo die neue Position ist. Wenn man in einem Observatorium ist, könnte man das Fernrohr auf die Stelle ausrichten, wo der Himmelskörper sein muß, und dann nach ihm dort suchen.

Man könnte auch eine kleine Glaskugel nehmen, so in der Größe eines Globus, und dort einen Mittelpunkt montieren und dann auf der Oberfläche der Kugelschale Markierungen anbringen.

Ich habe noch bis zur Zeit des Mondunterganges Ausschau nach ihm gehalten, aber erfolglos. Der Himmel war relative frei von Wolken aber immer noch diesig.

^ 200 Heute morgen ist der Mond immer noch zu sehen. Was hat sich verändert gegenüber gestern? Es sind 5 Tage nach abnehmendem Halbmond und 3 Tage bevor Neumond.

Auch heute ist es etwas diesig und streifen von dünnen Wolken sind am Himmel, aber ich kann den Mond deutlich sehen und auch den Stern unter ihm. Der ist jetzt näher am Mond, aber auch deutlich zu sehen, trotzdem der Himmel schon anfängt blau zu werden. Zwischen dem Mond und dem Horizont, dem Meer, ist der Himmel voller Morgenröte. Die Sonne ist fast senkrecht unter dem Mond, aber noch nicht aufgegangen. Die Linie zwischen den beiden Spitzen der jetzt dünneren Mondsichel ist fast waagerecht.

Der Mond hat sich also mehr in eine Position zwischen der Erde und der Sonne begeben, aber ist noch so weit von der Neumondposition entfernt, daß ein Teil des Mondes, eine dünne Sichel, von der Sonne beleuchtet wird.

Augenblicke später geht die Sonne auf, aber den Mond und den Stern kann ich nicht mehr sehen, aber das ist, weil sich die Wolken vermehrt haben.

Interessant hierbei ist auch, daß es bei einem solchen fast gleichzeitigen Mond- und Sonnen-Aufgang kaum einen Unterschied für den Beobachter auf der nördlichen oder der südlichen Halbkugel gibt. Der Unterschied wird erst allmählich deutlicher. Und auch nur dann richtig, wenn man die Mond- und die Sonnen-Positionen irgendwie aufzeichnet. Für den Beobachter im Norden von den Tropen geht die Bewegungsrichtung der beiden oder der drei Himmelskörper nach rechts, und für den im Süden nach links.

Für beide Beobachter ist die Richtung, die der Mond anzeigt, fast genau senkrecht nach unten, zur Sonne hin. Für beide ist die Linie zwischen den beiden Spitzen der Mondsichel fast waagerecht.

Der Unterschied, den der Mond in seinem Bild bietet, ob nun die Sichel links ist, wie im Norden, oder ob die Sichel rechts ist, wie im Süden, wird erst im Laufe des Tages mehr deutlich, je mehr sich die Linie zwischen den beiden Spitzen der Sichel aus der Waagerechten zur Senkrechten dreht. Der Norden zeigt eine Rechtsdrehung, der Süden eine Linksdrehung.

Dies ist der Fall bei abnehmendem Mond.

Was für eine Frage ergibt sich hieraus?

^ 201 Zur nächsten Frage. 201 Zur nächsten Antwort. 201

 

 

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Dieses ist das Ende von "1.4 Astronomische Fragen und Antworten, Teil 4"
Zur englischen Version dieses Kapitels: 1.4 Astronomical questions and answers, Part 4

 

 

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